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Diese Dinge geschehen nicht einfach so

Diese Dinge geschehen nicht einfach so

Roman


Die literarische Sensation aus Amerika – ein kosmopolitischer Familienroman: In Boston, London und Ghana sind sie zu Hause, Olu, Sadie und Taiwo.

Sechs Menschen, eine Familie, über Weltstädte und Kontinente zerstreut. In Afrika haben sie ihre Wurzeln und überall auf der Welt ihr Leben. Bis plötzlich der Vater in Afrika stirbt. Nach vielen Jahren sehen sie sich wieder und machen eine überraschende Entdeckung. Und sie finden das verloren geglaubte Glück – den Zusammenhalt der Familie. Endlich verstehen sie, dass die Dinge nicht einfach ohne Grund geschehen.

So wurde noch kein Familienroman erzählt. Taiye Selasi ist die neue internationale Stimme - jenseits von Afrika.

 

  1. Wie wird der Begriff "Heimat" definiert und diskutiert? Wie definieren Sie ihn?
  2. Afropolit. Weltbürger. Weltafrikaner. - Wer sind wir und was macht uns aus?
  3. Wie beantwortet die Autorin, was in den Jahren zwischen Prinz Akeem und Königin Agbani passierte?
  4. Was bedeutet der Autorin "afrikanisch" (zu) sein?
  5. Wer und was sind die Afrikaner des 21. Jahrhunderts? Stimmen Sie ihr zu?
  6. Was kennzeichnet das afropolitische Bewusstsein?
  7. Lost in translation: Kein Gefühl, sondern eine Verhaltensweise. Stimmt das?
  8. Ist die ethnische Zugehörigkeit eine Frage der Politik oder der Pigmente?
  9. Wie wird die Frage als Afropolit etwas "zugehörig zu sein" definiert und aufgearbeitet?
  10. "Was soll nur aus dir werden Afrika" - kann es eine Antwort geben, findet die Autorin eine Antwort und ist diese allumfassend?

 

Die Lektorin Isabel Kupski über das Buch:

»Afrikanische Literatur gibt es nicht«, sagte einmal die in England geborene und in den USA aufgewachsene Schriftstellerin Taiye Selasi, denn Afrika lässt sich nicht auf einen Nenner bringen. Allein in Nigeria, dem Geburtsland ihrer Mutter, leben 52 Ethnien und werden über 500 Sprachen gesprochen.

Selasi, die in Yale und Oxford studierte, länger in Rom und Berlin lebte, seit neuestem in Lissabon, setzt alles daran, mit unseren festgefahrenen Vorstellungen über Afrika zu brechen. Afrika ist reich, vor allem reich an Kultur: Musik, Literatur und Film sind undenkbar ohne die Weltafrikaner, also die Bürger mit afrikanischen Wurzeln, die überall auf der Welt zu Hause sind.

Taiye Selasis Roman »Diese Dinge geschehen nicht einfach so« hat mir nicht nur eine neue Welt eröffnet, sondern einmal mehr gezeigt, dass die schönsten und überraschend vertrauten Welten in der Fremde liegen.

 

Taiye Selasi

wurde in London geboren und wuchs in Massachusetts auf. Ihre Eltern, beide
Ärzte und Bürgerrechtler, stammen aus Ghana. Toni Morrison, die Selasi während
ihres Studiums in Oxford kennenlernte, inspirierte sie zum Schreiben. Ihre
erste Erzählung ›The Sex Lives of African Girls‹ erschien in der Literaturzeitschrift
»Granta«. ›Diese Dinge geschehen nicht einfach so‹ ist ihr erster Roman.

21,99 €
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Erschienen am
ISBN 978-3-100-72525-7
Kategorien Belletristisch, Biografisch