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Für Ihre Buchbesprechung

Auf den Spuren von Sebastian Bergman: Die spannende Krimi-Serie des schwedischen Schriftstellerduos Hjorth & Rosenfeldt

Sie sind auf der Suche nach spannenden Schwedenkrimis? Das schwedische Autorenduo Hjorth & Rosenfeldt gilt als Nachfolger von Henning Mankell und Stieg Larsson: Ihre brillanten Kriminalromane mit dem Kriminalpsychologen Sebastian Bergman haben es ganz schön in sich. Aber überzeugen Sie sich selbst!

Wer Schwedenkrimis mag, wird die Kriminalromane vom schwedischen Autorenduo Hjorth & Rosenfeldt geradezu verschlingen. Schriftsteller Michael Hjorth und Hans Rosenfeldt haben mittlerweile ganze sechs Bände geschrieben – und somit ein weltweites Millionenpublikum in ihren Bann gezogen. Ihr erster Fall:Der Mann, der kein Mörder war. Immer mit dabei: Sebastian Bergman. Als Kriminalpsychologe wird er immer dann zur Hilfe gerufen, wenn die Stockholmer Kriminalpolizei nicht mehr weiter weiß – also bei den besonders kniffligen, grausamen und somit spannenden Fällen. Machen Sie sich auf etwas gefasst!

Wie arbeitet das Autorenduo, wie erschafft es all seine Krimis und vor allem: Worum geht es in „Der Mann, der kein Mörder war“ und warum sollte der Krimi in keinem Literaturkreis fehlen? Wir haben uns das einmal genauer angesehen:

Hjorth & Rosenfeldt – ein einzigartiges Autorenduo

Henning Mankell, Stieg Larsson, Hakan Nesser – sie alle sind Vorgänger und Wegbereiter des Schwedenkrimis und somit auch von Schriftstellerduo Hjorth & Rosenfeldt. Tatsächlich kann man Schwedenkrimis nochmal als eine Unterkategorie von Kriminalromanen bezeichnen: Die Bücher handeln meist von clever ausgeklügelte Kriminalfälle vor der düsteren Kulisse Skandinaviens. Anders als vielleicht bei amerikanischen Kriminalromanen geht es meist nicht um die rein plastische Darstellung von Gewalt, sondern vielmehr um die Abgründe der Psyche des Menschen, aber immer mit einem intellektuellen Anspruch. Auch bei Hjorth & Rosenfeldt sind die Morde brutal, allerdings auf eine andere Art und Weise. Sie nehmen sich die Zeit, ihre Charaktere detailliert und authentisch zu zeichnen, auch Nebenstränge mit einzuführen und nicht allein auf den nächsten Schocker zu setzen. Michael Hjorth ist nicht nur einer der bekanntesten schwedischen Autoren der letzten Jahre, sondern durfte bereits die Drehbücher für die Verfilmungen der Kriminalromane von niemand Geringerem als Henning Mankell schreiben. Die Fähigkeit, Spannung zu erzeugen liegt ihm also im Blut. Hans Rosenfeldt kommt ebenfalls aus dem Drehbuch-Bereich und ist gleichzeitig ein in Schweden beliebter Moderator für Radio und Fernsehen. Ihren Werken merkt man die Drehbuchautoren-Vergangenheit an. Und das ist gut so: Ihre Romane lassen sich vielmehr als Psychothriller bezeichnen. Eine Frage steht aber im Raum: Wie und warum haben sich die beiden dann vor ein paar Jahren dazu entschlossen, gemeinsam Kriminalromane zu verfassen?

Extratipp: Sie sind bereits begeisterter Krimi-Fan? Dann kann es sich lohnen, einmal einen alten Kriminalroman von Henning Mankell in die Hand zu nehmen und ihn mit den Werken von Hjorth & Rosenfeldt zu vergleichen. Welche Unterscheide, vielleicht aber auch Gemeinsamkeiten, fallen Ihnen auf?

