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Für Ihre Buchbesprechung

"Die Welt zur Kenntlichkeit entstellen" – Ein Gespräch mit Tom Müller

Tiefe Freundschaft, große Ideale und das Chaos der Welt. Mit uns spricht der Autor Tom Müller über seinen Debütroman "Die jüngsten Tage" und welche Erfahrungen sein Schreiben am meisten geprägt haben. Entdecken Sie ein neues Lieblinsgbuch!

Es ist laut an diesem Samstagnachmittag auf der Frankfurter Buchmesse. Auch um den Messestand des Rowohlt Verlags drängen sich die Besucher. Tom Müller, selbst Lektor und Leiter eines Verlags, bahnt sich selbstbewusst seinen Weg durch die Menge. Es ist sein erster Messebesuch als Autor; im August erschien sein kraftvoller Debütroman “Die jüngsten Tage”. Genau über diesen wollen wir mit ihm sprechen. 

Zusammen-lesen.de (ZL): Im Zentrum Ihres Romans “Die jüngsten Tage” steht Jonathan Buck, der nach dem Tod eines engen Freundes versucht, ihre gemeinsame Geschichte nachzuvollziehen und ein paar drängende und auch schmerzhafte Fragen zu beantworten. Wie würden Sie Jonathan jemandem beschreiben, der ihn noch nicht kennt?

Tom Müller (TM): Jonathan ist ein sehr emotionaler, sehr empfindsamer Typ, der sich in dieser Ausnahmesituation der Trauer immer wieder zu einer gewissen launenhaften Aggressivität hinreißen lässt, weil er nicht in der Lage ist, dieses Chaos, das die Gegenwart und die Realität bedeuten, für sich zu ordnen. Eigentlich ist er jemand, der nicht nur das Gute will, sondern das Allerbeste und nicht damit klarkommt, dass in der Welt eben das Gute und das Schlechte und das Intensive und das Banale so ungeordnet nebeneinander stehen. 

ZL: Es wird schnell deutlich, dass Jonathan jemand ist, der Ideale hat und versucht, die Welt nach ihnen zu gestalten. Was steht ihm dabei im Weg?

TM: Zunächst ist Jonathan nicht allein auf der Welt; die Möglichkeit, die Welt zu gestalten, betrifft deshalb immer nur einen begrenzten Raum. Er hat Schwierigkeiten damit, dass viele Menschen seine Visionen vom schönen, vom starken, vom intensiven Leben und von einer großen Gemeinschaft nicht teilen. Deswegen reibt er sich auch daran, dass er Schwierigkeiten hat, das, was er empfindet, mit den richtigen Worten mitzuteilen.

ZL: Gibt es eine Eigenschaft von Jonathan, um die Sie ihn unbedingt beneiden?

TM: Worum ich ihn auf jeden Fall beneide, ist eben genau diese Radikalität oder Unbedingtheit, mit der er seinem Gefühl nachgeht. Seine Impulse sind im Kern alle etwas Gutes, auch wenn sie nicht immer etwas Gutes hervorrufen. Ja, vor allem um diese Unbedingtheit, keine Kompromisse machen zu wollen und an dem, woran er glaubt, mit allem, was er hat, festzuhalten. Auch wenn es ihm immer wieder große Schwierigkeiten in der Gesellschaft, aber auch in der Liebe und in der Freundschaft einbrockt, lässt er sich trotzdem nicht beirren auf seinem Weg. 

ZL: Glauben Sie, dass es sich hier eine individuelle Angelegenheit handelt oder würden Sie mehr Menschen in der heutigen Gesellschaft genau diese Eigenschaft wünschen?

TM: Es ist einmal eine private Sache, die ich jedem Menschen wünsche - dass man sich eben nicht zu leicht vom allgemeinen Trott, von einer Routine, von der Alternativlosigkeit, wie es denn auch in der Politik immer wieder heißt, vereinnahmen lässt und sich zu schnell abbringen lässt von seinen Träumen. Gesellschaftlich gesehen kann man das meiner Meinung nach hochrechnen. Es ist gut, dass sich jetzt wieder junge Leute wie die Fridays for Future-Bewegung stärker für eine utopischere Vision von der Zukunft einsetzen. Wenn man aufhört zu glauben und aufhört zu kämpfen für eine andere Welt, ist man dem Tod vielleicht schon relativ nahe. Diesen Moment sollte man so lange hinauszögern, wie es geht.

ZL: Es gibt eine andere Sache, die Jonathan sehr wichtig ist. Er hegt eine große Vorliebe für den italienischen Dichter Gabriele D’Annunzio, dessen Werk vermutlich nicht allen deutschen Lesern bekannt sein wird. Warum ist Jonathan Fan von D’Annunzio? 

