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Für Ihre Buchbesprechung

Wie Wolfram Fleischhauer mit „Das Meer“ seine Leser konfrontiert

Wolfram Fleischhauers „Das Meer“ ist Ihr Buch für den Herbst, wenn Sie spannende Plots lieben! In diesem packenden Öko-Thriller dreht sich alles um die skrupellosen Machenschaften der Fischfangindustrie und die weitreichenden Verstrickungen der Politik.

Wolfram Fleischhauer entwirft in einem hochspannenden Thriller um zwei Frauen auf ihrer Mission zur Rettung des Ökosystems Meer ein Katastrophenszenario von erschreckender Realität: der Kampf gegen eine skrupellos agierende Fischerei-Mafia, eine gleichgültige Öffentlichkeit und eine handlungsunfähige Politik.

Eine Warnung wollen wir gleich zu Anfang aussprechen: Wenn Sie gerne Fisch essen, kann es gut sein, dass sie diese kulinarische Vorliebe nach der Lektüre überdenken. Wolfram Fleischhauers Buch „Das Meer“ deckt die schlichtweg unerträglichen Zustände der Fischfangindustrie auf und macht auch vor unbequemen Wahrheiten keinen Halt. Dem Leser gewährt dieser spannende Öko-Thriller einen Einblick in das große Netz der Fischerei-Mafia und sorgt bei Ihnen und Ihrem Lesekreis ganz nebenbei für fesselnde Lesestunden. Sie haben Interesse an realen politischen Verwicklungen, lassen sich gerne von düsteren Protagonisten und einem treibenden Plot mitreißen? Wenn Sie zudem noch etwas lernen wollen,  dann ist Wolfram Fleischhauers „Das Meer“ Ihr perfekter Öko-Thriller für den Herbst!

Was genau ist ein Öko-Thriller?

Das Genre des Öko-Thrillers gibt es bereits seit den 1980er-Jahren und den damaligen Hochphasen von Greenpeace. Damals handelte es sich hierbei jedoch noch um eine Nische, mit der sich weder viele Leser noch große Literaturpreise gewinnen ließen. Innerhalb der letzten zehn Jahre gewannen Krimis und Thriller mit Öko-Themen jedoch zunehmend an Bedeutung und erreichen seitdem eine beständig größer werdende Leserschaft. – Und die Tendenz steigt noch immer. Woran liegt das? Experten führen dies darauf zurück, dass Umweltthemen auch politisch und gesellschaftlich keineswegs mehr eine Nische besetzen. Wer heute den Klimawandel leugnet, wird vom Großteil der Bevölkerung für verrückt erklärt. Bürger haben zunehmend ein Bewusstsein für Umwelt und Ökologie entwickelt, möchten sich mit der Welt, in der sie leben und von der sie abhängig sind, aktiv auseinandersetzen und ihren Teil zum Erhalt einer intakten Natur beitragen. Ob beispielsweise mit dem Verringern des Fisch- und Fleischkonsums oder einer vermehrten Nutzung des Fahrrads, die Möglichkeiten sind vielfältig und das Öko-Bewusstsein lebt auf.

Leser, Bürger und Konsumenten möchten sich zunehmend mit den Hintergründen der Ökologiewirtschaft auseinandersetzen, die einen eigenen Markt darstellt. Bekanntlich sind in der Regel dunklere Machenschaften mit von der Partie wo es um viel Geld geht. Idealisten und Aktivisten auf der einen Seite, skrupellose Geschäftemacher, Kapitalisten und Kriminelle auf der anderen Seite – aus diesem Stoff werden die besten Krimis gewebt! Hier werden diese Gegenpole in Form von „Ökonomie vs. Ökologie“ aufgegriffen. Kein Wunder also, dass Öko-Thriller wie Wolfram Fleischhauers „Das Meer“ den Zahn der Zeit treffen.

