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Für Ihre Buchbesprechung

Spannende Diskussionsfragen zu Shilpi Somaya Gowdas Buch „Geheime Tochter“

Diskussionsfragen zu Shilpi Somaya Gowdas Buch gibt es viele. Dabei gibt die Autorin zu unserem Literaturtipp "Geheime Tochter" selbst spannende Denkanstöße und der Roman zeigt berührend die Geschichte dreier Frauen und den Problemen mit Geburt, Geschlecht und Gesellschaft.

Haben Sie oftmals eine bestimmte Vorstellung zu einer Kultur oder einem Land? Auch in Shilpi Somaya Gowdas Buch „Geheime Tochter“ geht es in berührender Art und Weise um die indische Kultur und das schwierige Thema, welchen Stellenwert Mädchen und Frauen in der Gesellschaft haben.

Welche Gedanken sich die Autorin selbst zu dieser Thematik macht und welche Fragen sie sich zu ihrem eigenen Buch stellt, erfahren Sie hier:

Als bekennender Fan von Lesekreisen, bietet sich Shilpi Somaya Gowdas Roman umso mehr zur Diskussion in ihrer Leserunde an. Wir geben Ihnen verschiedene Fragen und Denkanstöße zum Buch , sowie einige Anreize und Diskussionsfragen zu dieser Lektüre. Eine kurze Vorstellung des Buches hilft Ihnen zudem, sich einen ersten Eindruck über die Lektüre verschaffen zu können und alle Literaturkreis-Mitglieder auf den gleichen Stand zu bringen.

Lesekreise und deren Bedeutung für Shilpi Somaya Gowda

Autorin Shilpi Somaya Gowda war selbst Teil mehrerer Lesekreise. Dabei erzählt sie, dass diese zwar alle sehr unterschiedlich waren, aber dennoch auf ihre eigene Weise sehr informativ. Die Autorin ermutigt ihre Leser daher dazu sich mit unterschiedlichen Menschen über unseren Literaturtipp "Geheime Tochter" auszutauschen.

Die Erfahrungen der Autorin bilden schließlich auch die Basis dafür, dass sie sich Gedanken zu möglichen Fragen für Ihren Literaturkreise macht. Dieser Denkansatz unterstützt Ihren Literaturkreis nicht nur dabei neue Diskussionen und Denkspiele anzuregen, sondern auch den Weg für ungeahnte Blickwinkel zu eröffenen. Nutzen Sie die autorinneneigenen Diskussionsfragen zu Shilpi Somaya Gowdas Buch um völlig neue Perspektiven in der Diskussion einzunehmen. Diskutieren Sie die Fragen gemeinsam und vergleichen Sie nicht nur Ihre eigene Lebenssituation mit dem Roman, sondern auch die der anderen Mitglieder. Gowda hilft Ihrem Lesekreis mit ihren Diskussionsfragen einen besseren Einstieg in das sensible Thema des Romans zu finden.

„Geheime Tochter“ von Shilpi Somaya Gowda

Unser Literaturtipp „Geheime Tochter“ ist der Debütroman von Shilpi Somaya Gowda. Sie erzählt die Geschichte dreier Frauen und deren Familien in Indien und Amerika. Dabei erstreckt sich die Handlung über drei Jahrzehnte.

Die junge Ärztin Somer ist frisch mit dem Inder Krishnan, kurz Kris, verheiratet und hat einen neuen Job in San Francisco. Alles scheint perfekt bis sie erfährt, dass sie keine eigenen Kinder bekommen kann. Somer steht unter Schock und so entscheidet sich das Paar ein Kind aus Krishnans Heimat zu adoptieren. Seine Mutter schlägt ihnen die kleine Usha vor. Usha wurde von der Inderin Kavita zur Welt gebracht. Ihr erstes Kind war ebenfalls eine Tochter, die ihr von ihrem Ehemann Jasu entrissen wurde, da Jungen in der indischen Gesellschaft angesehener sind und sich Jasu einen Stammhalter wünschte. Zudem zählen Mädchen in dem indischem Dorf, in dem Kavita lebt, als Unglücksbringer. Um Usha zu retten, entschließt sich Kavita dazu ihr zweites Kind heimlich zu entbinden. Schweren Herzens beschließt sie zudem, die kleine Usha in Mumbai in ein Waisenhaus zu geben. Nur auf diesen Weg kann sie hoffen, dass Usha adoptiert wird, und ein besseres Leben bevorsteht als in Kavitas Heimatdorf.

