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Für Ihre Buchbesprechung

„Die Zügellosen“ von Colin Harrison – eine Buchbesprechung mit Einblick in das Leben und Werk des New Yorker Thriller-Autors

New York City in der Literatur: Schriftsteller Colin Harrison lässt seine Thriller in NYC spielen. In der Stadt, die niemals schläft. Und ist damit einer der spannendsten US-Autoren der letzten Jahre. Erfahren Sie mehr über „Die Zügellosen“ inklusive Diskussionsfragen für eine Buchbesprechung.

Wohl kaum einer schreibt so spannende Thriller direkt aus der Millionen-Metropole New York City wie Colin Harrison: Auch sein neuester Roman „Die Zügellosen“ hat die pulsierende Megastadt als Schauplatz und bietet reichlich Stoff für eine anregende Buchbesprechung. Seine Geheimzutaten für einen gelungenen Psychothriller, die in der Stadt spielen, die niemals schläft: Gewalt, Macht und Sex. Machen Sie sich auf etwas gefasst: Colin Harrisons Erzählungen haben die Fähigkeit, ihre Leser geradezu zu verschlingen.

Warum es sich lohnt, „Die Zügellosen“ in Ihrem Literaturkreis zu lesen? Wir haben eine Sammlung an interessanten Fakten aus dem Leben und Werk des Thriller-Autors Colin Harrison für Sie zusammengestellt:

Ein Einblick in das Leben des Erfolgsautors

Der amerikanische Schriftsteller Colin Harrison hat seit 1990 insgesamt acht Romane veröffentlicht. Dabei handelt es sich allesamt um Thriller, sein liebstes literarisches Genre. Doch Harrison war nicht immer Autor. 1960 geboren, hat er vor seiner Arbeit als Schriftsteller als Redakteur gearbeitet. Zuerst bei der renommierten Literaturzeitschrift „Harper’s Magazine“ und dann als Lektor beim amerikanischen Scribner-Verlag, wo er auch heute noch Bücher anderer Autoren zum Leben erweckt. In seiner Arbeit als Editor hat er bis heute mit allerlei Größen der amerikanischen Literaturszene zusammengearbeitet: von David Foster Wallace über Joyce Carol Oates bis hin zu Jonathan Franzen. Zusätzlich hat Colin Harrison einige Jahre lang an der Columbia University in New York City Schreiben unterrichtet. Er weiß also eine ganze Menge darüber, was einen guten Roman ausmacht und wie man eine spannende Handlung gestaltet. 2016 wurde sein Thriller „Manhattan Nocturne“ sogar als Hollywood-Film „Manhattan Night“ mit Schauspieler Adrien Brody in der Hauptrolle verfilmt. Colin Harrisons Ruf als ausgezeichneter Thriller-Autor eilt ihm voraus. Tatsächlich sind auch einige seiner Kurzgeschichten in renommierten Medien wie der „New York Times“, „New York Magazine“ sowie der „Washington Post“ erschienen. Sein Buch „Risk“ aus dem Jahr 2009 beispielsweise wurde als 15-teilige Serie nach und nach im „New York Times Magazine“ abgedruckt. Nachdem die Literaturwelt nun ganze neun Jahre lang warten musste, ist Colin Harrison mit „Die Zügellosen“ ein weiterer faszinierender Thriller gelungen, der nicht nur Liebhaber von New York City um den Finger wickelt.

Allein schon der Titel verspricht Unheimliches. „Die Zügellosen“ macht direkt neugierig und sorgt dafür, dass der Leser mehr darüber erfahren möchte. Wir haben für Sie schon einmal in das Buch hineingeblickt:

„Die Zügellosen“ – einer der spannendsten Thriller von Colin Harrison

Verlangen, Macht, Unterwerfung – Colin Harrison hat mit „Die Zügellosen“ (im Englischen „You belong to me“) ein explosives Gesellschaftspanorama entworfen, das es in sich hat: Paul, eine der Hauptfiguren des Romans, sammelt historische Stadtkarten über Manhattan. Auch sonst führt er als Anwalt für Einwanderungsrecht ein ziemlich unaufgeregtes und bescheidenes Leben mitten in New York City. Doch als er zusammen mit seiner Nachbarin Jennifer eine Auktion für Antiquitäten besucht, beobachtet er wie Jennifer abends mit jemand anderem nach Hause geht. Nicht nur das: Von seinem eigenen Haus aus kann er mit ansehen, dass Jennifer eine Affäre hat. Doch Jennifer ist eigentlich mit Ahmed verheiratet, weswegen Paul ein sehr ungutes Gefühl bezüglich seiner Beobachtungen hat. Was tun? Als Jennifer ihn bittet, ihren Liebhaber kurzfristig im leer stehenden Elternhaus von Paul in Brooklyn unterzubringen, fühlt er sich nicht wohl bei dem Gedanken, willigt aber ein. Ist da doch mehr als nur Sex im Spiel? Tatsächlich ist Bill Jennifers alte Jugendliebe und zusammen entwickeln die beiden Fluchtfantasien, um im fernen Texas zusammen einen Neuanfang zu starten. Jennifer weiß auf einmal nicht weiter: auf einer eigenen Ranch mit dem ehemaligen Soldaten leben – oder weiterhin im Leben der Rich-and-famous Society mit ihrem Ehemann gefangen sein?

