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Für Ihre Buchbesprechung

Wenn Fiktion auf Realität trifft: Hinter den Kulissen von „Das Lichtspielhaus”, Heidi Rehns neuestem historischen Roman

Eine fesselnde fiktive Geschichte, die im historischen München der 1920er Jahre spielt: Die deutsche Bestsellerautorin Heidi Rehn, bekannt für ihre historischen Romane, hat mit „Das Lichtspielhaus” ihr neuestes Werk veröffentlicht. Kennern wird der Name Heidi Rehn durch Romane wie „Die Wundärztin” und „Das Haus der schönen Dinge” bekannt sein. Was genau es mit „Das Lichtspielhaus” auf sich hat? Vor dem Hintergrund der Goldenen Zwanziger Jahre entwickelt sich eine Handlung, die sowohl Geschichtsexperten als auch Romanliebhaber in ihren Bann zieht – genau das Richtige für Ihren Lesekreis.

Wir haben für Sie Wissenswertes über Heidi Rehns neuen historischen Roman zusammengestellt, bieten Hintergrundinformationen und schlagen Diskussionsfragen vor. Viel Vergnügen beim Lesen:

Heidi Rehn – eine der bekanntesten deutschen Autorinnen von historischen Romanen

“Seit frühester Kindheit liebe ich Geschichte und Geschichten”, sagt Heidi Rehn über sich selbst. 1966 geboren, war es dann geradezu Schicksal, dass sich die deutsche Autorin erst einmal für Germanistik und Geschichte an der Universität München einschrieb. Und Schreiben kann sie: Zuerst als Journalistin und in den letzten Jahren als Autorin. 2010 gelang ihr mit ihrem ersten Roman „Die Wundärztin” der Durchbruch als Expertin des literarischen Genres von historischen Romanen. Und ist diesem Genre seitdem treu geblieben. 2014 wurde Heidi Rehn mit dem „Goldenen Homer” ausgezeichnet: für ihr Werk „Menschen wie du und ich” als bester historischer Gesellschaftsroman.

Ihre Spezialität: das Leben – und auch Lieben – der Menschen zur jeweiligen Zeit ihrer historischen Romane realitätsnah wiederzugeben. Heidi Rehn schafft es immer wieder, sich als Autorin in vergangene Zeiten hineinzuversetzen und ihre Leser daran teilhaben zu lassen. Dabei verwendet sie eine besonders bild- und lebhafte Sprache. In großen Teilen blickt auch ihr Münchner Dialekt durch, der die Figuren aber nur noch authentischer erscheinen lässt. Eine bewundernswerte Gabe, die Heidi Rehn mittlerweile zu einer der bedeutendsten Schriftstellerinnen des Genres macht.

Extratipp: Die Herangehensweise von Heidi Rehn an historische Stoffe gepaart mit ergreifenden Handlungen machen die Werke der Autorin zu besonders beliebten Büchern im Lesekreis. So kommen nicht nur Liebhaber von historischen Fakten und politischen Zusammenhängen auf ihre Kosten, sondern auch Teilnehmer, die sonst weniger mit trockenen Geschichtsbüchern anfangen können und stattdessen lieber einen spannenden Roman bevorzugen. So ist bei den Büchern von Heidi Rehn für jeden etwas dabei.

Wie gelingt es Heidi Rehn, sich immer wieder neue fiktive Geschichten vor historischem Hintergrund auszudenken? Wie schafft es die Autorin, die Handlung nachvollziehbar und realitätsgetreu darzustellen?

Entstehung der Werke der Erfolgsautorin

Fiktion trifft auf Realität – das ist das Geheimnis der spannenden historischen Romane aus der Feder von Heidi Rehn. Die deutsche Autorin ist bekannt für ihre fesselnden Bestseller, die beide Genres miteinander kombinieren, um somit etwas ganz Eigenes zu erschaffen. „Das Lichtspielhaus” ist ihr mittlerweile 14. Roman. Für ihre Werke taucht Heidi Rehn tief in die Geschehnisse der deutschen Geschichte ein. Während ihr Erstlingswerk, die Reihe der „Die Wundärztin”-Romane , in Deutschland zu Zeiten des Dreißigjährigen Krieges spielt, hat sie sich im Laufe der Jahre immer wieder andere Epochen vorgenommen, darunter auch Preußen im 15. Jahrhundert und aktuell die gesellschaftlichen Umbrüche des 20. Jahrhunderts. Wie geht Heidi Rehn dabei vor?