Kurz darauf adoptieren Somer und Krishnan das Mädchen und geben ihm den Namen Asha. Asha wächst behütet in Amerika auf, fühlt sich allerdings nie heimisch. Somer merkt dies und leidet mit ihrer Tochter mit, die einer problematischen Selbstfindung unterliegt. Mit 19 Jahren reist Asha schließlich nach Indien um für ein Projekt mit Straßenkindern zu arbeiten. Sie wohnt bei Krishnans Eltern und lernt erstmals ihre indische Familie kennen. In dieser Zeit stellt sie Nachforschungen über ihre leiblichen Eltern an. Indessen hat Ashas leibliche Mutter Kavita kurz nach der Adoption endlich einen Jungen, Vijay, zur Welt gebracht. Nichtsdestotrotz muss sie immer wieder an ihre Tochter denken. Die indische Familie zieht nach Mumbai, um ein besseres Leben zu haben, doch Vijay rutscht in die Kriminalität ab.

Gowdas Roman setzt sich viel mit den gesellschaftlichen Gegensätzen, dem sozialen Aufstieg und dem indischen Leben auf dem Land und in der Stadt auseinander. Zudem geht es um die eigene Identität, das Leben und die Entscheidungen einer Mutter.

Ein Mädchen steht stellverstretend für die Schwierigkeiten in Indien

Sie fragen sich welche Intention hinter Shilipi Somaya Gowdas Roman liegt? – Dann lesen Sie hier weiter:

Die Grundlage zum Buch der Autorin steckt in einer Begegnung mit einem kleinen Waisenmädchen in Indien. Während ihrer Collegezeit arbeitete Shilipi Somaya Godwa als freiwillige Helferin in einem indischen Waisenhaus. Sie selbst wuchs zwar in Amerika auf, doch die Wurzeln ihrer aus Mumbai stammenden Eltern wollte sie näher spüren und nachvollziehen können und so entschied sie sich für diesen Aufenthalt in Indien.

Das damals dreijährige Mädchen Yashoda, sowie das Leben der  Kinder im Waisenhaus faszinierte Gowda so sehr, dass ihr diese Erfahrung stets in Erinnerung blieb. Zumal sie den Alltag der Kinder keineswegs als trist wahrnahm, sondern vielmehr als bunt und familiär. Dennoch wusste sie, dass den Kindern nur begrenzte Möglichkeiten geboten werden können, wenn sie das Waisenhaus verlassen dürfen bzw. müssen. Entgegen einem Leben in Nordamerika oder Europa, sind die Chancen eines Kindes in Indien ganz andere. Insbesonders Frauen, wie Yashoda werden in Indien auf viele Ungerechtigkeiten stoßen.

Warum das so ist, erfahren Sie hier:

In Indien herrschen nach wie vor große Ungleichheiten zwischen Männern und Frauen vor. Neugeborene Jungen werden als Stammhalter angesehen, Mädchen haben hingegen einen niedrigeren Stellenwert in der Gesellschaft. Einer von vielen Gründen ist zum Beispiel die Tatsache, dass Jungen als Familienversorger angesehen werden, während Mädchen der Ruf nacheilt, sie würden die Familie aufgrund der Mitgift zur Hochzeit in den Ruin treiben.

Dies führt dazu, dass sich das Schicksal vieler Mädchen schon vor der Geburt entscheidet: viele weibliche Föten werden abgetrieben! Diese Tatsache führt aber zugleich zu einem erheblichen Frauenmangel in Indien.  Laut der Vereinten Nationen sind es pro Jahr eine halbe Millionen weiblich Föten, die nicht das Licht der Welt erblicken dürfen. Doch auch nach der Geburt wird eine große Anzahl der neugeborenen Mädchen getötet. Die Wertvorstellungen zu denen im Westen sind sehr kontrovers und  Chancen wie sie Mädchen aus den westlichen Ländern kennen, sind kaum existent.

