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Die Zweisamkeit der Einzelgänger

Die Zweisamkeit der Einzelgänger

Roman


Endlich verliebt! In Hanna, Franka und Ilse. Eine blitzgescheite Studentin, eine zu Exzessen neigende Tänzerin und eine füllige Bäckersfrau stürzen den Erzähler in schwere Turbulenzen.

Die Gleichzeitigkeit der Ereignisse ist physisch und logistisch kaum zu meistern, doch trotz aller moralischer Skrupel geht es ihm so gut wie lange nicht. Am Anfang stand eine Kindheit auf dem Anstaltsgelände einer riesigen Psychiatrie mit speziellen Freundschaften zu einigen Insassen und der großen Frage, wer eigentlich die Normalen sind. Danach verschlug es den Helden für ein Austauschjahr nach Laramie in Wyoming. Fremd und bizarr brach die Welt in den Rocky Mountains über ihn herein. Kaum zurück bekam er einen Platz auf der hochangesehenen, aber völlig verstörenden Otto-Falckenberg-Schule, und nur die Großeltern, bei denen er Unterschlupf gefunden hatte, konnten ihn durch allerlei Getränke und ihren großbürgerlichen Lebensstil vor größerem Unglück bewahren.

Nun ist der fragile und stabil erfolglose Jungschauspieler in der Provinz gelandet und begegnet dort Hanna, einer ehrgeizigen und überintelligenten Studentin. Es ist die erste große Liebe seines Lebens. Wenige Wochen später tritt Franka in Erscheinung, eine Tänzerin mit unwiderstehlichem Hang, die Nächte durchzufeiern und sich massieren zu lassen. Das kann er wie kein Zweiter, da es der eigentliche Schwerpunkt der Schauspielschule war. Und dann ist da auch noch Ilse, eine Bäckersfrau, in deren Backstube er sich so glücklich fühlt wie sonst nirgends.

Die Frage ist: Kann das gut gehen? Die Antwort ist: nein.

 

  1. Wie gefällt Ihnen der Titel des Buches? Ruft er bereits eine Ahnung in Ihnen hervor?
  2. Welche wichtigen Themen spricht das Buch an?

  3. Welchen thematischen Schwerpunkt hat das Buch Ihrer Meinung nach? Wird dieser gut herausgearbeitet?

  4. Gibt es einen “roten Faden” in der Handlung oder gibt es mehrere parallele Handlungen?

  5. Welche Szenen sind Ihnen im Gedächtnis geblieben?

  6. Wer sind die Hauptpersonen/-charaktere und wie verändern sie sich im Laufe des Buches? Wie kommt es dazu?

  7. Fanden Sie bestimmte Personen besonders sympathisch? Gab es andere, die Sie nicht leiden oder nicht verstehen konnten? Was sind Ihre Gründe dafür?

  8. Aus der Sicht welcher Person(en) wird die Geschichte erzählt? Wenn die Geschichte aus der Sicht verschiedener Personen erzählt wird, welche unterschiedlichen Sichtweisen bringen sie in das Buch ein? Wie gut gelingt es dem Autor diese Sichtweisen zu porträtieren?

  9. Können Sie sich mit den Personen identifizieren?

  10. Ist es eine gelungene Fortsetzung der Reihe?

  11. Wie unterscheidet sich der Titel zu den Vorgänger-Büchern? 

  12. Hat Sie das Buch emotional berührt oder beschäftigt?

  13. Hatte das Buch einen Bezug zu persönlichen Erfahrungen, die Sie gemacht haben? Wenn ja, in welcher Weise?
     

 

Für seinen Debütroman wurde er 2011 mit dem Franz-Tumler-Literaturpreis und 2012 mit dem Förderpreis zum Bremer Literaturpreis ausgezeichnet. Im September 2016 erhielt er den Nicolas-Born-Debütpreis, den Euregio-Schüler-Literaturpreis, im Januar 2017 die Carl-Zuckmayer-Medaille des Landes Rheinland-Pfalz. Im Mai 2017 wurde Joachim Meyerhoff in der Sektion Darstellende Kunst in die Akademie der Künste aufgenommen und von der Fachzeitschrift Theater heute im September zum Schauspieler des Jahres 2017 gewählt.

24,00 €
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Erschienen am
ISBN 978-3-462-04944-2
Kategorien Biografisch, Belletristisch