 „Am Anfang steht meist eine Figur oder ein Ereignis aus einer bestimmten Epoche, die oder das mich neugierig macht. Daraus entwickelt sich sehr rasch eine erste grobe Idee für eine Handlung, die ich als Grundlage für weitere, gezieltere Recherchen verwende,” sagt sie selbst im Interview über ihre Arbeitsweise. Ihr Hintergrund als Journalistin ist somit auch hier von Vorteil. Sie weiß, welche Fragen sie sich stellen und beantworten muss, um am Ende eine schlüssige Handlung zu erschaffen. Mit viel Neugier und Liebe zum Detail geht es dann ans Schreiben. Dabei fokussiert sie sich auch immer wieder auf starke Frauenfiguren, wie sie im Interview berichtet. „Mich interessieren ihre Alltags- und Lebensumstände, was sie gegessen, getrunken, gearbeitet haben, wie sie sich ihr Dasein einge­richtet haben, wie sie mit Kriegen, Katastrophen, aber auch mit Liebe und Glück umgegangen sind, was sie gelernt und gekannt haben könnten, womit sie sich beschäftigt und natürlich wovon sie geträumt haben könnten.”

Nun wissen Sie, wie Heidi Rehn als Schriftstellerin arbeitet. Aber um was genau geht es in „Das Lichtspielhaus”? Wenn Sie sich bei der Lektüre überraschen lassen möchten, sollten Sie den folgenden Paragrafen überspringen. Alle anderen lesen gerne weiter:

Vom Glanz vergangener Zeiten: „Das Lichtspielhaus” als neuestes Werk

Es ist das Jahr 1926. München erstrahlt im Glanz der Goldenen Zwanziger Jahre. Mittendrin: Die Familie Donaubauer, eine Münchner Dynastie, die es dank des Aufkommens des Films zu Beginn des 20. Jahrhunderts – des Übergangs vom Stumm- zum Tonfilm – zu großem Reichtum und Ansehen schafft. Dazu gehört Karl, der Sohn der Familie, und seine Frau Elsa. Die Familie besitzt gleich mehrere Lichtspielhäuser, darunter den prunkvollen Elvira-Palast. Pompöse Filmpremieren gehören zum Alltag der Familie. Elsa selbst stammt aus dem Wiener Burgtheater und findet sich nun in München als gefeierte Schauspielerin wider. So erfolgreich, dass sogar der Regisseur Alfred Hitchcock ein Auge auf sie geworfen hat.

Filmliebhaber werden bei der Lektüre von „Das Lichtspielhaus” ganz besonders auf ihre Kosten kommen – immer wieder werden bekannte Filme zu dieser Zeit erwähnt und der Leser erfährt allerhand historische Fakten zur deutschen und internationalen Filmindustrie zu Beginn des 20. Jahrhunderts.

Beruflich auf dem besten Weg, wird Elsa plötzlich von ihrem Mann Karl sitzen gelassen – er geht mit einer Revue-Tänzerin nach Amerika. Als alleinerziehende Mutter muss Elsa nun schauen, wie sie sich mit ihren beiden Kindern durchschlägt und gleichzeitig die Lichtspielhäuser am Laufen hält. Als dann auch noch Hitler die Macht ergreift, ist nichts mehr, wie es war. Erfährt man als Leser zuvor noch viel von den Errungenschaften der neuen Technik und den Möglichkeiten des Films, verwenden die Nationalsozialisten die neuen Medien nur noch für ihre eigene Propaganda. Während sich andere Kinos den Nationalsozialisten beugen, bleibt Elsa standhaft und tut alles, damit sie den Betrieb auch allein am Leben erhalten kann. Wird sie sich selbst durchschlagen können? 

Extratipp: Heidi Rehn wäre nicht die, die sie ist, wenn sie nicht auch noch ein weiteres Buch veröffentlicht hätte, dass die Vorgeschichte von „Das Lichtspielhaus” erzählt: „Das Lichtspielhaus – Wie alles begann”. Für all jene, die noch einmal tiefer in die Geschehnisse eintauchen möchten. Extra Pluspunkt: Das Werk ist gratis als E-Book verfügbar.

Eine anregende Buchbesprechung lebt von so viel Input wie möglich. Deshalb ist es besonders bereichernd, sich noch einmal die geschichtlichen, politischen und kulturellen Umstände der Zeit in Erinnerung zu rufen. 

Die Goldenen Zwanziger Jahre als geschichtlicher Hintergrund

Heidi Rehn lässt ihren Roman „Das Lichtspielhaus” zwischen den Jahren 1926 und 1939 spielen. Die 1920er Jahre in Deutschland – eine Epoche, von der eine ganz bestimmte Faszination ausgeht. War es doch die Zeit nach dem Ersten Weltkrieg, als nach den Hungerjahren der Wohlstand in Deutschland zurückkehrte. Kultur und Kunst prägten das gesellschaftliche Leben. Die Wirtschaft florierte und technische Fortschritte bereicherten den Alltag der Menschen, von der Kommunikation bis hin zum Kino. Es herrschte eine regelrechte Technikbegeisterung und Offenheit für alles Neue. Die Jahre der Weimarer Republik gelten gemeinhin als Übergangszeit zwischen dem Ersten und dem Zweiten Weltkrieg. Mit der weltweiten Wirtschaftskrise 1929 und der Machtergreifung Hitlers 1933 ist nichts mehr wie zuvor. An die Stelle von Lebensfreude und Leichtigkeit treten Angst und Schrecken. 

