Skip to main content
Für Ihre Buchbesprechung

Was die Autorin Saira Shah unter Glück versteht

Was ist Glück? Autorin Saira Shah erzählt im Interview, wie sie schwere Schicksalsschläge verpackt und es schafft, nicht zu verzagen. Hierbei nutzt sie sehr viel schwarzen Humor und gibt tiefe Einblicke in ihre eigene Gefühlswelt. Tauchen Sie jetzt ein in den mutigen Roman „Ziemlich nah am Glück“!

Die Suche nach dem Glück ist wohl so alt wie die Menschheit selbst. Dennoch sind wir in 250.000 Jahren nicht schlauer geworden – zumindest nicht in dieser Hinsicht. Wie vielgestaltig das Glück sich offenbaren kann und wie schwer es zu greifen ist, zeigt Saira Shah in ihrem Roman „Ziemlich nah am Glück“ auf sensible, humorvolle und zugleich erschütternde Art und Weise.

Erfahren Sie im Interview mehr über die Erfolgsautorin und begeben Sie sich mit uns auf die Suche nach einer Antwort auf die ewige Frage:

Wir alle suchen es, manchmal glauben wir es gefunden zu haben, doch viel zu selten ist es von Dauer: Die Rede ist vom Glück. Ein Zustand der vollkommenen Zufriedenheit und der völligen Abwesenheit von Wünschen. Wie genau das im Einzelnen aussieht, kann nur jeder für sich selbst wissen. Ja, schlimmer noch: Häufig bemerken wir unser Glück erst, wenn es nicht mehr da ist! So unterschieden bereits die alten Griechen zwischen zwei verschiedenen Arten von Glück: einmal als die Gunst des Schicksals und andererseits als Gefühl, wenn man sich erfüllt fühlt.

Während Aristoteles der Ansicht war, dass ein tugendhaftes Leben und eine ausreichende Ausstattung mit materiellen Gütern für ein glückliches Leben ausreichen, propagierte Konfuzius im fernen Asien, dass derjenige dauerhaft glücklich ist, wer sich oft verändert.

Ist also der Weg das Ziel? Oder lässt sich ein glückliches Leben bereits durch die Abwesenheit des Schlechten definieren, wie Epikur es tat? Buddha und die alten Yogis waren vor 2.500 Jahren hingegen der Ansicht, dass Übel sich nicht vermeiden lässt und wahres Glück darin liegt, die Dinge so zu akzeptieren wie sie sind. Das bedeutet auch sich dem Fluss des Lebens mit all seinen Katastrophen hinzugeben. Ob sich die Menschheit jemals auf eine eindeutige Antwort auf diese große Frage einigen wird? – Wer weiß, aber wie der große Rainer Maria Rilke schon zu sagen pflegte: „Wir mögen vielleicht nicht auf alles eine Antwort haben, aber wir können uns wenigstens an den Fragen erfreuen.“

Das ewige Streben: Glück als Lebensziel

Viele Menschen glauben, Glück sei ein Selbstzweck und in sich final angelegt. Vereinfacht ausgedrückt bedeutet dies, dass all unser Handel auf ein einziges Ziel hinausläuft: glücklich zu sein. Wenn Ihnen diese logische Konsequenz nicht ganz einleuchtet, dann stellen Sie sich einmal vor, Sie würden jemandem Rede und Antwort stehen, der alles hinterfragt. Nehmen Sie an, Sie sind auf der Suche nach einem neuen Job. Warum möchten Sie einen neuen Job haben? Weil Sie gerne eine Aufgabe hätten, die besser zu Ihnen passt und gerne besser bezahlt werden würden? Warum ist Ihnen das wichtig? Weil Sie dadurch mehr Anerkennung bekommen würden? Erhoffen Sie sich mehr Wertschätzung und vice versa ein erfüllteres Lebensgefühl?

Häufig nehmen wir an, dass uns ein eintretendes Gefühl des Wohlfühlens und Gefallens glücklich macht. Ob diese Rechnung tatsächlich aufgeht, sei dahingestellt. Sicher wollen wir alle in unserem Leben glücklich sein und unser höchstes individuelles Glück finden! Doch ob es die Motivation für all unser Handeln ist? Bevor wir hierauf eine Antwort finden können, sollte zunächst geklärt werden was Glück überhaupt bedeutet.

Was bedeutet es, glücklich zu sein?

Nun stellt sich die Frage: Was ist Glück?

