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Mein Freund Pax
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Mein Freund Pax

 

»Ein großartiges Plädoyer für Menschlichkeit.« Süddeutsche Zeitung Peter hat den Fuchswelpen Pax vor dem sicheren Tod gerettet und aufgezogen – seitdem sind die beiden unzertrennlich. Peter und Pax verstehen sich ohne Worte, und nur zusammen fühlen sie sich ganz. Aber dann kommt der Krieg und reißt die beiden auseinander. Zwischen ihnen liegen Hunderte von Kilometern und warten tausend Gefahren, doch von ihrer Sehnsucht getrieben, kennen die beiden nur einen Gedanken: den jeweils anderen wiederzufinden … Sara Pennypacker und Jon Klassen haben eine berührend-poetische Freundschaftsgeschichte geschaffen, die gleichzeitig ein Plädoyer für Menschlichkeit in Zeiten des Krieges ist. Mit schwarz-weiß Illustrationen von Jon Klassen Pressestimmen: »Eindrücklich und mit einem ungewöhnlichen Sog.« NZZ am Sonntag »Eine wundervoll poetische Geschichte.« Stuttgarter Zeitung »Der Roman berührt ebenso eindringlich wie unaufdringlich die großen Fragen, vor denen junge Leser [...] ein erstes Mal stehen könnten.« Frankfurter Allgemeine Zeitung »Das Buch hat das Zeug zum Klassiker.« Frankfurter Neue Presse »Ein Bravourstück!« Christine Knödler, Eltern family »Ein sehr besonderes Buch, das nahe geht und lange nachwirkt.« Norddeutscher Rundfunk »Einfühlsam und anspruchsvoll erzählt, ohne kitschig zu sein, für Jungs und Mädchen gleichermaßen geeignet.« Buchmarkt »›Pax‹ hat das Zeug zum Klassiker, wie ›Die Möwe Jonathan‹, ›Der glückliche Löwe‹ oder ›Der kleine Esel Benjamin‹.« Deutschlandfunk Kultur

 

Zusätzliche Informationen über das Buch und die Autorin finden Sie hier:

“Mein Freund Pax” von Sara Pennypacker: Ein bewegender Roman über das Erwachsenwerden in Zeiten des Krieges

 

Sara Pennypacker wurde 1951 in Massachusetts, USA, geboren, wo sie auch heute noch lebt. Sie gehört zu den bekanntesten Kinderbuchautorinnen Nordamerikas, und ihre Bücher wurden vielfach ausgezeichnet.
  1. „Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm“ ist eine Lebensweisheit, die Peters Großvater ihm mitgibt. Inwieweit trifft das auf Peter zu und inwieweit nicht
  2. Warum ist der letzte Satz als handschriftliche Notiz in das Buch eingefügt?
  3. „Pax bedeutet Frieden, aber weil Krieg ist, hab ich ihn verlassen. […] Vermutlich wird Pax sterben, weil Krieg ist.“ Peter beschreibt diese Situation als ein Paradox.  Welche Widersprüche finden sich noch in der Geschichte – und wie lösen sie sich auf?
  4. Welche Beispiele für unterschiedliche Haltungen zum Krieg liefert das Buch?
  5. Manchmal hat Peter das Gefühl, mit Pax zu „verschmelzen“. Die besondere Verbindung, die Peter mit Pax hat, macht sich an vielen Stellen bemerkbar. Was zeichnet eine Beziehung zwischen Mensch und Tier aus? Was hat sie, was unterscheidet sie von einer Beziehung nur unter Menschen? Was kann sie bewirken?
  6. Peter leidet unter dem Tod seiner Mutter. Wie schafft er es, diese Trauer innerhalb der Geschichte zu verarbeiten?
  7. Wie sind die Pole „wild“ und „zahm“ im Buch dargestellt? Wie lassen sich Peter und Pax zu Beginn und am Ende des Romans mit ihnen beschreiben?

Sara Pennypackers „Mein Freund Pax“ ist alles andere als ein harmloses Kinderbuch. Gleich zu Beginn erlebt der Leser, wie Peter den Fuchs Pax, den er als Welpe fand und großzog, unvorbereitet im Wald aussetzen muss. Durch die besondere Erzähltechnik der Autorin ist man ganz nah mit dabei: Die Kapitel sind abwechselnd aus der Sicht des Jungen und der des Fuchses erzählt. Sara Pennypacker gelingt es dabei, die besondere Wahrnehmung eines Tieres glaubwürdig zu vermitteln; sie beschreibt beispielsweise Gerüche und Geräusche, die für die Wahrnehmung des Tieres wichtig sind. Auch der Krieg, der der Auslöser für die Trennung der beiden Freunde ist, wird realistisch gezeigt und seine Folgen für Mensch und Tier nicht ausgespart. Auf ihrer Reise zueinander begegnen Peter und Pax vielen Herausforderungen und auch einigen Unbekannten, deren Absichten nicht immer zu durchschauen sind, die jedoch alle neue Denkanstöße für die Protagonisten bereithalten.  Was als Suche nach dem Anderen begann, wird auf diese Weise zu einer subtil erzählten Geschichte vom Finden zu sich selbst.

 

Unser Fazit: Im Roman werden viele schwere Themen behandelt: Es geht um Krieg, die Bedeutung von Familie und Gemeinschaft, aber auch um die Möglichkeit, einander über vermeintliche Grenzen hinweg zu verstehen. Trotzdem ist „Mein Freund Pax“ niemals belehrend, sondern lädt den Leser dazu ein, weitere Fragen zu stellen. Die wunderschönen Illustrationen von Jon Klassen machen das Buch zu einem kleinen Gesamtkunstwerk.

Kategorien Belletristisch, Spannend
Format Taschenbuch
Verlag FISCHER Kinder- und Jugendtaschenbuch
Erschienen am
ISBN 978-3-733-50054-2

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