Aktivisten und Idealisten leben im Öko-Thriller gefährlich

Worum geht es also in diesem vergleichsweisen jungen Subgenre? Um die Folgen des Frackings, die Machenschaften von Öko-Strom-Konzernen oder, wie bei Wolfram Fleischhauers „Das Meer“, die mafiösen Strukturen der Fischfangindustrie. In der Regel wird im Öko-Thriller eine derzeit aktuelle Umweltfrage ins Zentrum des Geschehens gesetzt. Gut und Böse bilden wie in jedem guten Krimi oder Thriller die Gegenpole, die hier in der Regel von Ökoaktivisten und deren Gegenspielern verkörpert werden. Die Helden leben dabei gefährlich, nicht selten müssen sie für ihre grenzenlosen Idealismus auf die eine oder andere Weise bezahlen. Neben den spannenden Plots, unerwarteten Wendungen und teils vielschichtigen Protagonisten gibt es noch einen weiteren Grund für den Erfolg von Öko-Thrillern: Sie sind interessant!

Als einer der jüngsten und zugleich erfolgreichsten Vertreter des Untergenres gilt „Der Schwarm“ von Frank Schätzing. Das knapp 1.000 Seiten starke Werk liefert dem Leser nicht nur spannende Unterhaltung, sondern erweitert den Horizont auf eine Weise wie es selbst gute Krimis nur selten tun. Die Informationen und Erkenntnisse, mit denen gute Öko-Thriller aufwarten, ziehen den Leser voll und ganz in den Bann und stillen nicht nur die Lust auf Thrill, sondern auch den Wissensdurst.

Worum geht es in Fleischhauers neuem Hochspannungsthriller?

Teresa, eine junge Fischerei-Beobachterin der EU, verschwindet auf hoher See spurlos. Sie sollte auf einem modernen Fischfang- und Gefrierschiff die Einhaltung der EU-Richtlinien überwachen. Entsetzt ist nicht nur ihr Ausbilder und Geliebter John Render vom Fischereirat in Brüssel. Am Boden zerstört und von Schuldgefühlen geplagt sind auch Ragna und ihre Truppe von radikalen Umweltaktivisten, die eine hochgefährliche Methode entwickelt haben den skrupellosen Ausbeutern der Meere, denen sich Teresa heimlich angeschlossen hat, das Geschäft zu verderben. Ragnas Vater, der als Schweizer Lobbyist tätig ist, erfährt allerdings in welche Aktivitäten seine Tochter verwickelt ist. Da diese seine eigenen Geschäfte zu gefährden drohen, will er eingreifen. Er reist in den Süd-Osten Asiens, um Ragna zu finden. Weil zwischen ihm und seiner Tochter eine große Kluft herrscht, bittet er den Dolmetscher Adrian um Hilfe, mit dem Ragna Jahre zuvor eine Affäre hatte. Er verheimlicht ihm hierbei jedoch seine wahren Beweggründe…

Was steckt hinter der Thematik?

Bei Wolfram Fleischhauers „Das Meer“ handelt es sich um den dritten Teil einer Trilogie. Die vorangegangenen Bücher heißen „Die Stadt“ und „Der Wald“. Die Titel der Werke zeigen bereits auf, dass es sich bei allen Werken um Themenkomplexe handelt, die sich mit unterschiedlichen ökologischen Grundproblemen auseinandersetzen. Fleischhauer selbst beschäftigt sich bereits seit Jahren mit Ökologie, Umweltschutz und den damit zusammenhängenden machtpolitischen Verhältnissen. Doch Öko-Thriller hin oder her – Wolfram Fleischhauer ging es mit „Das Meer“ noch um etwas anderes.

Im Nachwort des Romans gibt der Autor den aufschlussreichen Hinweis: er wollte einen Roman über Europa schreiben. Als EU-Dolmetscher , der hautnah am Geschehen dran ist, aber nicht persönlich die die Thematik involviert ist, hat er die ideale Position inne. – Fleischhauer ist Zaungast und Beobachter, der Details sieht und hört, die uns Außenstehenden verwehrt bleiben. Der ideale Informant also – oder aber der perfekte Autor für einen authentischen Öko-Thriller und einen Europa-Roman.