Wir haben gesehen, dass Glück ein sehr abstrakter Begriff ist. Glück stellt nicht nur für jeden etwas anderes dar, auch wie man es erreichen kann, ist eine individuelle Frage. Doch woran merkt man denn eigentlich, dass man glücklich ist? Wie fühlt es sich an, was bedeutet es? Glücksforscher beschreiben es überwiegend als eine Mischung aus verschiedenen Wohlgefühlen: seelische Ausgeglichenheit, Freude, ein Gefühl der (Über-)Fülle, Dankbarkeit, tiefe Zufriedenheit oder Sinnhaftigkeit.

Sie sind an dem Begriff Sinnhaftigkeit hängen geblieben? – Verständlich, denn Forscher gehen inzwischen so weit, dass ein Zustand des Glücks ohne das Gefühl von Sinn überhaupt nicht möglich ist;: zumindest nicht über einen längeren Zeitraum hinweg.

Philosophen wie Wilhelm Schmid warnen sogar davor, das Leben damit zu verbringen nach dem einzig wahren, dauerhaften Glück zu suchen. Denn genau hierin liegt der Trugschluss: Der Mensch, der nach dem Glück sucht, versucht die negativen Aspekte des Lebens zu vermeiden. Allerdings gibt es weder Momente, in denen nur die Sonne scheint, noch die, in denen nur Gewitterwolken über uns hinweg ziehen.

Letztlich ist das Leben von Gegensätzen geprägt. Nicht ein Mensch auf dieser Welt erlebt sein ganzes Leben lang nur Liebe, Erfolg, Spaß, Reichtum, Harmonie und Heiterkeit. Schmerz, Ärger, Enttäuschung, und Trauer sind dauerhafte Begleiter des Lebens. Laut Wilhelm Schmid lautet die Frage: Kann ich damit einverstanden sein? Wenn ja, müssen wir uns laut Schmid auch damit arrangieren, dass uns ein Leben in wahrer Fülle zuteil wird.

Doch macht die überall propagierte Suche nach dem Glück glücklich? Genau das wird genauso oft in Frage gestellt. Einige gehen davon aus, dass auf diese Weise der Fokus auf ein Ziel gerichtet wird, das auf diese Weise gar nicht existiert.

Was ist Glück? Vielleicht Sinn?

Sinn ist wichtiger als Glück und dauerhaftes Glück ohne Sinn ist kaum möglich. Ein wunderbares Beispiel hierfür ist die Liebe. Einen Menschen zu lieben, macht ganz bestimmt nicht rund um die Uhr glücklich. Teils ist es mit Schmerz und Zweifeln verbunden, sowie mit Momenten der emotionalen Achterbahnfahrten – aber auf die Dauer ist es unwahrscheinlich sinnerfüllend einen Menschen aufrichtig zu lieben. Zu erfahren wie sich eine Beziehung entwickelt, wie sie tiefer wird, reifer, wie man gemeinsam wächst und sich ein Leben aufbaut, gibt einem das Gefühl von Sinn.

Auch die Erziehung von Kindern ist ein ideales Beispiel dafür, dass Sinn wichtiger ist als Glück. Eltern wissen nur allzu gut, dass mit Kindern bestimmt nicht den ganzen Tag über eitel Sonnenschein herrscht. Dennoch sind Eltern in aller Regel mit einem unzweifelhaften Gefühl von Sinn erfüllt.

Festzuhalten bleibt, dass neben immateriellen auch materielle Güter viele Menschen mit Glück erfüllen. Laut Studien empfinden Menschen, die über ein gewisses Einkommen verfügen mehr Glück als jene, die weniger Geld oder gar finanzielle Sorgen haben.

Weitere Studien belegen, dass Menschen, die nach kurzfristigem Glück streben, zu einer egoistischeren und selbstsüchtigeren Lebensweise tendieren. Sie machen sich weniger Gedanken über die Vergangenheit und die Zukunft, leben eher im Hier und Jetzt, präferieren ein Leben, in dem die Dinge von allein gut laufen und keine großen Anstrengungen unternommen werden müssen. Jene Menschen, die nach Sinn suchen, seien hingegen leidensfähiger und hätten ausgeprägtere „Geberqualitäten“. Dieser Gruppe geht es mehr darum, das „Richtige“ zu tun als einer kurzfristigen Bedürfnisbefriedigung nachzueifern.

