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Literaturkreis-Tipps

Wie starten Sie am besten eine Buchbesprechung?

Sie möchten gerne mit ihrem Leseclub in die Welt der Buchrezession und Buchbesprechung abtauchen, sind sich jedoch noch nicht ganz schlüssig wie eine solche Annäherung an das Buch am besten gestaltet wird? Erfahren Sie, wie Sie bei den Treffen möglichst effektiv über Bücher reden können.  

Alle Mitglieder des Lesekreises haben sich eingefunden und nun soll es an die Buchdiskussion gehen? Doch worum handelt es sich hierbei genau und wie starte man diese am besten?

Eine Buchbesprechung ist als das gemeinsame Diskutieren und Austauschen in der Gruppe über ein zu lesendes Buch zu verstehen. Diese Besprechung kann frei oder angeleitet geschehen, sowie mit oder ohne Vorbereitungen durch Zusatzinformationen. Entscheidend ist vor allem eine ausgewogene Besprechung. Wie es Ihnen gelingt eine angenehme Diskussionskultur in dem Lesekreis zu schaffen, welche Zusatzinformationen wichtig sein könnten und was die Vorteile eines Diskussionsleiters sind, das erfahren Sie im Folgenden:

Wie wichtig ist ein Diskussionsleiter?

Buchbesprechungen und Lesekreise sind bekannt aus Film und Fernsehen und mit ihnen verbindet man die Lust am Lesen

sowie am intellektuellen Austausch über das neue Lieblingsbuch. Gerade in Amerika sind diese Kreise wichtige Bestandteile der Lesekultur. Es ist die Rede von 4 Millionen Lesezyklen – und auch in Deutschland erfreut sich dieses Modell immer größerer Beliebtheit. In der Regel bestehen Literaturkreise aus einer Gruppe von vier bis zwölf Literaturinteressierten, die sich in regelmäßigen Abständen treffen um über ein auserwähltes Werk zu sprechen. Dieses wurde zuvor ausgewählt und anschließend gemeinsam in der Leserunde im Detail besprochen.

Doch wie geht man bei einer Buchrezension am besten vor?

Um sich dieser Frage anzunähern, muss zunächst geklärt werden wie sinnvoll ein Diskussionsleiter ist. Zudem ist zu beachten, dass die Leitung einer Runde stets unterschiedlich aussehen kann.

Treffen Sie sich in einem privaten Kreis, dann können Sie natürlich selbst entscheiden, ob Sie eine Diskussionsleitung als sinnvoll erachten. Sollte dies der Fall sein, können Sie und die die Mitglieder des Lesekreises entscheiden, ob eine feste Person die Diskussionsleitung übernimmt oder ob pro Treffen routiert wird.

Handelt es sich bei um einen öffentlichen Lesekreis, dem sie beiwohnen, so ist die Frage nach einem/r DiskussionsleiterIn meist schon geklärt.

Neben der Option einen Diskussionleiter aus den eigenen Reihen für die Buchbesprechung zu organisieren, besteht auch die Option einen externen Moderator zu engagieren. In der Regel übernimmt diesen Part eine Person mit entsprechender Expertise. D.h. einen Moderator zu wählen, der bereits einige Buchbesprechungen geleitet hat und auf einen entsprechend großen Erfahrungsschatz zurückgreifen kann, erscheint besonders erachtenswert.  Berücksichtigen  Sie hierbei allerdings die Zusatzkosten, die mit der Buchung eines externen Moderators entstehen. Da die Kosten eines Lesekreises meist unter den Mitgliedern aufgeteilt werden, sollten Sie die Entscheidung über eine Diskussionsleitung und deren Form unbedingt gemeinsam treffen.

Grundsätzlich ist das gute Gelingen einer Buchbesprechung vom jeweiligen Lesekreis abhängig. So kann eine Buchrezension bestens ohne Diskussionsleiter funktionieren, wähend sie in einem anderen Literaturkreis ohne Leitung scheitert.

Je diverser die individuellen Charaktereigenschaften der Mitglieder und je kontroverser die Weltanschauungen sind, desto hilfreicher kann eine Diskussionleitung sein. Als neutrale Person sorgt der Moderator für einen ausgeglichenen und respektvollen Umgang. Dominieren diskussionsfreudige Gruppenmitglieder die Buchbesprechung, kann eine externe Person für Ordnung sorgen und konstruktive Lösungsvorschläge anbringen. Zudem zeichnet ihn aus, dass er keine Stellung bezieht und die Beiträge der Anderen nicht wertet.

