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Für Ihre Buchbesprechung

Ein Blick hinter die Kulissen von Joyce Carol Oates unterhaltsamen Psychothriller „Pik-Bube“

Sie sind auf der Suche nach einem besonders spannenden Psychothriller? Joyce Carol Oates gilt als eine der bekanntesten Schriftstellerinnen der USA – und schafft es auch mit ihrem neuesten Thriller „Pik-Bube“, Grusel und Unterhaltung zu verbinden. Stephen King ist auch dabei!

Ein Psychothriller, der nicht nur schockiert, sondern auch noch unterhaltsam ist? Das schafft nur Joyce Carol Oates! Der Bestsellerautorin aus den USA ist mit ihrem neuesten Werk „Pik-Bube“ ein besonders gelungener Coup gelungen. Denn der Thriller basiert auf einer wahren Begebenheit aus dem Leben der Autorin. Das allein ist schon Grund genug, um sich so richtig zu Gruseln. So sehr, dass man selbst als Leser im Laufe der Handlung nicht mehr weiß: Ist das nun Wirklichkeit oder Fantasie? Ein Psychothriller mit autobiografischen Zügen. Das muss man erst einmal hinbekommen. Und zeugt einmal mehr von der schriftstellerischen Gabe der Erfolgsautorin. Was das alles auch noch mit Stephen King zu tun hat, dem König der amerikanischen Horrorliteratur?

Fest steht: Der neueste Roman der US-Bestsellerautorin wirft allerlei Fragen auf. Wir haben uns für Sie die Hintergrundgeschichte von „Pik-Bube“ ganz genau angeschaut und tauchen dafür tief in das Leben und Werk von Joyce Carol Oates ein:

Joyce Carol Oates: Ein Leben für die Schriftstellerei

Sie hat erst ihren 80. Geburtstag gefeiert und könnte sich eigentlich zurücklehnen und auf ihr erfolgreiches Leben als Schriftstellerin zurückblicken. Doch Joyce Carol Oates wäre nicht die, die sie ist, wenn sie nicht auch noch im hohen Alter schriftstellerisch tätig wäre. Oates gehört zu den bekanntesten amerikanischen Schriftstellerinnen unserer Gegenwart. 1938 in Lockport, New York, geboren, lebt sie heute in Princeton und ist bereits seit 1978 Mitglied der „American Academy of Arts and Letters“. Auch wenn sie nie mit dem Literaturnobelpreis ausgezeichnet wurde, hat sie sich mit ihren zahlreichen Werken in die amerikanische Literaturgeschichte „eingeschrieben“. Neben mehreren Nominierungen für den renommierten Pulitzer-Preis durfte sie sich im Laufe ihres Lebens über unzählige Awards und Auszeichnungen für ihr schriftstellerisches Können freuen. Oates wird von den Medien gerne auch als „Vielschreiberin“ bezeichnet. Angesichts ihrer mehr als 70 Werke – von Romanen über Kurzgeschichten bis hin zu Essays – ist dies keine Übertreibung. Die amerikanische Erfolgsschriftstellerin ist das beste Beispiel dafür, wie man gekonnt die Brücke zwischen anspruchsvoller Literatur und Unterhaltungsliteratur schlagen kann. Da verwundert es auch nicht, dass sie Lewis Carrolls „Alice im Wunderland“ als das Buch bezeichnet, das ihr Leben geprägt hat. Ein wahrer Klassiker voller Vielfalt und reich an Fantasie. 
Schon in ihrer Jugend begann die 14-jährige Joyce mit dem Schreiben. Um im Laufe der Jahrzehnte ein möglichst breites Spektrum an Literatur abbilden zu können, hat sie für ihre verschiedenen Genres und Themen immer wieder andere Pseudonyme wie „Rosamond Smith“ und „Lauren Kelly“ herangezogen. Neben dem Schreiben hat sie im Laufe ihres Lebens als Autorin selbst „Kreatives Schreiben“ unterrichtet, u.a. an der Universität von Princeton und an der UC Berkeley. Auch der weltweite Bestsellerautor Jonathan Safran Foer soll zu ihren Schülern gehört haben. Ihre Lebensgeschichte macht Joyce Carol Oates zu einer lesenswerten Autorin, die in keinem Lesekreis fehlen sollte. Und die einmal mehr beweist, dass die besten Ideen meist aus dem wahren Leben selbst stammen. 

