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Für Ihre Buchbesprechung

„Zwei Handvoll Leben“ – ein fesselnder Familienroman von Debütautorin Katharina Fuchs über zwei Frauenschicksale im Nachkriegsdeutschland

„Zwei Handvoll Leben“ – schon allein der Titel erweckt Neugier über den Debütroman der deutschen Autorin Katharina Fuchs. Was hat es damit auf sich?

Auf dem Buchcover thront stolz das Berliner Einkaufshaus KaDeWe, Sinnbild für den aufkommenden Wohlstand nach den beiden Weltkriegen. In dieser Zeit wachsen die beiden Frauen Charlotte und Anna auf. Nun soll ihre Geschichte erzählt werden. Doch nicht nur das: Bei „Zwei Handvoll Leben“ handelt es sich um die eigene Familiengeschichte von Katharina Fuchs – vom Ersten über den Zweiten Weltkrieg bis hin zum Deutschland der Nachkriegszeit. Ein berührender Roman, der auf bildhafte Weise Historisches mit Persönlichem verbindet. Und dazu anregt, sich auch mit der eigenen Familiengeschichte zu beschäftigen.

Wir haben alles Wissenswerte über Katharina Fuchs und „Zwei Handvoll Leben“ für Sie zusammengefasst. Deshalb sollte der Roman in Ihrem Lesekreis nicht fehlen:

Über die deutsche Debütautorin Katharina Fuchs und die Entstehung von „Zwei Handvoll Leben“

1963 geboren, war der Plan von Katharina Fuchs nicht von Anfang an, Schriftstellerin zu werden. Stattdessen entschied sie sich für ein Studium der Rechtswissenschaften und arbeitet auch heute noch als Rechtsanwältin. Über ihre Motivation, diese Geschichte aufzuschreiben, sagt Katharina Fuchs: „Es ist das vergessene Leben der Frauen, in dieser ganz besonderen Zeit, die bis heute nachwirkt, das ich zu Papier bringen wollte. Es wurde so lange totgeschwiegen. ‚Zwei Handvoll Leben‘ lässt es uns spüren“. Tatsächlich handelt es sich bei dem historischen Roman um ihre eigene Familiengeschichte. Im Wiesbaden der Wirtschaftswunderjahre aufgewachsen, lebt Katharina Fuchs heute mit ihrer Familie im Taunus – und gehört zur darauffolgenden Generation, die die Weltkriege nicht mehr selbst erlebt hat. Deren Aufwachsen und Erwachsenenleben aber entscheidend davon geprägt waren und sind. „Von klein auf habe ich nach unserer deutschen Vergangenheit gefragt. Ich konnte nicht anders, ich musste die letzte Gelegenheit nutzen und beharrliches Schweigen durchdringen, solange die letzten Zeitzeugen noch leben.“ Im Vorwort erzählt die Autorin, dass es sich bei den beiden Protagonistinnen der Handlung – Charlotte und Anna – im echten Leben um ihre beiden Großmütter handelt. Diese hatten sich im Berlin der Nachkriegszeit wiedergetroffen. Doch damit nicht genug: Um der fiktiven Handlung in „Zwei Handvoll Leben“ eine authentische Note zu geben, öffnet die Schriftstellerin selbst ihr Fotoalbum und untermalt die Geschichte mit eigenen Familienfotos.

Wie aber ist die Autorin selbst beim Aufschreiben ihrer Familiengeschichte vorgegangen?

Welchen Schaffungsprozess hat sie dabei verfolgt und woher hat sie all die Informationen bekommen?

