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Für Ihre Buchbesprechung

Über die Zerbrechlichkeit von Beziehungen – Miku Sophie Kühmels Literaturdebüt „Kintsugi” steht auf der Shortlist des Deutschen Buchpreises 2019

Kintsugi ist das japanische Kunsthandwerk, zerbrochenes Porzellan mit Gold zu kitten. Doch was hat das mit uns und den Menschen um uns herum zu tun? Miku Sophie Kühmel erweist sich in ihrem Roman "Kintsugi" als präzise Beobachterin mit großem poetischen Gespür. Erfahren Sie mehr über die Autorin und ihr beeindruckendes Debüt!

Eine deutsche Jungautorin veröffentlicht ihren ersten Roman – und landet damit direkt auf der Shortlist des Deutschen Buchpreises 2019: Das Erstlingswerk von Miku Sophie Kühmel mit dem Titel „Kintsugi” sorgt für allerhand Aufmerksamkeit. Und das zu Recht! Nicht umsonst sind Kritiker begeistert von dem Roman, in dem es um das geht, was uns allen am nächsten ist: das Thema Beziehung. Und wie diese sich zu anderen Menschen immer wieder verändern kann. Im Laufe eines Lebens erlebt man ganz unterschiedliche Bindungen zu anderen Menschen, die einen durch die damit verbundenen Erlebnisse und Erinnerung prägen. Dass man dabei aber auch immer wieder Verletzungen davonträgt, müssen auch die Figuren im Roman „Kintsugi” erkennen. Miku Sophie Kühmel gelingt dabei ein eindrucksvoller Erstlingsroman, der sowohl Liebhaber anspruchsvoller Literatur als auch Fans von zeitgenössischen Geschichten in seinen Bann ziehen wird. Mit einem zwischenmenschlichen Thema, das uns alle angeht – ob Krimiliebhaber oder Geschichtsfan. So können sich Leser mit den unterschiedlichsten Interessen leicht darauf einigen – und das macht „Kintsugi” zur idealen Lektüre für Ihren Lesekreis.

Über die junge Schriftstellerin und den Roman ist noch nicht viel bekannt – zu neu ist das Werk von Miku Sophie Kühmel. Doch genau das macht den besonderen Reiz aus. Im Folgenden haben wir Wissenswertes über die Autorin sowie detaillierte Informationen zum Roman für Sie und Ihren Literaturkreis zusammengefasst:

Miku Sophie Kühmel – Erstautorin und bereits sehr erfolgreich

Gerade im Lesekreis ist es immer wieder schön, auf neue Stimmen zu treffen und literarische Debüts zu lesen, über die sich bisher nur wenige Leser eine Meinung gebildet haben. Allein aus diesem Grund wird die Diskussion im Literaturkreis aufregend und abwechslungsreich. Sie können völlig frei auf ein neues literarisches Werk treffen und sich überraschen lassen - so auch bei Miku Sophie Kühmel. Die gerade einmal 27-jährige Autorin erklimmt mit ihrem Erstlingsroman „Kintsugi” derzeit die Bestsellerlisten. 

Ursprünglich in Gotha geboren, ist Miku Sophie Kühmel mit 18 Jahren nach Berlin gezogen. In der deutschen Hauptstadt hat sie an der Humboldt-Universität zu Berlin Literatur- und Medienwissenschaften studiert. Zu ihren Dozenten zählten literarische Größen wie Roger Willemsen und Daniel Kehlmann. Seit ihrem Abschluss 2017 arbeitet sie vor allem als Podcast-Produzentin. Das Schreiben für Audio-Formate hatte es ihr bereits während des Studiums angetan: Als Moderatorin und Redakteurin für das Uni- und schließlich das Lokalradio konnte sie viel ausprobieren, hat Workshops gegeben und Seminare geleitet. Jetzt hat sie sich also an ihren ersten Roman gewagt – und wurde direkt mit dem diesjährigen Literaturpreis der Jürgen-Ponto-Stiftung ausgezeichnet.

Fest steht: Miku Sophie Kühmel kennt sich aus mit Sprache. Ihre Art zu schreiben ist sachlich und pointiert – mit einer Prise Gefühl. Selbst in der Berliner Kreativbranche tätig, kann sie sich hervorragend in ihre Hauptfiguren hineinversetzen, die diesem Milieu zuzuordnen sind – und auf diese Weise die Irrungen und Wirrungen der Protagonisten erlebbar nacherzählen. Somit ist es auch wenig verwunderlich, dass ihr Debüt direkt auf der Shortlist des Deutschen Buchpreises 2019 gelandet ist, die renommierteste Auszeichnung der deutschen Buchbranche. Der Preis ist bekannt dafür, immer wieder die spannendsten Newcomer der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur aufzuspüren. Die Liste der Nominierten eignet sich somit ideal zur Recherche für Ihren Lesekreis, wenn Sie etwas frischen Wind in die Lektüreauswahl ihres Literaturkreises bringen wollen und auf der Suche nach etwas Neuem sind. Indem man sich als Leser auf die Gedankenwelt junger Autoren einlässt, erfährt man viel über die Ansichten, Träume und Wünsche, aber auch Herausforderungen der jungen Generation heutzutage. Eine Tatsache, die gerade für die gemeinsame Diskussion sehr beflügelnd sein kann.