Gerade auch für ihren neuesten Erfolgsroman „Pik-Bube“ hat die US-Schriftstellerin auf ihren reichen Schatz an Erfahrungen und Lebensjahren zurückgegriffen. Und tatsächlich stecken mehr autobiografische Elemente in dem Thriller als der Autorin selbst wohl lieb wäre:

Das Geheimnis hinter Joyce Carol Oates neuestem Psychothriller-Erfolg „Pik-Bube“

Genie und Wahnsinn, Fiktion und Realität – „Pik-Bube“ lebt von den Gegensätzen. Wohl nirgendwo anders liegen diese an sich widersprüchlichen Elemente so nah beieinander. Deutschlandfunk Kultur bezeichnet den Thriller als „äußerst amüsanten Horrorthriller“. Spiegel Online sieht darin eine „kurzweilige literarische Schnitzeljagd durch die Konventionen des Horrorgenres“.  All diese Lobpreisungen zeigen: Sie kann es immer noch! Auch mit 80 Jahren hat Joyce Carol Oates nichts von ihrer Fähigkeit eingebüßt, ihr Publikum mit einer Mischung aus Grusel und Unterhaltung in ihren Bann zu ziehen. Die Inspiration hinter „Pik-Bube“? Ihr eigenes Leben. Oates hat für den fiktionalen Stoff des Psychothrillers auf ihre eigenen Erfahrungen zurückgegriffen: Vor ein paar Jahren wurde sie von einer Frau angeklagt. Die Schriftstellerin hätte für einen Roman Teile der Biografie der Frau verwendet – ohne das anzugeben oder kenntlich zu machen. So fand sich die Autorin schließlich vor Gericht wieder. Nach und nach stellte sich heraus, dass auch weitere Autoren wie John Updike und Stephen King von derselben Frau des Plagiats bezichtigt wurden. Doch da nicht genügend Beweise geliefert werden konnten, wurde nie ein Urteil gefällt. 

Tatsächlich könnte man meinen, das seien bereits genügend reale Fakten, um daraus einen erfolgreichen Psychothriller zu schreiben. Doch die Ereignisse in der Realität übertrumpfen sich geradezu und machen „Pik-Bube“ zu einem ganz besonderen Leseereignis, welches selbst Nicht-Krimifans in Atem halten wird:

Denn auch Stephen King, der Bekannteste aller Horror-Autoren, hat – wie Joyce Carol Oates – selbst einmal unter Pseudonym geschrieben. Doch nicht nur das. In gewissem Sinne ist Oates Psychothriller an und für sich ein Plagiat eines Werkes von Stephen King. Wenn auch mit einem gewissen Augenzwinkern. Denn natürlich ist sich die Autorin dessen mehr als bewusst und setzt diese Tatsache vielmehr als gezieltes Stilmittel ein. Bereits 1993 hat Stephen King für seinen Horrorroman „Stark“ den Plot entwickelt, auf dem die Handlung von „Pik-Bube“ fußt: Ein Bestsellerautor namens Thad Beaumont veröffentlicht Horrorgeschichten unter dem Pseudonym George Stark. Niemand weiß von seinem geheimnisvollen und grauenhaften Doppelleben. Doch mit der Zeit verselbstständigen sich seine Gewaltfantasien auf grauenvolle Art und Weise. So spinnt sich ein immer enger werdendes Netz zusammen aus realen Fakten und unheimlicher Fiktion. Fest steht: Hier trifft Oates auf King und „Pik-Bube“ ist nichts weniger als eine Hommage an Stephen King, den Altmeister der Horrorliteratur. Heraus kommt ein ebenso schauriger wie auch spannender Thriller, der in keinem Lesekreis fehlen sollte!