TM: D’Annunzio ist, gerade heute, zu Unrecht unbekannt in Deutschland. Das ist in Frankreich zum Beispiel ganz anders. D’Annunzio fasziniert als bedeutende historische Figur: als Dichter, aber eben auch als Politiker. Er ist ein Pate dafür, dass es möglich ist, die Welt zu verändern und dort Wege einzuleiten, Dinge zu tun, die niemand für möglich gehalten hat.

Das Besondere daran ist vielleicht, dass er dazu keine Mittel hatte außer die Kraft seiner Worte. Und mit Kraft dieser Worte zu seiner Zeit hat er es geschafft, so viele Menschen zu mobilisieren, so einzunehmen für seine Ideen, dass es möglich war, tatsächlich die Realität zu verändern. Er war einer der ersten modernen Populisten und hat den Weg bereitet für alles Gute, was Populisten heute tun (zum Beispiel Obama und Macron), aber auch für alles Schlechte, was Populisten und auch Diktatoren im letzten Jahrhundert angerichtet haben. 

Darin liegt die Faszination für diese durchaus problematische Figur, die aber für unsere Zeit total interessant ist. Eine Politik kann, glaube ich, niemals ohne Verführung auskommen. Man muss Menschen dazu überreden, Dinge zu tun, die sie eigentlich nicht wollen, wenn man zusammenlebt. Das ist das Problem der Verführung, sie hat immer zwei Wege: Man kann zur Schönheit verführen und zur Bosheit. Deshalb ist es so interessant, an den Kern und den Anfang zu schauen zu Gabriele D’Annunzio, wo dieser Weg offen war, das ganze Jahrhundert an dieser Wegscheide stand.

ZL: Würden Sie sagen, dass Kunst, gerade Literatur, die Möglichkeit hat, die Welt auch politisch zu gestalten? 

TM: Ich finde, jede gute Kunst ist politisch – was nicht heißt, dass sie explizit aufruft zu einer politischen Tat. Sie kann es aber in ihrer Kraft, eine fiktive Welt in die reale zu setzen, schaffen, Menschen zu begeistern für Formen des Zusammenlebens, die jetzt noch nicht real sind, die wir uns aber alle vorstellen können. 

Das ist eine große Kraft und eine große Möglichkeit. Jeder großen Chance wohnt auch eine große Gefahr inne, wie es im Bereich der Wissenschaft zum Beispiel bei der Atomenergie der Fall ist. Damit verantwortlich umzugehen, das ist wiederum die Aufgabe der Gesellschaft als ganze, der Politik als ganze. Aber diese Räume zu formen, diese Visionen zu kreieren und Leute zu begeistern, ist eine Rolle, die die Literatur hat und auch einnehmen sollte.

ZL: Jonathan wird als entflammter Leser zeigt, wir begleiten ihn bei den ersten Lektüren, die ihn als Jugendlichen so richtig begeistern. Kennen Sie das auch? Was war Ihr prägendstes Lese-Erlebnis in der Jugend?

TM: Ja, das kenne ich natürlich, sonst wäre ich nicht dazu gekommen, ein Buch zu schreiben oder selbst einen Verlag zu leiten. Meine erste große glühende Lese-Erfahrung war, ich muss es gestehen, Hermann Hesses “Narziß und Goldmund”.

Ich glaube, das war für viele junge Menschen (zumindest in meiner Zeit) ein Buch, das uns einfach in seiner Kraft umgehauen hat. Hesse ist ein guter Grundschullehrer für die Dinge der Literatur und der Philosophie. Irgendwann lässt dann die Faszination ein bisschen nach, das war zumindest bei mir der Fall. Mein zweite glühende Lektüre: alles von Oscar Wilde.

ZL: Für Leser ist meist sehr spannend, zu erfahren, wie ein Buch entsteht. Gab es eine Grundidee, aus der sich Ihr Roman “Die jüngsten Tage” entwickelt hat? 

TM: Die Idee, wie man der Welt eine Gegenwelt entgegensetzen kann, welche Kraft Literatur entwickeln kann, das war bereits in dem Moment da, den ich gerade beschrieben habe, nämlich mit Lektüre von Hesse und Wilde. Der konkrete Anlass für mein Buch war aber ein anderer. Ich hatte sieben Jahre an einem Roman gearbeitet über eine Familie auf Pellworm, einer friesischen Insel. Das war ein Thema, das absichtlich ganz fern von mir gewählt war. Dann ist etwas sehr Trauriges passiert: Mein Mitbewohner in Köln, der deutlich jünger war als ich – das heißt zum Zeitpunkt seines Todes war er 24 –, der auch so ein glühender Lebemensch war, bei dem man das Gefühl hatte, seine Energie wird niemals enden, ist einfach so bei einer dummen Geste vom Balkon gefallen und gestorben.