Sich selbst bezeichnet Fleischhauer als „unerschütterlichen Anhänger der europäischen Idee und der europäischen Integration“. Was Wolfram Fleischhauers „Das Meer“ vor allem über Europa entlarvt, ist die schockierende Trägheit des europäischen Verwaltungsapparats, der angesichts des rasanten Fortschritts im Raubbau an der Natur zu versagen droht. Zwei hohe Beamtinnen der EU werden dennoch überraschend positiv gezeichnet.

Die 59 Kapitelüberschriften tragen die Namen der Protagonisten: Di Meo, Buzual, Render. Hierbei handelt es sich um ältere, überaus zynische Männer, die als Teil der Fischfangindustrie ihren geschäftlichen Interessen ohne Skrupel nachgehen – mal als Lobbyist, mal direkt an Bord. Durch diese Männer werden die vielen Facetten und langen Arme der Industrie bildhaft gemacht. Den Kontrast hierzu liefern die jungen Frauen Ragna und Theresa, die auf der richtigen Seite stehen, keine Mühen scheuen und im Falle von Ragna auch noch herrlich geheimnisvoll sind. Die widerstreitenden Mächte von Gut und Böse wären damit identifiziert. Bleibt noch der EU-Dolmetscher Adrian, ein ehemaliger Schulkollege von Ragna, der im Laufe des Romans eine immer wichtigere Rolle einnimmt ...

Und wer steckt dahinter? – Infos zum Autor

Wolfram Fleischhauer wurde 1961 in Karlsruhe geboren und lebt heute mit seiner Familie in Brüssel und Berlin. Mit seiner ersten Romanreihe über die Künste schrieb er sich Anfang des aktuellen Jahrhunderts auf direktem Wege an die Spitze der Bestsellerlisten. Die Bücher der Reihe (Die Purpurlinie; Die Frau mit den Regenhänden; Drei Minuten mit der Wirklichkeit; Das Buch, in dem die Welt verschwand) genießen bis heute ungebrochenen Erfolg und faszinieren Leser auf der ganzen Welt.

Nach diesen vier historischen Romanen folgte die aktuelle Reihe, die auch von Fleischhauer selbst dem Subgenre Öko-Thriller zugeordnet wird. Die Reihe enthält die Bestseller „Torso“, „Schweigend steht der Wald“ und „Das Meer“. Die deutschsprachige Gesamtauflage liegt derzeit bei 1,3 Millionen Exemplaren.

Als Co-Drehbuchautor und Co-Produzent von Fikkefuchs begab sich Fleischhauer zudem erstmals ins Filmgenre. Die vielbeachtete Vater-Sohn-Geschichte war der Eröffnungsfilm in der Reihe Neues-Deutsches-Kino beim Münchner Filmfest 2017.

Der Autor über seinen neuen Roman

Wolfram Fleischhauer brennen die Themen Umweltschutz, nachhaltige Ökologie und ein ressourcenschonender Umgang mit der Natur, sowie ihren Rohstoffen unter den Nägeln. Die Überfischung der Meere nennt Fleischhauer selbst ein „Biozid“ – die systematische Vernichtung der Bestände einer bestimmten natürlichen Ressource.

Nicht zu vergessen ist für Fleischhauer jedoch auch, dass es sich um einen politischen Roman handelt, der sich mit Europa auseinandersetzt. Selbst als Dolmetscher im EU-Parlament tätig, war gerade dieses Anliegen auch von großer Bedeutung für den Autor. Der Kampf zwischen Ökologie und Ökonomie sowie Umwelt- und Artenschutz und die gesetzliche Regelungen zum Schutz der Natur sind Themen, die die Politik berühren. Entsprechend bot es sich geradezu an dem Roman eine politische Dimension zu verleihen. Zudem versteht sich Fleischhauer selbst als großen Europäer, während die politischen Hintergründe dem Ökothriller zusätzliche Tiefe verleihen.