Auf ihrem offiziellen Instagram-Kanal als Autorin @katharina_fuchs_books erzählt Katharina Fuchs immer wieder vom Entstehen des Buches und gibt Einblicke in ihren Schaffungsprozess. Fest steht: Nichts geht über persönliche Gespräche. Sie hat viel mit ihrer Mutter geredet. Sich Zeit genommen, wirklich in die Vergangenheit einzutauchen. Solche Gespräche können schwierig sein, sind aber die einzige Chance, mehr darüber zu erfahren. Und so unangenehm die Themen auch sein können: Hartnäckigkeit zahlt sich aus. Nachdem Katharina Fuchs beispielsweise die Kapitel zur NS-Zeit geschrieben hatte, gab sie den Text ihrer Mutter zum Durchlesen – und war erleichtert, als diese ihre Zustimmung gab. Natürlich ersetzt aber nichts die aufwendige Recherchearbeit für einen historischen Roman und Themen wie die Nachkriegszeit und die 1950er Jahre in Deutschland. Kleine Notiz am Rande: Katharina Fuchs hat den gesamten Roman mit der Schreibmaschine geschrieben. Dazu hat sie in allerlei Antiquariaten recherchiert und sich regelmäßig alte Bücher ausgeliehen. 

Extratipp: Gerade im Lesekreis kann es sich besonders anbieten, Romane von Debütautor*innen zu lesen. Sie sind neue Stimmen, die es gilt, zu entdecken. Offen zu sein für Neues, seine gewohnten Leseerfahrungen zu erweitern und sich dann darüber auszutauschen ist einer der schönsten Gründe, Mitglied eines Literaturkreises zu sein.

Romane, die Historisches mit einer persönlichen Handlung verbinden, sind in Lesekreisen besonders beliebt: Sie sind meist spannend erzählt und werfen einen anderen Blickwinkel auf die Geschichte. Lassen Sie sich darauf ein – Sie werden mit vielen neuen Eindrücken und Ansichten belohnt werden:

„Zwei Handvoll Leben“ – ein fesselnder Familienroman über zwei Frauenschicksale im Deutschland der Nachkriegszeit

Zwei Frauen, die zur Zeit des Ersten Weltkriegs aufwachsen. Zwei Frauen, deren Lebensumstände nicht unterschiedlicher sein könnten. Charlotte und Anna. Während die kleine Charlotte in der höheren Gesellschaft aufwächst, müssen sich Anna und ihre Familie im Spreewald durchschlagen. Charlottes Vater besitzt ein angesehenes Landgut in Sachsen. Als sie in die feine Gesellschaft Leipzigs eingeführt werden soll und sich dort verliebt, scheint Charlottes Zukunft gesichert. Anna dagegen ist sich der Liebe ihres besten Freundes nicht bewusst. Da bricht der Erste Weltkrieg aus. Und von nun an ist nichts mehr, wie es war.

Lesen Sie jetzt weiter, wenn Sie mehr über die Romanhandlung erfahren möchten. Wenn Sie die Leseerfahrung ganz auf sich wirken lassen möchten, dann können Sie auch erst beim nächsten Paragrafen weiterlesen. 

Katharina Fuchs arbeitet in „Zwei Handvoll Leben“ die unterschiedlichen Schicksale der Frauen auch stilistisch heraus. So wechseln sich die Kapitel mit den Handlungen der beiden Hauptfiguren jeweils ab – und das über einen Zeitraum von mehreren Jahrzehnten. So bekommt man als Leser einen schönen, detaillierten Einblick in die Lebenswelten der beiden Protagonistinnen. In den darauffolgenden Jahren wird ihr beider Leben vom Aufkommen des Nationalsozialismus und all den Schrecken des Zweiten Weltkriegs weiter geprägt werden. Charlotte kämpft seit ihrer Kindheit mit einem jähzornigen Vater und muss nach Leipzig ziehen, wo sie im Gegensatz zum Landleben unglücklich ist. Das kann auch eine Affäre nicht ändern. Anna rettet sich in eine Anstellung im renommierten Berliner Kaufhaus KaDeWe. Obwohl beide Frauen im Jahr 1899 zur Welt kommen, treffen sie erst Mitte der 1950er Jahre, aufeinander – ein weiterer Weltkrieg später. Verheiratet und als Mütter lernen sich Charlotte und Anna schließlich in Berlin kennen: anlässlich der gemeinsamen Hochzeit ihrer Kinder. Doch obwohl sie verheiratet sind und beide Familie haben, sind sowohl Anna als auch Charlotte privat unglücklich. Wie werden sich ihre Lebenswege weiterentwickeln?

