Skip to main content
x
David

David

Roman


Nach dem viel rezensierten erfolgreichen Spiegel-Bestseller "bleiben" legt die renommierte und preisgekrönte Innsbrucker Autorin Judith W. Taschler mit einem Roman nach, der literarisches Niveau mit einer klaren, unverwechselbaren Sprache verbindet, die von Literaturkritikerin Christine Westermann hochgelobt wird.

'Ich freue mich jedes Mal, wenn ein neues Buch der Autorin erscheint, weil ich ihre Art zu schreiben sehr schätze.' Christine Westermann, WDR2.

Anspruchsvoll, raffiniert und psychologisch dicht schreibt die Bestseller-Autorin in ihrem Roman "David" über Familienbeziehungen, Identität, Adoption und die großen Wendepunkte im Leben.

Jan genießt sein Leben in vollen Zügen, hat aber Angst vor der Liebe. Mit achtzehn verliert er seine Mutter bei einem tragischen Auto-Unfall, ein halbes Jahr später erhält er einen verstörenden Brief, durch den sein bisheriges Leben - seine Herkunft und Identität - auf den Kopf gestellt wird. In seinem ersten Lebensjahr soll sein Name David gewesen sein. Er wurde nach einem Mann benannt, der vor vielen Jahren aus der Kriegsgefangenschaft heimkehrte und seiner Frau einen Baum, einen Davidsahorn, als Geschenk mitbrachte, bevor er starb. Dieser Baum war es, gegen den das Auto seiner Mutter schlitterte. In ihm sind die Initialen "R", "E" und "V" eingeritzt. Was Jan schlussendlich über seine Herkunft und Familiengeschichte erfährt, erzählt Judith W. Taschler gewohnt mehrstimmig, sprachlich virtuos und mit der ihr eigenen unaufgeregten Empathie.

  1. Welche wichtigen Themen spricht das Buch an und sind diese ihrer Meinung nach aktuell?

  2. Wie geht der Roman mit den Themen Identität, Familie und Herkunft um?

  3. Hat der Roman dazu beigetragen Ihre Sicht zu ändern oder zu erweitern?

  4. Welche Botschaft möchte die Autorin Judith W. Taschler mit ihrem Werk den LeserInnen mitgeben?

  5. Gibt es einen “roten Faden” in der Handlung oder gibt es mehrere parallele Handlungen?

  6. Wer sind die Hauptpersonen/-charaktere und wie verändern sie sich im Laufe des Buches?

  7. Fanden sie bestimmte Personen besonders sympathisch? Gab es andere, die Sie nicht leiden oder verstehen konnten? Wenn ja, was waren Ihre Gründe dafür?

  8. Welche Assoziationen hatten Sie vor der Lektüre hinsichtlich des Covers und Titels?

  9. Wie gefällt Ihnen der Titel des Buches allgemein? Finden Sie ihn passend?

  10. Aus der Sicht welcher Person(en) wird die Geschichte erzählt? Wie gut gelingt es der Autorin diese Sichtweise(n) zu porträtieren?

  11. Hat Sie das Buch emotional berührt oder beschäftigt?

  12. Hatte das Buch einen Bezug zu persönlichen Erfahrungen, die Sie gemacht haben? Wenn ja, in welcher Weise?

  13. Können Sie sich mit den Personen identifizieren?

"Verschachtelter Roman, den man ungern wieder aus der Hand legt" (TIROLER TAGESZEITUNG, 02.10.2017)

"Puzzle mit Feinschliff" (KRONE (TIROL), 02.10.2017)

"Großer Generationenroman!" (WOMAN , 12.10.2017)

"Judith Taschler schreibt von Dingen, die ihrer Lebenswelt nahe sind: Mit Feingefühl, Subtilität und Respekt verarbeitet sie eigene Erfahrungen und solche aus dem Um- und Freundeskreis zu Fiktion" (ÖBV MAGAZIN, 01.10.2017)

"Die Autorin nimmt uns mit auf eine spannende Identitätsreise!" (MYWAY, NOVEMBER 2017)

2011: Prämie für ein besonders gelungenes Debüt vom bmukk

2011: Nominiert für den Franz Tumler Preis mit SOMMER WIE WINTER

2012: Das Kulturamt Innsbruck wählte Judith Taschlers Debütroman „Sommer wie Winter“ aus, das Buch des Projektes „Innsbruck liest“ 2012 zu sein. Eine fünfte Sonderauflage mit                  10.000 Stück wurde aufgelegt.

2012: Teilnahme am Europäischen Festival des Debütromans (ausgewählt für Österreich)

2014: Friedrich Glauser-Preis in der Sparte „Roman“ für „Die Deutschlehrerin“

20,00 €
Erhältlich in Ihrer Buchhandlung oder bei David bei amazon.de David bei thalia.de David bei Buchhandelsfinder
Erschienen am
ISBN 978-3-426-28133-8
Kategorien Belletristisch