Letztlich können Glück und Sinn sich überschneiden und das sogar über lange Wegstrecken hinweg. Zudem fällt niemanden dieses tief befriedigende Gefühl in den Schoß, vielmehr muss man es sich lange erarbeiten. Ist diese Hürde erstmal gemeistert, erweist es sich dafür als tiefgründiger im Vergleich zu jeder Euphorie.

Was ist Glück? Autorin Saira Shah im Interview

„Ziemlich nah am Glück“, so lautet der Titel des ersten Romans von Saira Shah, die sich bislang vor allem als Regisseurin von Dokumentarfilmen einen Namen gemacht hat. Doch auch bei ihren Filmen handelte es sich bereits um schwere Kost – wie z.B. um gefährliche und brisante Orte wie Afghanistan. Zwar ist der Schauplatz ihres Romans ein ganz anderer, doch auch dieser ist nichts für Zartbesaitete. „Ziemlich nah am Glück“ erzählt von Anna, einer Köchin, und ihrem Ehemann, dem Komponisten Tobias. Zusammen möchten sie sich ihren langersehnten Traum erfüllen und nach Frankreich ziehen, wo Anna in einer Kochschule arbeiten möchte. Doch das Schicksal scheint andere Pläne zu haben: Ihre Tochter Freya wird mit einer Hirnfehlbildung geboren. Die Ärzte teilen Anna und Tobias mit, dass die kleine Freya nicht in der Lage sein wird, sich zu bewegen, dass sie niemals wissen wird, wer ihre Eltern sind und dass sich ihr Zustand niemals verbessern wird. Das junge Paar überlegt, ob die Tochter in einem Pflegeheim besser aufgehoben wäre. Doch sie entscheiden sich dagegen und nehmen die kleine Freya kurzerhand mit nach Frankreich. Die daran anschließende Geschichte handelt von eben jenen Konflikten in ihrer Beziehung, die durch das gemeinsame Leben entstehen.

Als das Interview mit Saira Shah bei ihr zu Hause im Süd-Westen Frankreichs stattfindet, wo sie mit ihrem Lebensgefährten Scott Goodfellow ein altes Bauernhaus besitzt, sitzt die fünfjährige Tochter Ailsa in ihrem Rollstuhlbuggy vor dem Kamin.

Schnell kommt der Gedanke auf, Shahs Roman autobiographische Züge aufweist. Schließlich ist auch die kleine Ailsas vom Leben gekennzeichnet: Schlaffheit, Blindheit, schwere bronchialen und respiratorische Probleme sowie chronische Epilepsie plagen Saira Shahs Tochter. Vermutlich hätte die Autorin keinen so lebhaften Ton verwenden können, wenn sie nicht selbst ein behindertes Kind hätte.

Doch die Schriftstellerin betont, dass nur das erste Kapitel eine Referenz zu ihrem eigenen Leben und das ihrer Tochter darstelle.

Verschiedene Lesarten des Romans

Die Stärke des Buchs „Ziemlich nah am Glück“ ist zugleich auch das irritierende Element des Romans: der schwarze Humor, der dem Paar dabei hilft mit der Situation umzugehen. Bemerkenswert bleibt, dass dieser allerdings nicht das zärtliche Miteinander, das zwischen Anna, Tobias und ihrer Tochter Freya vorherrscht, unterbindet. Dennoch existiert auch eine große emotionale Distanz zwischen Anna und ihrem Kind, die teils verstörend auf den Leser wirkt. Auch Shahs Lektor haben diese Passagen mit Skepsis erfüllt, erzählt sie im Interview. Doch die Autorin wollte sich nicht beirren lassen – sie wusste besser als alle anderen, dass das Verhalten und die Gefühlslage ihrer Protagonistin glaubwürdig waren. Denn nur sie selbst hatte dasselbe Schicksal durchlebt. Sie selbst hatte jene Distanz zu ihrem mehrfach behinderten Kind gefühlt. Sie selbst hatte sich nach der Geburt mit ihrem Mann in einer Kneipe betrunken und gemeinsam überlegt, nach Brasilien durchzubrennen und das Kind im Krankenhaus zurückzulassen. Auch die geschmacklosen Witze, die die Protagonisten Anna und Tobias machen, mögen irritieren. Doch all das ist Teil des Versuchs mit einem schweren Schicksal umzugehen. „Sie vermischen Genres, das können Sie nicht machen“, habe ihr Lektor wiederholt gesagt. Doch eine reine Leidensgeschichte, das Tagebuch einer unglücklichen Familie, wäre Shah nicht in den Sinn gekommen. Es wäre schlichtweg nicht authentisch.