Setzt sich ihre Gruppe aus eher ruhigen Personen zusammen, dann bringt eine Diskussionsleitung möglicherweise zusätzlichen Schwung in die Gruppe und kann einen Mehrgewinn darstellen.

Sind die Lesekreis-Teilnehmer jedoch ohnehin sehr mitteilungsfreudig und eingespielt, ist eine Gesprächsleitung nicht zwangsweise von Nöten.

Ist eine Diskussionsvorbereitung notwendig?

Einen wesentlichen Bestandteil einer Buchbesprechung kann hingegen eine Diskussionsvorbereitung darstellen.

Hier obliegt es dem Lesekreis, ob eine optionale Vorbereitung pro Treffen als essentiell erachtet wird oder ob Sie davon absehen und stattdessen mit einer normalen Einstiegsfrage wie z.B. „Wem hat das Buch besonders gefallen und warum?“ starten. Sehen Sie eine tiefgreifende Diskussion vor und wissen, dass ausgehend von dieser Einstiegsfrage keine Buchbesprechung mit Mehrwert entsteht, ist es sinnvoll Vorbereitungen zu treffen.

Die Erfahrung zeigt, dass viele Mitglieder eines Lesekreises die Vorbereitung zur Buchrezession als sehr wertvoll erachten und sich gerne informieren aus welcher Zeit bspw.  der Autor stammt, was ihn zu diesem Buch bewegt hat und ob es auf einer wahren Begebenheit beruht. Derartige Informationen können das Verständnis erleichtern und dienen als gute Basis bei der Buchbesprechung. Auch Zusatzinformationen seitens des Autors wie z.B. Interviews, Podcasts oder auch vis-á-vis Einladungen zu Ihrem Lesekreis, können zu fundierten Gesprächsrunden führen. Möglicherweise legt Ihr Lesekreis sogar wert darauf.  

Allerdings sollten sich nicht nur Sie als Literaturkreis-Leitung um Zusatzinformationen bemühen müssen. Delegieren Sie diverse Aufgaben an Ihre Mitglieder oder holen Sie sich die gewünschten Informationen auf einschlägigen Lesekreis-Websites.

Entsprechende Informationen und Tipps können nicht nur die Gruppendynamik voranbringen, sondern bieten Ihnen auch eine gewisse Sicherheit. Zudem erleichtern derartige Angaben auch den Einstieg.

Neben der beliebten Methode zu Beginn des Lesekreises den Buchinhalt zusammenzufassen, können Sie fortführend auch Hinweise zum Autor geben. Ein probates Mittel um die Mitglieder alle auf den gleichen Wissensstand zu bringen und die Basis für eine ausgewogene Diskussion zu schaffen.

Welche Zusatzinformationen erleichtern die Diskussion?

Eine Diskussion kann so unfassbar vielschichtig sein, sodass sich der Lesende im Vorhinein aus den unterschiedlichsten Bereichen Zusatzinformationen und Fragen stellen kann. Hierbei gibt es kein „Richtig“ und „Falsch“ – erarbeiten Sie einfach die Informationen, die Ihnen als interessant erscheinen. Sind Sie geschichtlich interessiert? Dann lesen Sie sich z.B. in den historischen Hintergrund des Buchs ein. Das Spannende an dieser Vorgehensweise ist, dass sicherlich jeder Teilnehmer einen anderen Interessenschwerpunkt hat und so eine sehr vielschichtige Diskussion entstehen kann. Somit wird es für die diversen Bereiche „Experten“ geben, die alle etwas zur Buchbesprechung beitragen können.

Wenn es Sie interessiert welche Fragen Sie sich für die Buchbesprechung in der Regel immer stellen können, dann lesen Sie hier weiter:

Informationen zum Autor

Wenn Sie sich einem Buch annähern, dann ist es immer sinnvoll sich genauer über den Autor zu informieren.

  • Wie sieht dessen Lebenslauf aus?
  • In welcher Zeit hat er gelebt?
  • Welche politische Meinung hat er vertreten?
  • Hat er Schicksalsschläge erlitten?

Möchten Sie zudem über die reine Informationsebene hinausgehen, dann können Sie auch recherchieren, ob es in dem Werk Anknüpfungspunkte zum Leben des Autors gibt. So nutzen sie die Zusatzinformationen aktiv und verlassen zugleich die Ebene der reinen Beobachtung. Interessant kann es zudem sein, wenn Sie sich neben der Biografie des Autors, auch Interviews durchlesen. Äußert sich der Buchautor vielleicht zu tagesaktuellen Themen? Gibt er einen Einblick in seinen Schreibprozess oder in mögliche Wendepunkte seines letzen Werkes? Notieren Sie sich solche Äußerungen – es könnten wertvolle Erweiterungen in der Buchrezession sein.