Die Liebe und das Leben, Verlust und Verzicht – immer wieder zeichnet der Familienroman ein changierendes Bild zwischen den beiden Frauen und ihren Schicksalen. Schicksale, wie es viele in Zeiten des Nachkriegsdeutschlands gab. Nebenbei wird die Geschichte des KaDeWes erzählt und man erfährt auch allerlei über Berlin zu dieser Zeit. Gerade der Alltag der damaligen Zeit wird dank des trubeligen Berliner Nachtlebens mit Theaterveranstaltungen und Kabarettshows detailgenau dargestellt. Ein Roman, der exemplarisch für die gesellschaftlichen Entwicklungen und die vielen weiteren persönlichen Geschichten im Nachkriegsdeutschland steht – mit all seinen Höhen und Tiefen. Dabei beschönigt die Autorin nichts, sondern stellt vor allem die Schrecken des Nationalsozialismus und die Spuren, die sie hinterlassen haben, authentisch dar. Katharina Fuchs schafft es dank ihrer bildhaften und atmosphärischen Erzählweise, dass man „Zwei Handvoll Leben“ nicht so schnell aus der Hand legen möchte.

Extratipp: Gerade auch, wenn es sich bei einem historischen Roman um die wahre Familiengeschichte der Autorin handelt, gibt die Handlung greifbare Einblicke in die gesellschaftliche Situation zu dieser Zeit – und regt so zu einer interessanten Diskussion an. Fernab von trockenen Geschichtsbüchern.

Jetzt wissen Sie mehr darüber, was es mit „Zwei Handvoll Leben“ auf sich hat und warum die darin erzählte Geschichte zweier Nachkriegsschicksale so wertvoll für Ihren Literaturkreis ist. Zur weiteren Diskussion kann es hilfreich sein, sich noch einmal den geschichtlichen Kontext in Erinnerung zu rufen:

Geschichtliches und Wissenswertes zur Nachkriegszeit

Als Nachkriegszeit bezeichnet man die darauffolgenden Jahre des Zweiten Weltkrieges bis etwa 1949. Armut, Hungersnöte, Obdachlosigkeit prägen diese Zeit. Die Gesellschaft erleidet gleichwohl ein tiefgreifendes Traumata. Schlimme Schicksalsschläge standen an der Tagesordnung. Darauf folgen die Wirtschaftswunderjahre. Nach Jahrzehnten der Angst und des Schreckens gab es wieder so etwas wie einen normalen Alltag in Deutschland. Der dazu genutzt wurde, sich allerlei Dinge zu gönnen und anzuschaffen, die davor unmöglich waren. Auf einmal konnte man sich satt essen, sich Fleisch leisten – ein Zeichen des Wohlstandes. Die Menschen zogen in renovierte Wohnungen. Die gesamte Generation steht unter dem Stichwort „Wiederaufbau“. Für die nachkommende Generation der 1960er Jahre, zu der auch Katharina Fuchs gehört, zieht sich diese Energie weiter hindurch. Und doch beginnt man so langsam, sich auch mit der Vergangenheit zu beschäftigen. Der Vergangenheit der Eltern und auch der Großeltern. Was war damals geschehen? Wie konnte es so weit kommen? Wie haben die einzelnen Menschen reagiert und gehandelt?

Extratipp: Historische Romane, die im Nachkriegsdeutschland spielen, bieten auch immer wieder Raum dazu, sich mit der eigenen Familiengeschichte auseinanderzusetzen. Vielleicht gibt es die Möglichkeit, in der Leserunde eigene Erfahrungen der Familienvergangenheit miteinander auszutauschen? Gerade in einer kleinen Lesegruppe, wo sich alle Teilnehmer kennen, kann ein besonders vertrauter Ort für einen persönlichen Austausch geschaffen werden.