Extratipp: Versuchen Sie vor der Lektüre, wenn möglich, auf das Lesen erster Rezensionen zum Buch zu verzichten. Nur so können Sie sich wirklich selbst ein Bild über das Können der Jungautorin machen – denn das macht einen ganz eigenen Reiz aus. Tauschen Sie sich anschließend im Lesekreis über Ihre Leseerfahrungen aus.

Jetzt wissen Sie bereits mehr über die Debütantin Miku Sophie Kühmel. Im Weiteren widmen wir uns dem Roman an sich – und was ihn so besonders für Ihren Lesekreis macht:

Auf der Shortlist des Deutschen Buchpreises 2019: „Kintsugi” – ein Roman über die Zerbrechlichkeit von Beziehungen

Ein entspanntes Wochenende am See sollte es sein. Alte Freunde wiedertreffen, gemeinsam Zeit verbringen. So wie früher. Doch dann kommt doch alles anders als geplant… Hauptereignis des Romans ist der 20. Jahrestag des Paares Reik und Max. Reik ist ein international erfolgreiche Künstler, Max arbeitet als Archäologe und Dozent an der Uni. Reik interessiert sich sehr für japanische Kunst und Philosophie; das Wochenendhaus ist dementsprechend minimalistisch eingerichtet. Ganz im Sinne von: Berliner Kreative treffen auf Brandenburger Sehnsuchtsort. Von außen betrachtet, erscheint also alles perfekt. Anlässlich ihres Jahrestages haben die beiden Tonio und seine Tochter Pega zu sich eingeladen. Reik war früher einmal mit Tonio zusammen, doch das ist lange her. Seitdem verbindet alle eine innige Freundschaft. So innig, dass Reik und Max sogar einen entscheidenden Part bei der Erziehung von Pega gespielt haben. Pega, die mittlerweile selbst zur Uni geht – und allerlei Dinge von früher zu erzählen hat. Im Laufe des Romans kommen immer mehr Erlebnisse – und Erkenntnisse – aus der Vergangenheit zum Vorschein. Und es sieht in Wirklichkeit immer mehr nach einer Beziehungskrise zwischen Reik und Max aus. Die schöne Fassade bekommt einen Riss. In vier verschiedenen Kapiteln erzählen die Hauptfiguren die Dinge jeweils aus ihrer Sicht. Der Leser nimmt also immer wieder eine andere Perspektive ein – und kann sich so jeweils in die einzelnen Protagonisten hineinversetzen.

Extratipp: Beziehungen, wie zum Beispiel Freundschaften, ändern sich über die Jahre. Nehmen Sie auf die Teilnehmer in Ihrem Literaturkreis Rücksicht, die vielleicht selbst gerade in einer schwierigen privaten Phase sind. Wenn etwa Mitglieder frisch getrennt oder geschieden sind, kann sie das Buch vielleicht zu sehr bewegen. Ein offenes Gespräch hilft dabei, aufwühlende oder unangenehme Situationen zu vermeiden.

Retten, was noch zu retten ist: Aus dem Kammerspiel mit vier Protagonisten ergibt sich eine Handlung, die berührt und in ihren Bann zieht. Was genau es mit dem Titel „Kintsugi” auf sich hat, erfahren Sie hier:

Kintsugi – kreatives Kunsthandwerk nach einer japanischen Philosophie

Kintsugi ist eine alte japanische Technik, bei der zerbrochene Keramikschalen, Vasen oder ähnliche Artefakte wieder zusammengefügt werden. Aber nicht etwa wie bei uns üblich mit Sekundenkleber, sodass wieder ein heiles Ganzes entsteht und man die Bruchstellen nicht mehr sieht – sondern mit Goldlack. So wird Kaputtes nicht einfach nur wieder repariert. Die Risse und Bruchstellen sind immer noch zu erkennen, durch den Goldlack werden sie aber sogar noch extra hervorgehoben. Denn genau darum geht es beim Kintsugi: Das Perfekte ist uninteressant. Erst die Ecken und Kanten geben dem Ganzen etwas Besonderes. Das Unvollkommene. Angelehnt an das japanische Kintsugi-Konzept, liegt auch im Roman „Kintsugi” von Miku Sophie Kühmel die Faszination und Schönheit des Lebens eben gerade nicht in der Perfektion, der Unversehrtheit, sondern in den Rissen und all dem, was ein gelebtes Leben mit sich bringt. Denn gerade das, was allzu perfekt erscheint, könnte es in Wirklichkeit vielleicht gar nicht sein. „Der Schein trügt.”, würde man im Deutschen sagen. Die Kintsugi-Philosophie der Japaner nimmt den Druck der Perfektion und stellt stattdessen eine besondere Form der Lebensweisheit in den Mittelpunkt, die man sich immer mal wieder vor Augen führen sollte.