Informationen über das Genre

Als weiteren Tipp können wir Ihnen noch empfehlen, sich des Weiteren über das Genre des Buches zu erkundigen:

  • Welchem Genre ist das Werk zuzuordnen?
  • Handelt es sich bspw. um einen Liebes- oder Kriminalroman aus der Belletristik?
  • Lesen Sie aktuell ein Sachbuch oder einen Ratgeber?
  • Welche Besonderheiten fallen Ihnen im Bereich der Buchgestaltung auf?
  • Welche Rolle spielen diese möglicherweise?

Zunächst mögen diese Fragen sehr simpel erscheinen. Doch sie werden bemerken, dass Ihnen bereits diese Basisinformationen helfen, Ihre Buchbesprechung zu starten.

Buchrezensionen als Ideengeber

Besonders befruchtend für die Buchbesprechung kann es auch sein, sich das ausgewählte Buch aus Sicht von Anderen anzusehen – in Form von Buchrezensionen. Internetplattformen wie bspw. Lovelybooks oder Netgalley bieten ein gutes Repertoire an Rezensionen, die Sie möglicherweise für Ihre Diskussion im Lesekreis nutzen können.

  • Wie empfanden andere Leser das Buch?
  • Wurden Kritikpunkte angebracht und wenn ja welche?
  • Hat das Buch Auszeichnungen erhalten?

Drucken Sie ein paar der Buchrezensionen aus, lesen Sie diese gemeinsam in der Gruppe und holen Sie sich das Feedback Ihres Leseclubs dazu ein.

Der Aufbau, Charaktere und Schreibstil

Für eine detaillierten Buchbesprechung ist es ebenfalls hilfreich, wenn Sie auch den Aufbau anschauen:

  • Wie wurde das Buch strukturiert?
  • Gibt es Besonderheiten, wie z.B. Briefe oder Rückblenden?
  • Spielt das Lesewerk mit Sprüngen zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft?
  • In wie viele Kapitel ist das Buch allgemein gegliedert?
  • Lässt sich hier eine gewisse Logik erkennen?

Neben der allgemeinen Gliederung des Werks, die auch bereits einige interessante Denk- und Diskussionsanstöße geben kann, sollten Sie sich unbedingt mit den Charakteren auseinandersetzen:

  • Wie viele Charaktere gibt es?
  • Was zeichnet die einzelnen Protagonisten aus?
  • Bestimmen diese die Geschichte oder sind sie „Opfer ihrer Zeit“?

Falls Sie und Ihre Buchgemeinschaft Lust haben, sich näher mit den Chrakteren zu befassen, könnten Sie zu jedem ein Profil zeichnen. Bringen Sie im Anschluss daran mögliche Wendepunkte an, die Sie für plausibel halten, werden Sie sehen welch eine hitzige und interessante Buchbesprechung ins Rollen kommt. Dadurch, dass jeder seine eigenen Vorstellungen und Erwartungshaltungen an die Figuren kundgibt, ensteht ein spannendes Repertoire an Interpretationen.

Sie finden es aufregend mit Ihren Lesekreis-Mitgliedern so tief in das Werk einzutauchen und hätten gerne noch mehr Tipps? – Dann lesen sie im Folgenden weiter und werden Sie fündig:

Ein weiteres wichtiges Analyse-und Interpretationselement für Ihre Buchbesprechung ist auch der Blick auf den Schreibstil des Autors:

  • Handelt es sich bei dem Werk um ein fremdsprachiges Buch, das übersetzt wurde?
  • Welche Unterschiede oder Parallelen fallen Ihnen zwischen Originaltitel und der Übersetzung auf?
  • Wie schreibt der Autor? – Sehr blumig oder mit vielen verschränkten Sätzen?
  • Verwendet der Autor manche Worte besonders häufig und kann diesen eine besondere Bedeutung beigemessen werden?
  • Welche stilistischen Schreibmittel fallen Ihnen auf? – Benutzt der Autor z.B. viele Antithesen oder rhetorische Fragen?

Wie Sie sehen, gibt es viele verschiedene Möglichkeiten sich thematisch und formal einer Buchbesprechung anzunähern. Erste Anregungen und Ideen finden Sie in unseren Vorschlägen, doch Ihrer Fantasie sind natürlich keine Grenzen gesetzt.

Um Ihre Lesekreisrunde noch erfolgsversprechender zu gestalten, haben wir nun noch einige Aspekte zusammengestellt, die eine ausgewogenen Buchbesprechung auszeichen.