Basierend auf diesen Wertvorstellungen und der Tatsache, dass Shilipi Somaya Gowda Yashoda nicht vergessen konnte, bildeten den Startpunkt für den Roman „Geheime Tochter“. Gowda sagt selbst: „Diese Geschichte erzählt, wie Yashodas Leben hätte verlaufen können – und das Millionen anderer von Indiens vergessenen Töchtern.“ Dabei geht es auch darum, wie viel des Lebens vorherbestimmt ist durch den sozialen Status, die Gesellschaft und eben das Geschlecht.

Wie viel kann man tatsächlich selbst im Leben beeinflussen? – Ist nur eine Frage, die die Autorin in ihrem Roman aufgreift und die sie in Ihrem Literaturkreis auch diskutieren können.

Festzuhalten bleibt allerdings, dass es die Autorin schafft keine Kultur zu verurteilen, sondern versucht, diese zu verstehen und die Unterschiede zu akzeptieren.

Spannende und hilfreiche Diskussionsfragen zu Shilpi Somaya Gowdas Buch

Shilpi Somaya Gowda hat sich als Autorin ihre eigenen Gedanken zum Buch gemacht. Als routiniertes Mitglied verschiedener Lesekreise versteht sie, welche Aspekte und Fragen ihres Buches besonders für Diskussionen geeignet sind.

Wir haben Ihnen hier hilfreiche Diskussionsfragen zu Shilpi Somaya Gowdas Buch zusammengetragen, die Sie mit ihren Lesekreis-Mitgliedern diskutieren können:

  • So könnten Sie sich in Ihrem Lesekreis mit den verschiedenen Namenswechseln im Roman und deren Stellenwert beschäftigen. Ändert die Umbenennung Ushas in Asha ihre Identität und wie verhält es sich mit Krishnan, der in den USA nur Kris genannt wird?

  • Wie stehen Sie zu Sarla Thakkars Aussage: „Du kannst die Macht, die Frauen besitzen, nicht immer sehen, aber sie ist da“?

  • Wie sehen Sie die Rolle der Frau in Indien und in westlichen Ländern?

  • Die Ehepaare haben in dem Roman einige Krisen zu bewältigen. Hier können Sie sich fragen, wie und ob sich die Beziehung von dem indischen Paar Kavita und Jasu erholt und wieso sich Kris und Somer immer weiter voneinander entfernen.

  • Als weitere zentrale Diskussionsfragen zu Shilpi Somaya Gowdas Buch bietet sich das Verhältnis von Asha und ihren Adoptiveltern an. – Hätten ihre Adoptiveltern offener und besser damit umgehen sollen, als Asha etwas über ihre leiblichen Eltern wissen wollte? Glauben Sie, dass Asha die Reise nach Indien hilft, um die Bedeutung von Familie zu verstehen?

  • Schlussendlich können Sie sich damit beschäftigen was Ashas leibliche Eltern zum Ende des Romans denken und fühlen. Wie bewerten Sie generell das Ende der Geschichte? Hätten Sie damit gerechnet und was hält Ihr Lesekreis von der Entwicklung der Figur Jasus?

Die Entscheidungen im Roman und deren Folgen

Sie haben in Ihrem Leben sicher schon viele Entscheidungen getroffen. Haben Sie sich nicht manchmal gefragt, was passiert wäre, wenn Sie sich anders entschieden hätten?

Weitere Diskussionsfragen zu Shilpi Somaya Gowdas Buch befassen sich genau damit:

  • Wie bewertet Ihr Lesekreis Kavitas Entscheidung, das eigenen Kind zur Adoption freizugeben? Welche Entscheidung halten Sie für richtig?

  • Warum entscheidet sich Somer dazu, ein Kind aus Indien zu adoptieren? Spielt ihre Beziehung zu Kris eine Rolle und wie bewerten sie ihre Entscheidung?

  • In „Geheime Tochter“ verlassen zwei Familien ihre alte Heimat. Das ist eine Entscheidung, die große Risiken und Chancen birgt. Auch bei den Diskussionsfragen zu Shilpi Somaya Gowdas Buch stellt sich die Frage, wie sich das Leben der Familien ändert. Wären die Entscheidungen anders ausgefallen, wenn die Familien die Folgen schon vorher gekannt hätten?