„Zwei Handvoll Leben“ ist ein gelungenes Beispiel für einen atmosphärischen Roman, der auf wahren Begebenheiten fußt und der mit persönlichen Details geschmückt ist. Eine weitere Möglichkeit als Leser, unterhalten zu werden und sich gleichwohl fortzubilden. Das alles führt zu einer besonders spannenden und ergiebigen Buchbesprechung im Lesekreis. Folgende Fragen könnten dazu diskutiert werden:

Mögliche Diskussionsfragen und Analyseansätze

  • Sind die Lebensgeschichten der beiden Hauptfiguren realistisch dargestellt?
  • Wie wird der Kontrast der beiden Schicksale herausgearbeitet?
  • Können Sie sich mit einer der beiden Frauen identifizieren und falls ja, warum?
  • Was hat sie besonders berührt?
  • Wie beurteilen Sie die Darstellung der deutschen Geschichte – von den beiden Weltkriegen bis zur Nachkriegszeit?
  • Wie fällt Ihr Urteil im Vergleich zu anderen historischen Familienromanen aus?

Eine Familiengeschichte, die so ergreifend und intensiv geschrieben ist, dass das Leseerlebnis viel zu schnell zu Ende geht. Als Leser leidet und fühlt man mit Charlotte und Anna regelrecht mit, ist gespannt, ob und wie sie sich ihre Träume und Wünsche noch erfüllen lassen – trotz all der schrecklichen Umstände und Widrigkeiten. Ein Debütroman einer begabten deutschen Schriftstellerin, der in keinem Lesekreis fehlen sollte – und nicht nur Geschichtsliebhaber in seinen Bann zieht. Gute Nachrichten für alle, die mehr von der Debütschriftstellerin lesen möchten: Katharina Fuchs arbeitet bereits an einem Nachfolgewerk. Das schreibt sie zusammen mit der Hilfe ihres Vaters. Es wird wieder im Nachkriegsdeutschland spielen und auch wieder Berlin als Schauplatz haben. Wir dürfen gespannt sein.

"Zwei Handvoll Leben" von Katharina Fuchs

19.99 €

Deutschland 1914: Charlotte wächst auf dem archaischen Landgut ihres mächtigen Vaters in Sachsen auf. Die Welt scheint ihr zu Füßen zu liegen, als sie von ihrer Tante und deren jüdischem Ehemann in die Leipziger Ballsaison eingeführt werden soll. Sie begegnet ihrer ersten Liebe. Doch der Beginn des ersten Weltkriegs zerstört ihre Pläne. Und ihr Leben verändert sich für immer.

Gleichzeitig gelingt es Anna, zwischen den Wasserstraßen des Spreewalds, wo Verzicht und harte Arbeit erfinderisch machen, dem Schicksal immer wieder ein Schnippchen zu schlagen. Doch sie verkennt die tiefe Liebe ihres besten Freundes, bevor er an die Westfront zieht. An einem eiskalten Tag im Februar 1919 steigt die neunzehnjährige Schneiderin alleine in den Zug nach Berlin. In den engen Hinterhöfen des Wedding prallen Hunger und Armut auf den ungezügelten Lebensdurst der beginnenden zwanziger Jahre. Und im Konsumtempel KaDeWe sucht man Verkäuferinnen…

Anna und Charlotte werden sich erst 1953 in Berlin begegnen. Hinter ihnen liegen zwei Weltkriege und ihr deutsches Schicksal. Es ist die Ehe ihrer Kinder, die die beiden ungleichen Frauen zusammenführt, und eine tiefe Verbundenheit durch denselben Schmerz, den sie noch nie zuvor einem anderen Menschen anvertraut haben.

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