Lesen Sie einfach hier weiter, um weiter hilfreiche Tipps zu erhalten:

Merkmale einer ausgewogenen Besprechung

Gemeinsam in Ihrem Lesekreis haben sich entschieden, ob Sie einen Moderator benötigen, der die Besprechung leitet, oder nicht. Auch die Punkte zur Diskussionsvorbereitung, sowie zu möglichen Zusatzinformationen sind geklärt.  – D.h. einer ausgewogenen Buchbesprechung steht nichts mehr im Weg?

Doch was ist darunter eigentlich zu verstehen? – Zu einer ausgewogenen Buchbesprechung zählt, dass alle Mitglieder der Leserunde die Möglichkeit haben zu Wort zu kommen und ihre Meinung frei äußern können. – Ausgewogen ist somit das Sprechverhältnis im Lesekreis.

Zu einer ausgewogenen Besprechung kann aber auch die Thematik zählen: Hierbei geht es darum, dass das Buch nicht nur einseitig betrachtet wird. Statt von Anfang an eine These oder einen Aspekt als gesetzt anzusehen, sollten diverse Blickrichtung mit einbezogen werden. Frei nach der Devise: Ein Blick über den Tellerrand lohnt sich!

Doch welches Geheimrezept gibt es, dass Sie es schaffen eine ausgewogene Besprechungsatmosphäre zu schaffen?

  • Generell ist zu beachten, dass nicht jeder Mensch ein gleich stark ausgeprägtes Mitteilungsbedürfnis hat. Manche Teilnehmer der Leserunde werden ruhiger sein, wohingegen andere sich gerne zu Wort melden. – Kein Grund zur Sorge, schließlich soll jede Persönlichkeit respektiert werden! Allerdings sollten Sie darauf achten, dass auch den introvertierteren Lesenden die Chance gegeben wird sich bei Bedarf äußern zu können. 

Ein guter Tipp hierfür: starten Sie die Buchbesprechung reihum. Somit kann jeder etwas sagen, wenn er möchte oder das Wort gleich an seinen Sitznachbarn weitergeben.

  • Komplizierter ist das Ganze, wenn Sie ein sehr dominantes Lesekreis-Mitglied in Ihrer Runde haben.

Wie gehen Sie mit solch einem Gruppenmitglied um? – Unterbrechen Sie Monologe, indem Sie andere Mitglieder zur Sprache kommen lassen. Stellen Sie gemeinsam mit Allen Regeln für die Gruppe auf und verdeutlichen Sie, dass in einer Diskussionsrunde jeder frei seine Meinung äußern kann und darf. Alternativ können Sie auch mit dem dominanten Lesekreis-Mitglied das Gespräch unter vier Augen suchen und ihn darum bitten etwas Rücksicht zu nehmen.

Es ist von großer Bedeutung, dass ein Umfeld geschaffen wird, indem sich jedes Mitglied wohlfühlt und gerne seine offene und ehrliche Meinung kund tut. – Nur so können wertvolle Diskussionen entstehen.

Wenn es darum geht, die Buchbesprechung möglichst ausgewogen zu starten, bieten sich zunächst offene Fragestellungen an wie z.B.:

  • Wie hat euch das Buch gefallen?
  • Welche Situation in dem Buch hat euch am meisten emotional angesprochen?

Auf solche Fragen kann nicht mit „Ja“ oder „Nein“ geantwortet werden. Vielmehr geben diese offenen Fragen bereits den ersten Anstoß seine Meinung frei zu äußern. So erhalten Sie ein breites Spektrum an Antworten, die das von Ihnen gewählte Thema auf unterschiedlichste Weisen beleuchtet.

Sie sehen, es gibt kein festes Rezept, das für einen guten und gelungenen Lesekreis sorgt. Jedoch helfen Ihnen einige unserer Tipps fruchtbare Diskussionen anzuleihern:  Ob ein Diskussionleiter das Patentrezept für Ihren Lesekreis ist, um Ordnung in die Buchbesprechung zu bringen, oder sich die Mitglieder die Vorbereitungen untereinander aufteilen, wird sich im Laufe der Zeit zeigen. – Probieren Sie gerne auch verschiedene Varianten aus und finden Sie die beste Lösung für Ihren Buchclub!

Halten Sie sich in Ihrer Leserunde auch stets vor Augen, dass es bei der eigenen Meinung kein „richtig“ oder „falsch“ gibt. – Dieser Ansatz sorgt für ein angenehmes Klima in der Runde, was sich wiederum positiv auf den Lesekreis auswirkt.

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