Ganz wichtig ist Saira Shah zu betonen, dass die Handlung ab dem zweiten Kapitel ausdrücklich nicht mehr ihre eigene Familie widerspiegelt. So habe Tobias‘ distanzierter und unreifer Charakter nichts mit Scott Goodfellow gemeinsam, wie explizit im Nachwort erwähnt wird. Shah schreibt: „Scott hat stets ohne Murren lecker gekocht und sich heldenhaft um unsere Tochter gekümmert, damit ich einen Roman über eine Frau schreiben kann, die sich den ganzen Tag in der Küche für Mann und Kind abrackert.“ Das ist Shahs berühmtes Augenzwinkern.

Im Gegensatz zu Anna habe Saira die Tochter nie im Stich gelassen. „Aber es wäre eine Möglichkeit gewesen“, sagt Shah. „Also war es gut, dass Anna es tun konnte und dass ich dadurch sehen konnte, wie das wäre“, erklärt Shah weiter. Die Autorin erinnert sich an das Auf und Ab der Gefühle, an die widersprüchlichen Emotionen und den inneren Kampf: „Nach der Geburt gab es nichts, was für uns noch Bedeutung hatte, wir fielen von einem Extrem ins andere. „Wir fühlten uns nur vereint, wenn eine dritte Person dabei war, die etwas Grobes sagte“, erklärt Shah. Dann spürten sie die tiefe Liebe zueinander und zu ihrem Kind. Was ist Glück? Vielleicht diese Momente, in denen die bedingungslose Liebe spürbar ist, die die drei wie ein Band zusammenhält. Vielleicht sind es auch jene Momente, in denen Alisa vor Freude quietscht, wenn sie geknuddelt wird oder wenn ihr das Essen schmeckt. – Oder wenn alle drei zusammen durch die Landschaft spazieren. Saira zeigt im Interview ihre Molkerei, den Obstgarten und ihren Schreibschuppen, in dem ihr Roman „Ziemlich nah am Glück“ entstanden ist. Tatsächlich fühlt es sich so an, als wäre die Antwort zum Greifen nah.

Die Antwort auf die ewige Frage: Was ist Glück? – Was denken Sie, wie würden Sie und Ihr Lesekreis auf diese Frage antworten?

Diskussionsvorschläge zum Thema „Was ist Glück?“

Sie sehen: dieser tiefgreifende Roman bietet eine Menge Stoff für umfangreiche und ausgiebige Diskussionen. Allein schon die Frage was Glück ist, wird jeder von Ihnen anderes beantworten und definieren.

Fragen Sie sich auch, wie Sie das Buch im Allgemeinen bewerten sollen oder wie Ihnen die Charaktere der Protagonisten zusagen? – Wir haben hier noch einige weitere Inspirationen für Ihre Diskussion:

  • Die Haltung von Tobias scheint im Roman oftmals von Brutalität gekennzeichnet zu sein und regt zum Widerspruch an. – Ist seine Abneigung realistisch? Gibt es Unterschiede zwischen den Gefühlen einer Mutter und denen eines Vaters?

  • Wie sehen Sie das Handeln der Mutter? Gibt es Momente, in denen sie egoistischen Interessen folgt?

  • Halten Sie schwarzen Humor für ein probates Mittel, um Dinge zu verarbeiten? Gibt es ein moralisches Dilemma? Welche Wirkung hat der Humor auf den Leser?

  • Die französischen Nachbarn reagieren im Buch sehr positiv auf Freya. Wie reagiert man selbst? Ist Inklusion eine Möglichkeit, Vorurteile und Unsicherheiten abzubauen?

  • Welche Probleme bringt der medizinische Fortschritt gerade in der Pränataldiagnostik für werdende Eltern mit sich?

  • Was passiert, wenn Träume zerplatzen? Wenn das Leben einem anderen Drehbuch folgt? Geht es darum, Träume zu verwirklichen? Und wie unterscheiden sich Träume und Ziele?