Gerade weil sich die Werke von Joyce Carol Oates nicht einfach einem bestimmten Literaturgenre zuordnen lassen, begeistern sie ein breites Lesepublikum. Und eignen sich ideal für Ihren Lesekreis! Denn so finden sowohl Fans der Krimiliteratur als auch Liebhaber einer gut erzählten Geschichte Gefallen an den Werken der amerikanischen Autorin:

„Pik-Bube“ als brillante Unterhaltung und düsterer Psychothriller zugleich

Pik-Bube“ ist in Wirklichkeit Andrew Rush. Die Hauptfigur des cleveren Gruselschockers ist – wie Joyce Carol Oates selbst – ein angesehener Schriftsteller. Er wird von der Welt für seine Romane gefeiert. Doch abseits der Literaturszene taucht er in eine andere Rolle ab, von der nicht einmal seine eigene Familie etwas ahnt: Nachts, wenn alle anderen schlafen, widmet er sich als „Pik-Bube“ dem Schreiben von schrecklich gewaltsamen Splatterromanen. Wie Joyce Carol Oates verwendet er dafür ein Pseudonym. In Wirklichkeit verdient er so sein Geld und kann seiner Familie ein sorgenfreies Leben ermöglichen. So scheint es jedenfalls. Doch eines Tages wird er eines Plagiats bezichtigt. Es entspinnt sich eine grausame Geschichte, in der Wahn und Wirklichkeit nicht mehr auseinanderzuhalten sind. Tatsächlich tritt auch Stephen King selbst als Figur im Romangeschehen auf. Denn auch hier ist er das große Vorbild des heimlichen Thriller-Autors. Immer enger wird die Schlinge, die er sich selbst geknüpft hat… Was ist Fassade, was wahres Ich? Welchen Einfluss hat die eigene Kindheit auf die Gewaltfantasien Andrew Rushs? Und was hat das alles mit einer Axt zu tun? Ein Psychothriller, der unter die Haut geht – und das vor allem dank der genial gesponnenen Geschichte von Joyce Carol Oates im Kanon der internationalen Kriminalliteratur, mit Anspielungen auf Stephen King, Edgar Allan Poe und Kollegen.

Extratipp: Haben Sie Teilnehmer in Ihrem Lesekreis, die allein höhere Literatur behandeln möchten? Vielleicht wünschen sich die anderen Teilnehmer aber auch mehr zeitgenössische Bücher, die es schaffen, eine Geschichte besonders raffiniert zu erzählen? Dann eignen sich die Werke von Joyce Carol Oates als idealer Kompromiss. Denn was der Schriftstellerin in der Vergangenheit manchmal von den Medien vorgeworfen wurde, ist in Wahrheit ihr Erfolgsgeheimnis: Die etwas „leichte Literatur“ öffnet sie für ein größeres Lesepublikum, das aber immer noch hohe Ansprüche an Spannungsliteratur stellt.

Mehr als 70 veröffentlichte Bücher: Was ist das Besondere an den Werken von Joyce Carol Oates?

Die Seattle Times schrieb einst: „Nur wenige Autoren leuchten die dunkelsten Winkel des menschlichen Geistes derart gekonnt aus.“ Dabei hat sich Joyce Carol Oates nicht nur auf die hohe Kunst der Psychothriller beschränkt. Doch es ist das literarische Genre, in dem sie sich am meisten Zuhause fühlt. Ihr erstes Werk erschien 1963 und ihr Lebenswerk reicht über mehrere literarische Genres hinweg – von Jugendromanen bis hin zu autobiografischen Essays. Oates ist vor allem für ihre brillante Sprache und ihre besonders cleveren Handlungsstränge bekannt. Diese Tatsache hebt die US-Autorin deutlich von anderen Thriller-Kollegen ab – und unterscheidet ihre Literatur von reinen Splatterromanen. Als Leiterin von kreativen Schreibkursen versteht sie es einfach, eine Handlung voll Spannung, aber auch mit viel Witz und vor allem Kreativität zu entwerfen. Deshalb war es der Erfolgsautorin auch nie ein Anliegen, sich nur auf ein Genre zu konzentrieren. Vielmehr wollte sie nicht so wie ihr Alter Ego in „Pik-Bube“ enden und hat eine erfolgreiche Schriftstellerkarriere und ihre Liebe zu verschiedenen Arten von Literatur wunderbar miteinander in Einklang gebracht.