Hjorth und Rosenfeldt waren beide bereits erfolgreiche Drehbuchautoren, bevor sie sich zusammen für die Schriftstellerei entschieden haben. Und das mit großem Erfolg. Wie arbeiten sie zusammen, wie entwickeln sie neue Kriminalfälle? Das haben wir für Sie herausgefunden:

Die Werke aus der Feder von Hjorth & Rosenfeldt

Die Arbeit an den Henning Mankell-Drehbüchern hat ihre Spuren hinterlassen: Und doch sind die Bücher von Hjorth & Rosenfeldt anders. Erfrischend anders. Ihren schriftstellerischen Erfolg haben sie aber allein einem Zufall zu verdanken: Denn ursprünglich war die Krimi-Reihe um Sebastian Bergman als Fernseh-Reihe geplant. Und die Figur des Sebastian Bergman sogar als „Gegenfigur zu Kurt Wallander“, wie die beiden Autoren der TAZ in einem ihrer seltenen Interviews für deutsche Medien erzählt haben. Das Drehbuch war schon geschrieben, doch dann sprang spontan die Produktionsfirma ab. Und Hjorth & Rosenfeldt hatten die alles entscheidende Idee: Warum die Kriminalfälle nicht einfach als Romane herausbringen? Tatsächlich waren die Kriminalromane von Hjorth & Rosenfeldt so erfolgreich, dass die beiden ersten Fälle „Der Mann, der kein Mörder war“ und Die Frauen, die er kannte für das schwedische Fernsehen verfilmt wurden – mit niemand anderem in der Hauptrolle als einer der bekanntesten Schauspieler Skandinaviens: Rolf Lassgård als Sebastian Bergman. Der wiederum dem deutschen Fernsehpublikum als Kurt Wallander aus den Henning Mankell-Fällen bekannt ist. So schließt sich scheinbar der Kreis. Wie schaffen es die beiden, immer und immer wieder ihre 700-seitigen Kriminalfälle zu entwerfen? Schließlich haben sie nicht den Luxus, im gleichen Arbeitszimmer zu schreiben und sich spontane Einfälle hin und her zu werfen: Wir sitzen ein paar Wochen lang zusammen und überlegen uns zusammen eine Story, oft auch schon in einzelnen Kapiteln. Wir entwerfen die Charaktere gemeinsam und überlegen uns die Entwicklung, die sie nehmen. Wenn wir damit so ziemlich durch sind, teilen wir auf, wer was schreibt. Und dann schreibt jeder in seinem Arbeitszimmer vor sich hin. Nicht gerade leicht. Vor allem, wenn man bedenkt, dass es natürlich auch immer auf den eigenen Schreibstil ankommt. Hjorth & Rosenfeldt schaffen es aber immer wieder, eine schön geschliffene Sprache zu verwenden. Trockener Humor inklusive. Das Schlüsselwort und Geheimnis der beiden Schriftsteller? Teamarbeit! Und das auf Augenhöhe. So haben Sie nach ihrem Erstlingserfolg „Der Mann, der kein Mörder war“ viele weitere Bestseller-Krimis wie Die Menschen, die es nicht verdienen und zuletzt Die Opfer, die man bringt verfasst, ein Thriller, der direkt auf Platz 1 der SPIEGEL-Bestsellerliste eingestiegen ist.

Extratipp: Wie wäre mit ein wenig Abwechslung für Ihren Lesekreis? Oder Sie sind erst noch am überlegen, einen Lesekreis zu gründen? Dann sind Hjorth & Rosenfeldt die idealen Autoren für Sie! Entweder Sie planen direkt mehrere Monate für verschiedene Werke des Schriftsteller-Duos ein oder aber Sie rufen einen Krimi-Lesekreis ins Leben, in dem Sie die Werke eins bis sechs nacheinander gemeinsam durcharbeiten können.

Aus ihrer jahrelangen Arbeit als Drehbuchautoren wissen sie ja bereits, wie wichtig es ist, dass eine Geschichte stimmig ist und ihre Zuschauer mitreißt. Das übertragen Hjorth & Rosenfeldt einfach auf ihre Kriminalromane. Aber lesen Sie selbst. (Falls Sie allerdings vor Ihrer eigenen Lektüre keine weiteren Informationen über die Handlung erhalten möchten, dann sollten Sie erst beim nächsten Abschnitt weiterlesen.)