Beiträge der gleichen Kategorie

Für Ihre Buchbesprechung
„Zwei Handvoll Leben“ – ein fesselnder Familienroman von Debütautorin Katharina Fuchs über zwei Frauenschicksale im Nachkriegsdeutschland
Erfahren Sie hier mehr zum Titel und der Autorin!
Für Ihre Buchbesprechung
Ein Gespräch mit John Ironmonger
Ein exklusives Interview, lesen Sie hier!
Für Ihre Buchbesprechung
Ein Gespräch mit Violaine Huisman
Ein exklusives Interview mit der Autorin. Lesen Sie hier!
Für Ihre Buchbesprechung
„In Zeiten des abnehmenden Lichts“ – Die Geschichte der DDR erzählt von Erfolgsautor Eugen Ruge in einem ergreifenden Familienroman
Alles rund um den Roman und den Autor erfahren Sie hier.
Für Ihre Buchbesprechung
Ein Gespräch mit Arundhati Roy
Ein exklusives Interview mit der Autorin Arundhati Roy. Lesen Sie hier!
Für Ihre Buchbesprechung
„Miami Punk“ – Spannendes über den neuen Roman des jungen Nachwuchsautors Juan S. Guse
Ein spannender Roman, der Diskussionsstoff für Ihren Lesekreis bietet: Der deutsche Jungautor Juan S. Guse hat nach seinem Debüterfolg „Lärm und Wälder“ ein weiteres raffiniertes Buch vorgelegt. „Miam...
Für Ihre Buchbesprechung
Spannende Diskussionsfragen zu Shilpi Somaya Gowdas Buch „Geheime Tochter“
Erfahren Sie mehr zu Shilpe Gowdas Buch "Geheime Tochter"!
Für Ihre Buchbesprechung
Die Schriftstellerin Taiye Selasi über das Buch "Diese Dinge geschehen nicht einfach so"
Erfahren Sie mehr zu "Diese Dinge geschehen nicht einfach so"!
Für Ihre Buchbesprechung
Imbolo Mbue im Autoreninterview zu ihrem Roman "Das geträumte Land"
Freuen Sie sich auf ein exklusives Interview mit Imbolo Mbue über ihren neuen Roman.
Für Ihre Buchbesprechung
Exklusive Fragen an den Autor Robert Dinsdale zu seinem Roman "Die kleinen Wunder von Mayfair"
Erfahren Sie mehr zu seinem Roman "Die kleinen Wunder von Mayfair".
Für Ihre Buchbesprechung
Ein Blick hinter die Kulissen von Joyce Carol Oates unterhaltsamen Psychothriller „Pik-Bube“
Erfahren Sie mehr über Joyce Carol Oates und ihren Bestseller.
Für Ihre Buchbesprechung
Auf den Spuren von Sebastian Bergman: Die spannende Krimi-Serie des schwedischen Schriftstellerduos Hjorth & Rosenfeldt
Freuen Sie sich auf Informationen rund um das einzigartige Autorenduo und ihren Krimis.
Für Ihre Buchbesprechung
Daniel Kehlmanns Buch „Ruhm“ – Besprechung eines Bestsellers
Erfahren Sie mehr zu Daniel Kehlmanns zweiten Roman "Ruhm".
Für Ihre Buchbesprechung
„Die Zügellosen“ von Colin Harrison – eine Buchbesprechung mit Einblick in das Leben und Werk des New Yorker Thriller-Autors
Erfahren Sie mehr über den Thriller von Colin Harrrison.
Für Ihre Buchbesprechung
Begeben Sie sich mit Sophia von Dahlwitz auf eine Reise in die Vergangenheit und in ihre ganz persönliche Geschichte
Begeben Sie sich mit Sophia von Dahlwitz auf eine Reise in die Vergangenheit!
Für Ihre Buchbesprechung
Must Knows über Daniel Kehlmanns "Die Vermessung der Welt“
Alles rund um das Buch und den Autor erfahren Sie hier.
Für Ihre Buchbesprechung
Die Erinnerungen Stefan Zweigs: "Die Welt von Gestern" für Ihre Buchbesprechung
Ein Buch, das an seiner Aktualität nicht verloren hat. Lesen Sie hier!
Für Ihre Buchbesprechung
"Trümmerkind" - Erfahren Sie mehr über die Autorin Mechtild Borrmann und ihren Bestseller
Erfahren Sie mehr über die Autorin Mechtild Borrmann und ihren Bestseller.
Für Ihre Buchbesprechung
Uwe Timms "Die Entdeckung der Currywurst" und die Entstehung der Original Currywurst
Freuen Sie sich auf Wissenswertes über Uwe Timms Novelle und die Erfindung der Currywurst.
Für Ihre Buchbesprechung
Blicken Sie hinter die Kulissen von Rachel Joyces Büchern und ihrem neuesten Werk "Mister Franks fabelhaftes Talent für Harmonie"
Freuen Sie sich unter anderem auf "Mister Franks fabelhaftes Talent für Harmonie".