Dass es in Wolfram Fleischhauers „Das Meer“ um Fischerei geht, sei laut Fleischhauer persönlichem Interesse geschuldet. Die Themenkomplexe Stadt, Wald und Meer, die in der Trilogie behandelt werden, haben den Autor schon seit Langem gereizt, sodass er in dem dritten Öko-Thriller die Chance sah sich intensiv mit dem Meer und der Überfischung auseinanderzusetzen. Das Thema der Fischereiindustrie steht jedoch nur exemplarisch für eine ganze Reihe an Teilen der Lebensmittelindustrie. „Ich hätte genauso gut die Fleischindustrie oder andere Teile der Ernährungsindustrie auswählen können, die Gefahr laufen, an einen Punkt zu kommen, an dem sie sich ihre eigene Grundlage nehmen“, so Fleischhauer. „Durch Übernutzung. Wir verbrauchen einfach zu viel Welt durch unseren Lebensstil“, sagt Fleischhauer weiter und weist damit gleichzeitig auf den Punkt hin, der ihm an diesem Buch der Wichtigste war. „Genau das sollte in diesem dritten Buch der Reihe zum Thema gemacht werden.“

Doch woher hat er seine Informationen genommen? – Laut Fleischhauer sei dies kein großes Hexenwerk gewesen:

„Alle Informationen, die ich in diesem Roman verwendet habe, sind kein spezifisches Fachwissen, das nur mir als Dolmetscher oder Wissenschaftler zur Verfügung steht, ganz im Gegenteil. Wir leben heute ja in einer Welt, die eher zu viele Informationen für uns bereithält als zu wenige. Es liegt nur einen Mausklick entfernt. Den Großteil des Materials habe ich in der Tat im Internet recherchiert, aus Fachzeitschriften und aus Büchern – dort, wo jeder die Fakten nachlesen kann.“

Allerdings geht es ihm nicht darum, das Hauptaugenmerk auf die Fakten zu legen – dann hätte er ein Sachbuch geschrieben. Fleischhauer wollte das komplexe Thema in eine spannende und ansprechende Handlung einbetten, damit sich der Leser unterhalten fühlt. Gleichzeitig soll jedoch ein politisch heikles, dafür umso wichtigeres und äußerst komplexes Thema anschaulich und leicht verständlich dargelegt werden, ohne dass es zu stark vereinfacht wird.  

Fragen für Diskussionen in Ihrem Lesezirkel

Wenn Sie Wolfram Fleischhauers „Das Meer“ in Ihrem Lesekreis behandeln wollen, dann können Ihnen folgende Diskussionsvorschläge als Inspiration dienen:

  • Die Gegenpole der jungen, engagierten Frauen auf der einen Seite und der älteren, raffgierigen Männer sind recht plakativ dargestellt. Wäre mehr Differenzierung wünschenswert gewesen? Inwieweit nützt diese eindeutige Darstellungsweise von Gut und Schlecht dem Buch, inwieweit schadet sie ihm ihrer Meinung nach?

  • Inwiefern nützt der autobiographische Hintergrund Wolfram Fleischhauers dem Roman? Inwiefern schadet er vielleicht auch?

  • Ist die Einbindung des Themenkomplexes EU in diesen Thriller Ihrer Ansicht nach nützlich?

Das ökologische Gewissen des Lesers wird notwendigerweise in Mitleidenschaft gezogen. Zumal der Autor betont, dass es nicht nur um Fischerei geht, sondern diese nur exemplarisch für weite Teile der Ernährungsindustrie steht.

  • Welche Konsequenz ziehen Sie aus der Lektüre? Gibt es Ihrer Meinung nach eine?  

  • Wie werden ökologische Grundsätze im eigenen Leben der Leser umgesetzt?

  • Wie kann man eine harmonische Mitte zwischen Anspruch und Wirklichkeit finden?

  • Was kann der einzelne Verbraucher ausrichten?

Alles Fragen, die Sie in Ihrem Lesekreis aufnehmen und als Diskussionsgrundlage verwenden können. Aber auch hier gilt natürlich: Die Wahrnehmungen sind stets subjektiv und die Zusammenhänge stark verwoben. Es gibt also mehr als nur eine Art, dem komplexen Thema der Fischfangindustrie, sowie dem Umweltschutz zu begegnen – und so wünscht es sich Fleischhauer auch.

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