Extratipp: Gerade auch die Kurzgeschichten von Joyce Carol Oates eignen sich wunderbar für Ihren Lesekreis, da sie nicht so viel Leseaufwand benötigen, aber dennoch reichlich Leseeindrücke zum Diskutieren bieten.

Damit Sie möglichst viel aus der gemeinsamen Lektüre mit herausnehmen, haben wir für Sie Diskussionsfragen zur Inspiration herausgesucht. Denn der unterhaltsame Psychothriller sorgt für einen besonders spannenden Lesekreis und eine anregende Diskussion.

Mögliche Diskussionsfragen für Ihren Lesekreis

  • Wie wird der Widerspruch zwischen Wahn und Wirklichkeit dargestellt?
  • Welche Anspielungen auf Werke von Stephen King lassen sich herauslesen?
  • Lassen sich noch mehr Verweise auf weitere literarische Werke der weltweiten Kriminalliteratur ausmachen, wie etwa von Edgar Allan Poe?
  • Wie wird der Zwiespalt zwischen Gut und Böse dargestellt?
  • Als Referenz wird oftmals auch „Der seltsame Fall des Dr. Jekyll und Mr. Hyde“ von Robert Louis Stevenson angeführt - welche Gemeinsamkeiten und Unterschiede gibt es?
  • Würden Sie selbst die Literatur von Joyce Carol Oates eher der anspruchsvollen Literatur oder der Unterhaltung zuordnen?

Extratipp: Wie wäre es, wenn Sie gleichzeitig „Pik-Bube“ und die Originalhandlung von Stephen King „Stark“ lesen? Um die beiden Psychothriller anschließend miteinander vergleichen zu können? Dazu bietet es sich an, den Lesekreis in zwei Gruppen einzuteilen: Die eine Hälfte liest Oates Version, die andere das Original von Stephen King. Anschließend referieren Sie beim nächsten Lesekreis-Treffen über die Inhalte und können so Gemeinsamkeiten und Unterschiede feststellen. Alternativ kann es sich auch anbieten, dass Sie zuerst Stephen Kings Original gemeinsam lesen und sich dann beim nächsten Treffen „Pik-Bube“ widmen.  

Joyce Carol Oates und die Schriftstellerei – nach einem Leben für die Literatur war es nie ihr Anspruch, allein „höhere Literatur“ zu verfassen. Vielmehr sollten ihre Werke unterhalten und anregen, den Leser mitnehmen, aufrütteln und ja, auch schockieren. Die verschiedenen Pseudonyme gaben ihr die Freiheit und Kreativität, unterschiedliche Genres auszuprobieren und vielfältige Themen zu behandeln. Doch für nichts ist die Autorin so sehr bekannt wie für ihre mitreißenden Psychothriller. Ihr neuestes Werk steht ihrem jahrzehntelangen Erfolg in nichts nach. Vielmehr zeigt die mittlerweile 80-jährige Autorin damit, dass sie immer noch voller Inspiration und Energie ist, aber vor allem voller Überraschungen steckt. Sie werden feststellen: Gerade im Lesekreis, wo jeder Teilnehmer seine eigene Leseerfahrung mit der Gruppe teilt, wird es viele verschiedene Meinungen zu dieser US-Autorin geben. Freuen Sie sich auf eine besonders anregende Diskussion!

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