Als ich auf der Beerdigung war und diese ganzen Leute sah, die er zusammengebracht hatte von den verschiedensten Gruppierungen, war das so intensiv, dass sich die Frage danach, was Freundschaft überhaupt bedeuten kann, was heißt, nicht allein durch dieses Fegefeuer des Lebens zu gehen, aufgedrängt hat. Ich habe mich dann an eine wichtige Freundschaftserfahrung von mir selbst erinnert, nämlich an die Szene im Kindergarten, die auch in “Die jüngsten Tage” beschrieben wird. Da flossen auf einmal all diese Erfahrungen der letzten 15 Jahre, von Hermann Hesse bis heute, wie von selbst ein in das Schreiben. 

ZL: Sie sind nicht nur Autor, Sie sind auch Lektor und Leiter des Tropen Verlags. Was macht es mit dem eigenen Schreiben, wenn man einen solchen professionellen Umgang hat mit Büchern und manchmal eben auch auf den Literaturmarkt blicken muss? 

TM: Es erschwert auf jeden Fall eine unvoreingenommene Auseinandersetzung mit dem Schreiben. Ich habe gemerkt, neben der Arbeit kann ich auf keinen Fall schreiben, weil ich viel zu sehr in betrieblichen Dingen drin bin, in den Diskursen darüber, wie der Betrieb funktioniert. Deswegen habe ich auch mein erstes Buchprojekt aufgegeben. Als dann jedoch mein Freund Lars gestorben ist und dieses erste Kapitel “Idol” aus dem Roman entstand, bin ich direkt zu meinem Chef gegangen und habe um eine Auszeit gebeten. Ich habe gespürt: Jetzt oder Nie. 

Ich habe mir einmal drei, einmal sechs Monate Auszeit von der Arbeit genommen. Nur so konnte ich mich aus dem ganzen Betrieb herausziehen, war immer in meinem Freundeskreis. Das war ein Schutzraum, in dem ich zurückfinden konnte zu dem, was mich eigentlich interessiert. Es war ein großer Vorteil, einen festen Job zu haben, weil ich nicht versuchen musste, das zu schreiben, was vielleicht der schnellste Weg zum Erfolg wäre, sondern die Literatur, die mir vorgeschwebt ist. Das letzte halbe Jahr, in dem ich den zweiten Teil des Buches geschrieben hab, das war wirklich mitunter die schönste Erfahrung in den letzten Jahren. 

ZL: War dieser erste, nie erscheinende Insel-Roman vielleicht eine Art Vorarbeit für Ihren aktuellen Roman? Das Motiv der völligen Abgeschottetheit  ich auch in “Die jüngsten Tage” erkennbar. 

TM: [lacht] Das scheint eine psychologische Disposition von mir zu sein, dass ich abgeschottete Räume mag. Aber jede Literatur muss sich einen Rahmen definieren. Denn natürlich kann Literatur nie ganze Welt darstellen, sondern muss immer eine Auswahl treffen. Bei meinem ersten Roman war das Vorhaben, nichts darf irgendwie mit meinem persönlichen Leben zu tun haben, es muss ein komplett fiktiver Roman sein. 

Und jetzt war es genau umgekehrt. Alles muss autobiografisch sein, aber nichts darf autobiografisch erzählt werden. Alle Erfahrungen müssen echt sein, auseinandergeschnitten und wieder zusammengesetzt werden. Ich wollte, dass die Intensität der Beschreibung auch daraus resultiert, dass das alles Erfahrungen sind, die für mich selber sehr stark waren und die mich auch stark geprägt haben. Trotzdem ist nichts davon autobiografisch.

Die Novelle “Die Marquise von O.” von Heinrich von Kleist fängt damit an, dass es sich um eine Geschichte handelt, die vom Norden in den Süden verlagert wurde und dieses Prinzip der Transformation, es, wie man so schön sagt, “zur Kenntlichkeit zu entstellen”, dieses Prinzip habe ich angewandt im Umgang mit meinen ganzen persönlichen biografischen Erfahrungen. 

ZL: Sie haben gesagt, die Orte, die im Buch vorkommen seien vor allem isolierte Orte. Andererseits wird ständig Zug gefahren. Was macht dieses Verkehrsmittel für Sie so besonders?