Tatsächlich wäre dieser innere Konflikt Jennifers allein schon Grund genug für den hochexplosiven Spannungsbogen im Roman. Doch wenn Sie jetzt weiterlesen, erfahren Sie, warum es sich bei „Die Zügellosen“ um einen Thriller handelt, der es in sich hat. Wenn Sie vor der eigenen Lektüre allerdings noch nicht die wichtigsten Punkte bis zum Ende wissen möchten, dann sollten Sie diesen nächsten Paragrafen einfach überspringen.

Was Paul, Jennifer und Bill nämlich nicht wissen: Jennifers Mann Ahmed weiß längst Bescheid. Und setzt seine Leute auf den Lover seiner Frau an. Mit Erfolg. Nachdem im Elternhaus auf mysteriöse Weise eingebrochen wurde, findet sich Bill auf der Straße wieder. Doch auch dort ist er vor den Männern des schwerreichen Geschäftsmanns aus dem Iran nicht sicher. Auch seine eigene Ehefrau lässt Ahmed rund um die Uhr bewachen. Und Paul findet sich plötzlich inmitten einer Serie aus verhängnisvollen Ereignissen wieder.

Nun wissen Sie, was Sie in „Die Zügellosen“ erwartet. Wie aber gelingt es dem amerikanischen Schriftsteller immer und immer wieder, nicht nur Thriller mit Schock-Faktor zu schreiben, sondern vor allem clevere Geschichten zu entwerfen? Wir haben Colin Harrison einmal über die Schulter geschaut, wie er seine Bücher verfasst:

Von Colin Harrisons besonderer Art, brillante Thriller zu schreiben

Ganz gleich, ob Sie die Bücher von Colin Harrison bereits kennen oder ob „Die Zügellosen“ das erste Werk ist: Harrisons Thriller sind keine normalen Thriller. Vielmehr nutzt er das Genre, um dessen eigene Grenzen auszuloten. Er selbst sagt dazu, dass seine Geschichten viel komplexer sind als reine Action-Romane, in denen etwa ein Team eine Bombe entschärfen muss. Seine Spezialität sind komplizierte Geschichten. Er mag es, mehr oder weniger wichtige Personen mit in den Plot zu nehmen und so eine gewisse Verwirrung beim Leser zu stiften. Wie er selbst an seinen Werken arbeitet? Er schreibt so lange, bis er ganz verwirrt ist und nicht einmal er mehr weiß, wie er jemals aus seinem selbst verfassten Konstrukt herausfinden soll. Dabei webt Colin Harrison immer wieder persönliche Details in seine fiktionalen Geschichten mit ein: Wie seine Hauptperson Paul Reeve sammelt auch Harrison selbst historische Stadtkarten über Manhattan und lässt seiner Begeisterung für Sammlerstücke im Buch freien Lauf. Seine komplexe Art zu schreiben und seine präzise Art zu arbeiten, machen Colin Harrison zu einem der spannendsten amerikanischen Thriller-Autoren der letzten Jahre – und so sorgen seine Bücher für ein besonders geniales Lesevergnügen.

Extratipp: Vielleicht gibt es Teilnehmer in Ihrem Lesekreis, die keine Thriller mögen und sich bereits bei Kriminalromanen gruseln? Dann sind Bücher von Colin Harrison genau das Richtige für Ihren Literaturkreis! Seine Thriller stecken voll Cleverness und Kreativität anstatt Grusel – so können sich alle auf die Lektüre von „Die Zügellosen“ einigen und Sie können zusammen eine andere Seite von New York City kennenlernen.

Wie schafft es der Autor immer wieder, den Lesern New York mit seinen Augen sehen zu lassen? Wie findet er all die Schauplätze in seinen Thrillern und was fasziniert ihn so an der Stadt?