Extratipp: Die Philosophie des Kintsugi wird auch hierzulande immer beliebter. So bieten beispielsweise Volkshochschulen oder auch kleine Keramikwerkstätten immer öfters auch Kintsugi-Kurse an. Dazu bringen Sie einfach kaputte Schalen oder Vasen mit – und kleben sie mit Goldlack wieder zusammen. Melden Sie sich doch mit der gesamten Lesegruppe für einen Workshop an. Auf diese Weise sorgen Sie nicht nur für mehr Abwechslung im Lesekreis, sondern können das Konzept des Kintsugi selbst erfahren.

„Kintsugi” ist der ideale Roman für Ihren Lesekreis, der für Zündstoff sorgen wird. Ein Werk, das bewegt – und vielleicht auch eigene Wunden freilegt. Gerade dafür sind die Teilnehmer in Ihrer Literaturgruppe und der gemeinsame Austausch im vertrauten Umfeld aber da. Zum Einstieg in die Buchbesprechung haben wir ein paar erste Fragen an den Text für Sie zusammengefasst:

Mögliche Diskussionsfragen und Analyseansätze

  1. Welches Gefühl hatten Sie nach dem Lesen des Romans?
  2. Was hat Sie am meisten überrascht?

  3. Was sind die Hauptthemen des Romans und wie wurden sie verarbeitet?

  4. Was hat sich nach der Lektüre verändert in Ihrer Sicht auf Beziehungs- und Familienkonzepte?

  5. Welche Figur entwickelt sich im Laufe des Romans am stärksten? Mit welcher Figur konnten Sie sich am ehesten identifizieren?

  6. Wurden die Figuren authentisch dargestellt?

  7. In welchen Szenen sind Philosophie und Ästhetik des Kintsugi am stärksten präsent?

  8. Welche neuen Erkenntnisse und Einsichten haben Sie während der Lektüre gewonnen?

  9. Wie empfanden Sie die Sprache der jungen Schriftstellerin?

  10. Fanden Sie die Struktur mit den vier verschiedenen Kapiteln schlüssig?

  11. Finden Sie die Platzierung auf der Shortlist des Deutschen Buchpreises 2019 gerechtfertigt?

  12. Würden Sie weitere Bücher von Miku Sophie Kühmel lesen?

Den Traum, eine möglichst lange Liebesbeziehung in seinem Leben zu führen, haben viele Menschen – doch was, wenn es hinter der Fassade ganz anders aussieht? Die junge Schriftstellerin Miku Sophie Kühmel macht sich mit ihrem Erstlingsroman „Kintsugi” auf, das große Thema ‘Beziehung’ neu zu entdecken. Sie geht dabei vor allem auch auf die Schwachstellen unserer Konzepte davon ein, was eine gute Beziehung ausmacht: zu einem Partner, zu einem selbst, aber auch zu Freunden. Was ist Schein, was ist Wirklichkeit? Das alles lässt sie mit vielen zeitgenössischen Elementen, die das Buch in unserer unmittelbaren Gegenwart verorten, in einem Wochenendhaus außerhalb Berlins stattfinden. Als Symptom unserer Zeit, in der viele Menschen der Stadt den Rücken kehren und stattdessen auf dem Land ihr Glück suchen. Indem alle vier Hauptfiguren kapitelweise zu Wort kommen, bekommt man als Leser einen schönen Einblick in die Handlungsweisen und Ansichten der einzelnen Protagonisten. So wird man sich auch im eigenen Alltag immer wieder an die verschiedenen Facetten der einzelnen Figuren erinnern können.

 

„Kintsugi” ist sicherlich eines der besten und berührendsten Debüts der letzten Jahre – und gerade deshalb auf der Shortlist des Deutschen Buchpreises 2019. Von einer Autorin, von der wir sicherlich noch viel hören werden. Miku Sophie Kühmel hat mit „Kintsugi” einen Roman geschrieben, der wie für Ihren Lesekreis gemacht ist: Egal ob Krimiliebhaber oder Fan von historischen Romanen – „Kintsugi” behandelt ein Thema, auf das sich alle Teilnehmer einigen können. Entdecken Sie gemeinsam die junge Stimme einer neuen deutschen Autorin am Literaturhimmel – und teilen Sie im Anschluss Ihre Leseerfahrung mit der Gruppe in der gemeinsamen Buchbesprechung.

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