Die Kunst der Entscheidung ist von vielen Faktoren abhängig. Dazu zählen:

  • die vorhandenen Möglichkeiten

  • das persönliche Umfeld

  • die vorhandene Zeit

  • der Erfahrungsschatz mit Entscheidungen

  • ob Sie die Entscheidung für sich treffen oder ob Dritte betroffen sind.

Bei Entscheidungen, die die eigene Familie betreffen, sind Menschen meist sehr vorsichtig. Diese Faktoren können Sie bei den Romanfiguren und in den Diskussionsfragen zu Shilpi Somaya Gowdas Buch mit einfließen lassen. Sie geben Ihnen die Möglichkeit sich selbst zu fragen wie Sie in bestimmten Situationen gehandelt hätten.

Die Entwicklung von Beziehungen

Shilpi Somaya Gowdas Roman lebt von seinen vielschichtigen Beziehungen zwischen den Charakteren. Die Einflussfaktoren sind dabei vielfältig und unberechenbar. Oft kommt die berühmt-berüchtigte Frage auf: Was wäre gewesen, wenn. Was wäre, wenn eine andere Vorgeschichte den Charakter geformt hätte?

Auch Mutterschaft ist ein großes Thema im Roman. Somer ist mit der „geheimen Tochter“ Kavitas glücklich in ihrer neuen Mutterrolle. Währenddessen muss Kavita mit ihrer Trauer über den Verlust der Tochter leben, obwohl sie Asha mit dieser Entscheidung das Leben gerettet hat.

Während die unterschiedlichen Wahrnehmung über die Mutterrolle einen Aspekt der zentralen Diskussionsfragen zu Shilpi Somaya Gowdas Buch abbilden, ist es zum anderen auch die schwierige Mutter-Kind-Beziehung zwischen Asha und Somer, die Sie thematisieren können.

Aber nicht nur die Mutter-Kind-Beziehung oder die Ehen stehen im Roman im Vordergrund. Generationsübergreifende Beziehungen bilden einen weiteren Aspekt, den sie als zentrale Diskussionsfragen aufgreifen können.  Vor allem dann, wenn der Verlust eines Elternteils thematisiert wird. Die Diskussionsfragen zu Shilpi Somaya Gowdas Buch könnten hier also lauten, inwieweit ältere Verwandte eine Rolle spielen und welchen Erwartungshorizont diese an ihre Nachkommen stellen.

Unser Literaturtipp „Geheime Tochter“

Wie Sie anhand der Diskussionsfragen zu Shilpi Somaya Gowdas Buch bemerkt haben, bietet der Roman viele Möglichkeiten sich mit den vorgestellten Themen auseinanderzusetzen. Wir empfehlen Ihnen unseren Literaturtipp „Geheime Tochter“ aber nicht nur aufgrund der spannenden und berührenden Geschichten. Er schildert ebenso eindrucksvoll wie sehr die Geburt, die Herkunft und das Geschlecht den eigenen Lebensweg bestimmen können.

Asha hat aufgrund ihres Geschlechts in Indien keine Zukunft und wird weggegeben. Sie wächst von nun an behütet auf, erhält eine hervorragende Ausbildung in Amerika und ihr stehen alle Türen offen. Ihr Bruder Vijay erfährt hingegen ein anderes Schicksal. Obwohl er als Junge einen bedeutend besseren Stellenwert in Indien genießt, wächst er unter ärmlichen Verhältnissen auf und wird sogar kriminell.

Was glauben Sie, war die Entscheidung Kavitas richtig oder hätte Vijay vielleicht ein anderes Leben führen können? Gowda schafft es meisterhaft, dass wir uns fragen was in unserem Leben vorherbestimmt ist und was wir selbst bestimmen können. Sie zeichnet den Weg eines indischen Mädchens nach und versetzt sich in die jeweiligen Umstände hinein, obwohl sie selbst ganz anders aufwuchs. Mit diesem Roman werden definitiv einige spannende Diskussionen in Ihrem Lesekreis an der Tagesordnung stehen.

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