Colin Harrisons Bücher als eine Hommage an New York City

Die meisten der Werke von Colin Harrison spielen in New York City, der Geburtsstadt und lebenslangen Heimat des amerikanischen Autors. Er selbst lebt mit Frau Kathryn Harrison, die auch Schriftstellerin ist, und ihren drei Kindern in Park Slope, einer Nachbarschaft in Brooklyn. Das Familienhaus, das zentraler Schauplatz in „Die Zügellosen“ ist, existiert tatsächlich. Und es ist Colin Harrison auch wichtig, dass seine Beschreibungen New York Citys authentisch sind. Das erzählt er in einem seiner wenigen Interviews. Da kann es schon einmal vorkommen, dass er zwei Orte – etwa eine Müllhalde und ein Versteck für eine Leiche nahe des John F. Kennedy International Airports selbst abläuft, um zu sehen, ob die Entfernung auch realistisch ist. Gerade, da es New York City ist und somit eine der bekanntesten Städte der Welt, muss einfach alles stimmen, sagt er. Sein Geheimnis? Viel herumlaufen. Sich in der Stadt, über die er schreibt, selbst bewegen. So kommt er immer wieder auf neue Ideen und kann mit seinen Thrillern gleichzeitig eine Hommage an die Stadt, die niemals schläft, erschaffen. Dabei ist es Colin Harrison besonders wichtig, immer wieder etwas Neues über New York City zu erzählen. Gerade weil jeder eine Meinung und Idee von der Mega-Stadt hat. Mittlerweile hat Harrison aber auch ein Haus außerhalb in Long Island, um Abstand zu seiner pulsierenden Heimatstadt zu gewinnen und dort in Ruhe seine Romane zu schreiben.

Extratipp: Haben Sie Teilnehmer in Ihrem Lesekreis, die selbst schon einmal in New York City waren? Nicht umsonst wird NYC oft als „die Stadt der Städte“ bezeichnet. Ein Konglomerat aus Kulturen, in dem verschiedenste Menschen aufeinandertreffen und die besondere Atmosphäre der Stadt ausmachen. Sammeln Sie Ihre eigenen Reiseerfahrungen aus der Stadt im Literaturkreis und vergleichen Sie sie mit den Erzählungen aus dem Roman. Welche Gemeinsamkeiten und Unterschiede fallen Ihnen dabei auf?

Fest steht: „Die Zügellosen“ hat es ganz schön in sich. Es wird betrogen, belogen und mit dem Tod gedroht. Und fest steht auch: Colin Harrisons neuestes Werk ist, wie seine bisherigen Bücher auch, weit mehr als nur ein Thriller. Eine Gesellschaftsstudie, das Panorama einer Stadt, eine Einzelaufnahme von Charakteren. Zur Inspiration für Ihre Buchbesprechung haben wir ein paar der brennendsten Diskussionsfragen für Sie zusammengefasst:

Mögliche Diskussionsfragen für Ihren Lesekreis

  • Kann man als Leser Jennifer sympathisch finden oder zumindest mit ihr sympathisieren?
  • Was wäre gewesen, wenn auch Paul mit Jennifer im Roman eine Affäre begonnen hätte?
  • Welche Rolle spielen dabei Geld und Macht in der New Yorker High Society?
  • Wie wird New York City als Schauplatz in „Die Zügellosen“ dargestellt?
  • Colin Harrison ist Authentizität in seinen Romanen besonders wichtig. Gibt es Passagen, die für Sie nicht stimmig sind?
  • Wie unterscheiden sich Colin Harrisons Thriller von anderen Werken des Genres? Welche Aspekte des Buches machen es für Sie zu einem Thriller?

Das sind nur einige wenige Fragen, die es zu erörtern gilt. Neben den inhaltlichen gibt es natürlich auch noch Fragen zum generellen Aufbau und Ablauf des Buches:

  • Wie werden die Figuren im Allgemeinen dargestellt?
  • Wie erzeugt der Autor die Spannung im Handlungsgeschehen?
  • Ist die Handlung schlüssig oder gibt es offene Fragen?
  • Wie gefällt Ihnen der Schreibstil von Colin Harrison?
  • Aus welcher Erzählperspektive wird der Roman geschildert?
  • Welche autobiografischen Elemente finden sich in dem Buch wieder?

Eine Ehefrau, die ihren Mann betrügt. Das ist soweit nichts Besonderes für die Handlung eines Thrillers. Doch dem US-Autor Colin Harrison gelingt es, mit dieser Tatsache und der Einbindung des Nachbarn eine hochexplosive Mischung zu kreieren. Sie werden merken: So schnell werden Sie den Roman „Die Zügellosen“ nicht aus der Hand legen können. Zu clever ist das Geschehen gestrickt, zu sehr wird man in die Geschichte mit hineingezogen. Denn Jennifer betrügt Ahmed. Und doch gibt es einzelne Situationen, in denen man mit Jennifer beinahe mitfühlen kann. Ein brillanter Thriller, der sicher für anregende Diskussionen in Ihrem Literaturkreis sorgen wird! Gerade auch, da Colin Harrison als amerikanischer Autor in Deutschland weniger bekannt ist, kann es sich vor der gemeinsamen Buchbesprechung anbieten, wenn Sie den anderen Teilnehmer kurz ihr nun erlangtes Wissen über das Leben und Werk des Autors mitteilen. So sind Sie alle auf dem gleichen Stand und können besonders viel neue Eindrücke aus der Lektüre mit nach Hause nehmen. Lassen Sie sich einfach darauf ein. Aber Achtung: Suchtgefahr!

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