TM: Der Zug ist eine absolute, Foucault hätte gesagt, Heterotopie, also ein Raum, in dem andere Gesetze gelten und in dem alles auf so krasse Weise verdichtet ist: Man hat alle sozialen Klassen vereint, man hat Jung und Alt, man hat Menschen verschiedener Orte, Reisende, Geschäftsreisende, Touristen, Familien - ich glaube, dichter ist eine Gesellschaft nie aufeinander gesperrt als in einem Zug. In vollen Zügen, finde ich, spürt man das auch, dass die Energie, die diese Menschen alle mitbringen, den ICE, diesen kleinen Schlauch, eigentlich sprengen will. Alle wollen irgendwo hin, überall steht jemand im Weg. 

Es gibt eigentlich kein schöneres Symbol für Gesellschaft - zum einen in ihrer Zusammensetzung, dann aber auch für den Umgang mit ihr. Der Zug fährt - und da sind wir wieder beim Schlagwort der Alternativlosigkeit - und man hat keinen Einfluss darauf. Man würde nie auf die Idee kommen, ihn aufzuhalten. So fühlt sich für einen Einzelnen oftmals die Historie an: Man hat das Gefühl, der Lauf der Geschichte ist ebenso unaufhaltsam und ein Einzelner kann keinen Unterschied machen. Wenn es dann jemand wagt, sich vor diesen riesigen Zug zu werfen, der das Weltgeschehen ist, klappt es manchmal eben doch, wie man an Greta Thunberg sieht oder in Deutschland an Luisa Neubauer, um noch einmal zur Fridays for Future-Bewegung zurückzukommen. Den großen Kräften, die zwischen dem Weltgeschehen und dem Einzelnen wirken, und dem Umgang damit, dem wollte ich nachgehen.

ZL: Spannend in diesem Zusammenhang ist, dass Jonathan während seiner Zugfahrten die ein oder andere Gelegenheit findet, im Kleinen gegen die Regeln zu verstoßen; zum Beispiel pinkelt er bei einem Halt kurzerhand vom Bahnsteig aus an den Zug. 

TM: Das Pinkeln ist für mich eine interessante körperliche Funktion, anhand derer man unsere Position in der Welt gut charakterisieren kann. Das Pinkeln oder das ständige Pinkeln müssen wirft uns darauf zurück, dass wir ganz einfache Wesen sind. Es geht um den Menschen als reine Existenz, ganz nah beim Tier. Wir können uns alles Mögliche ausdenken, aber am Ende müssen wir doch irgendwo hinpinkeln, weil wir das körperliche Sein nicht überwinden können. Bürgerlichkeit hängt auch damit zusammen, dass man seine Körperfunktionen kontrollieren kann, dass man sie genau eintakten kann in sein Leben. Nicht immer gelingt das so, wie man möchte, und dann reibt sich die bürgerliche Aufgabe damit, dass man  bestimmte Dinge eben nicht überwinden kann. 

Dazu lässt sich auch, gerade bei Männern, ein Leben über das Pinkeln erzählen. Als Jugendlicher ist es ein großes Ausdrucksmedium, so wie sie es auch in meinem Roman machen. Wer kann am weitesten pinkeln? Oder man pinkelt irgendwas voll, weil es ja auch eine Art der Vereinnahmung ist, wie ein unsichtbares Graffiti. Hingegen wenn man erwachsen ist und nicht mehr das tierische, sondern das Vernunft-Ich im Vordergrund steht und die damit einhergehende Kontrolle, ist es eben auch ein Medium, das zeigt, dass Kontrollverlust jederzeit möglich ist. Im Alter - das kommt nun nicht im Buch vor - ist die Dysfunktion des Pinkelns ein Signals dafür, dass dein Körper dich verlässt und dass du langsam auf dem Weg bist, dieses Leben zu verlassen.

ZL: Eine Frage zum Schluss: Angenommen, es gäbe die ideale Bibliothek und “Die jüngsten Tage” befände sich darin - welche Bücher stünden rechts und links von Ihrem Roman, weil sie unbedingt dazugehören?

TM: Nur zwei? Wow. Ich glaube, auf der einen Seite müsste tatsächlich Simon Strauß’ “Sieben Nächte” stehen, weil uns der Blick auf die Welt und das schlagende Herz, wie Simon sagen würde, verbindet sowie der Auftrag, aus diesem schlagenden Herz einen Einsatz für mehr Gemeinschaft, für mehr Offenheit abzuleiten. Und auf der anderen Seite … wenn nicht D’Annunzio, dann müsste wahrscheinlich Oscar Wildes “Das Bildnis des Dorian Gray” dort stehen. Das wäre toll. 

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