Extratipp: Wie wäre es einmal mit einem gemeinsamen Ausflug mit dem gesamten Lesekreis, der für ein wenig Abwechslung und Aufregung sorgt? Die Buchbesprechung von „Das Lichtspielhaus” eignet sich ganz besonders dazu. Heidi Rehn organisiert regelmäßig Streifzüge durch ihr geliebtes München – anlässlich ihres neuen Werkes auch zu den ersten Lichtspielhäusern der Stadt. Eine schöne Gelegenheit, die historischen Orte im Roman aufzusuchen und auch einmal mit der Autorin selbst ins Gespräch zu kommen. 

Gerade auch die Frauenfiguren spielen in „Das Lichtspielhaus” und auch generell in den Werken von Heidi Rehn eine große Rolle. Zur anschaulicheren Analyse im Anschluss an die Lektüre führen wir uns noch einmal die Frau der 1920er Jahre vor Augen:

Das Frauenbild zu Beginn des 20. Jahrhunderts

Bubikopf, kurze Röcke, flache Schuhe – so wird die Frau der Goldenen Zwanziger Jahre oft dargestellt. Fest steht: Es kam zu einer nie zuvor dagewesenen Emanzipation der Frau. Auf einmal konnten auch Frauen wählen, rauchen und vor allem unabhängig sein. Ein selbstbestimmtes Leben führen. In der Kunst wie der Kultur fanden auf einmal starke Frauen ihren Platz. Eine weitere Neuerung: Frauen waren jetzt auch berufstätig. Mit der Machtergreifung der Nationalsozialisten endet auch das neue unabhängige Leben der Frau in der deutschen Gesellschaft.

Extratipp: Vielleicht haben Sie auch einen Geschichtsprofessor oder Geschichtslehrer unter den Teilnehmern in Ihrer Literaturgruppe? Dann wäre eine Art Kurzreferat zu Beginn der Diskussionsrunde sicher hilfreich.

Nun haben Sie alle Hintergrundinformationen, um in die Diskussionsrunde einzusteigen. Damit es eine besonders bereichernde Buchbesprechung wird, haben wir bereits ein paar Diskussionsfragen zu „Das Lichtspielhaus” für Sie zusammengefasst:

Mögliche Diskussionsfragen

  • Hat es die Autorin geschafft, das Geschehen schlüssig wiederzugeben?

  • Was fanden Sie nachvollziehbar, was vielleicht weniger nachvollziehbar umgesetzt?

  • Sind die Figuren authentisch dargestellt?

  • Konnten Sie sich in Elsa hineinversetzen und ihre Handlungsweise nachvollziehen?

  • Wie wird München als Metropole dieser Zeit dargestellt?

  • Was haben Sie Neues über die Geschichte des Films gelernt?

  • Welche eigenen Erfahrungen und Kenntnisse können Sie zur Besprechung beisteuern?

Mit „Das Lichtspielhaus” ist Heidi Rehn ein weiterer großartiger historischer Roman gelungen, der einen Blick in das Alltagsleben der Münchner Gesellschaft zu Beginn des 20. Jahrhunderts wirft. Gepaart mit Wissenswertem über die Geschichte der Filmtechnik wird die Handlung von den politischen Umbrüchen dieser Zeit gelenkt. „Das Lichtspielhaus” bietet somit gleich mehrere Blickwinkel, aus denen man das Buch im Lesekreis besprechen kann.

"Das Lichtspielhaus - Zeit der Entscheidung" von Heidi Rehn

10.99 €
Die Geschichte der fiktiven Münchner Kinobetreiber-Dynastie Donaubauer von den 20er bis in die 40er Jahre. Ein historischer Roman von der Bestseller-Autorin Heidi Rehn, der Garantin für spannend erzählte Frauen- und Familien-Sagas im 20. Jahrhundert München, 1926. Die Goldenen Zwanziger Jahre funkeln auf Hochglanz, München ist nach Berlin die Metropole des deutschen Films und Kinos. Die Donaubauers sind eine der großen Kino-Betreiberfamilien an der Isar. Mit ihrem mondänen Lichtspielpalast sorgen die heiß umschwärmte Theater-Schauspielerin Elsa und ihr charmanter Ehemann Karl landesweit für Furore. Alfred Hitchcock bietet Elsa sogar die Hauptrolle in seinem nächsten Film an. Dann aber brennt Karl mit einer Revue-Tänzerin durch. Statt als Star auf der Leinwand muss Elsa sich von einem auf den anderen Tag als Kino-Besitzerin im realen Leben behaupten - keine leichte Aufgabe für die junge Frau, die sich zudem gegenüber ihrer gestrengen Schwiegermutter behaupten muss. Als durch Hitlers Machtergreifung Film und Kino zum begehrten Propagandainstrument werden, droht Elsa ihre Lizenz zu verlieren … Von der Autorin des erfolgreichen Kaufhausromans "Das Haus der schönen Dinge".

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