Ein Krimi der besonderen Art: „Der Mann, der kein Mörder war“

Es ist Kriminalpsychologe Sebastian Bergmans erster Fall: Im kleinen Örtchen Västerås wird im Wald die Leiche eines Jungen entdeckt. Doch nicht nur das. Bei der Leiche wurde auf besonders grausame Art und Weise das Herz herausgerissen. Die Ermittler sind sprachlos. Selbst die Kriminalpolizei unter der Leitung von Kommissar Torkel Höglund, die extra aus Stockholm anreist, weiß nicht wirklich weiter. Fest steht nur: Der Junge hieß Roger Erksson, war 16 Jahre alt und Schüler auf einer der besten Schulen des Landes. Dorthin kam er, nachdem er auf seiner alten Schule gemobbt wurde. Seine Mitschüler beschreiben ihn als eher stillen Jungen. Keinen, den man in einen furchtbaren Kriminalfall verwickelt gesehen hätte. Er wurde eine Woche lang vermisst, bevor er mit zahlreichen Messerstichen aufgefunden wurde. Sebastian Bergman ist zufällig zur selben Zeit vor Ort: Seine Mutter ist gestorben und er kümmert sich um ihre Hinterlassenschaften in Västerås. Sebastian Bergman erfährt von dem schrecklichen Mordfall in seiner Heimatstadt – und bietet dem Kommissar kurzerhand seine Hilfe an. Noch zögert Höglund. Niemand arbeitet gerne mit Sebastian Bergman zusammen. Er ist zu egozentrisch, ein richtiger Kotzbrocken geradezu. Und doch ein exzellenter Polizei-Psychologe und in der Szene bestens bekannt, seitdem er mehrere Fälle eines Serienmörders aufgedeckt hat. Auch sein alter Kollege Torkel Höglund weiß, wie brillant der Kriminalpsychologe ist – und holt ihn mit ins Team. Wird er auch diesen Mordfall lösen können?

Im Laufe des ersten Kriminalfalls von Sebastian Bergman erfährt der Leser viel über die Person des Polizei-Psychologen selbst – und auch, warum er immer wieder die Nähe von zahlreichen Frauen sucht, es aber über belanglose Affären nie hinausgeht: Sebastian Bergman hat 2004 nicht nur seine Frau, sondern auch seine Tochter verloren. Im Tsunami, der sich vor der Küste Südostasiens ereignete. Seitdem hat er schreckliche Albträume. Und doch will Sebastian Bergman nicht lernen, mit seinem schlimmen Verlust umzugehen. Vom Mordfall bis hin zu den Ermittlerfiguren haben Hjorth & Rosenfeldt einen durch und durch psychologischen Krimi geschaffen, der es in sich hat! Inklusive überraschender Wendung am Schluss, die für eine wahre Überraschung sorgt.

Extratipp: Gerade, da „Der Mann, der kein Mörder war“ der erste Fall von Sebastian Bergman ist, bietet es sich an, mit diesem Buch in das Werk von Hjorth & Rosenfeldt einzusteigen und sich dann wenn möglich chronologisch durchzuarbeiten. Nur so können Sie wirklich alle wichtigen Informationen über den Kriminalpsychologen mitbekommen. Hier finden Sie alle Titel der Sebastian-Bergman-Krimis in der richtigen Reihenfolge.

Was hat es mit Sebastian Bergman als Hauptfigur in allen Krimi-Bänden von Hjorth & Rosenfeldt auf sich? Wer ist er wirklich und was macht die besondere Faszination um seine Person aus? Finden Sie es im nächsten Abschnitt heraus:

Kriminalpsychologe Sebastian Bergman als Held von Hjorth & Rosenfeldt

Hochintelligent, brillant – und doch alles andere als beliebt. Diese Charakteristika haben sich Hjorth & Rosenfeldt für ihre Hauptfigur Sebastian Bergman ausgedacht. Er ist immer da, wo Not am Mann ist. Doch als Leser findet man Sebastian Bergman nicht gerade sympathisch. Und das war Hjorth & Rosenfeldt besonders wichtig. Auch, dass es sich bei der Figur nicht bloß um einen Kommissar handelt, sondern um einen richtigen Kriminalpsychologen. Ein Kriminalpsychologe, der sich auf die Tiefen der menschlichen Seele spezialisiert hat – und so die besonders brisanten und furchteinflößenden Fälle lösen muss. „Wir haben einfach Dinge hinzugefügt, die uns an Menschen nicht gefallen. So nach dem Prinzip: Lasst uns so viel dazutun, bis es wirklich reicht, wir können später immer noch etwas wegnehmen. Das haben wir allerdings nie getan“, erzählt Hans Rosenfeldt weiter der TAZ. Was die Figur Sebastian Bergman so spannend macht: Gerade das Wissen um seine Vergangenheit und der Verlust seiner Liebsten scheint zu erklären, warum aus dem Polizei-Psychologen ein so egozentrischer Charakter geworden ist, der unausstehlich selbstverliebt ist. Einen Gegenentwurf zu Kurt Wallander? Das ist den beiden Schriftstellern auf jeden Fall gelungen.

Extratipp: Gerade weil Sebastian Bergman so anders ist als andere Ermittler, werden selbst Teilnehmer in Ihrem Lesekreis an den Werken Hjorth & Rosenfeldt Gefallen finden, die sich vielleicht nicht als Leser des Krimi-Genres bezeichnen würden. Schlagen Sie „Der Mann, der kein Mörder“ war doch einfach mal vor - eine clever ausgeklügelte Geschichte hat noch jeden in ihren Bann gezogen. Und der Erfolg der Beststellerlisten gibt Hjorth & Rosenfeldt recht. Es lohnt sich wirklich – auch, um einfach mitreden zu können!

Jetzt wissen Sie alles über Leben und Werk von Hjorth & Rosenfeldt, wie das Autorenduo arbeitet und um welchen Kriminalfall es in „Der Mann, der kein Mörder war“ geht. Zeit für die Diskussionsrunde im Lesekreis. Wir haben bereits ein paar spannende Fragen für Ihre Buchbesprechung vorbereitet:

Mögliche Diskussionsfragen für Ihre Lesegruppe:

  • Ist die Handlung schlüssig?
  • Werden die Figuren authentisch dargestellt?
  • Hätten Sie sich noch mehr Spannung gewünscht?
  • Welche Einstellung haben Sie selbst gegenüber Sebastian Bergman? Finden Sie ihn durch und durch unausstehlich oder entwickeln Sie vielleicht sogar Mitleid mit ihm?
  • Und nun wohl die wichtigste Frage zu einem Krimi am Schluss: Hat Sie die Auflösung des Falls überrascht?

Zusatztipp: Mittlerweile hat auch das ZDF die Kriminalfälle von Hjorth & Rosenfeldt für sich entdeckt. Halten Sie Ausschau nach den Filmen im Abendprogramm oder der Online-Bibliothek. Wie wäre es damit, wenn Sie nach den Werken – ob „Der Mann, der kein Mörder war“ oder andere – jeweils den Kriminalfall im Fernsehen dazu anschauen? So können Sie schön die Umsetzung miteinander im Anschluss diskutieren und wie immer die Frage klären: Was war besser – das Buch oder die Verfilmung?

Ein Psychokrimi, der den perfekten Startschuss für die beliebte Krimi-Reihe um den Polizei-Psychologen Sebastian Bergman abgibt: Das erste Werk von Hjorth & Rosenfeldt „Der Mann, der kein Mörder war“ ist ein fesselnder Thriller, der so anders ist als alle andere Schwedenkrimis. Dank der originellen Hauptfigur des Sebastian Bergman! Und dank ihrer Erfahrungen als Drehbuchautoren – denn die beiden wissen einfach, wie man eine spannende Handlung so erzeugt, dass das Buch ein echter Pageturner wird. So möchte man „Der Mann, der kein Mörder war“ am liebsten von Anfang bis Ende direkt durchlesen. Und es lohnt sich: Krimi-Fans kommen vollends auf ihre Kosten und auch die weiteren Mitglieder Ihres Lesekreises können sich über eine ausgeklügelte Geschichte mit Intellekt und Feinsinn freuen. Aber Achtung: Suchtfaktor nicht ausgeschlossen! Und wer weiß? Womöglich ist das der Beginn und Sie verschlingen nach und nach die Bände zwei bis sechs auch noch.

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