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Für Ihre Buchbesprechung

Von überforderten Kindern und ihren Helikopter-Eltern: Karin Ernst und die Entstehung ihres Erstlingsromans „Überflieger"

Sie sind auf der Suche nach einem Buch für Ihren Lesekreis, das große gesellschaftliche Fragen aufwirft und gleichzeitig hoch unterhaltsam ist? Dann liegen Sie mit "Überflieger" von Karin Ernst auf jeden Fall richtig. Erfahren Sie hier mehr zum Roman und seiner Autorin.

Was passiert, wenn intelligenter Humor auf gesellschaftliches Zeitgeschehen trifft? Der deutschen Autorin Karin Ernst ist genau mit dieser Herangehensweise ein voller Erfolg gelungen: Ihr Erstlingsroman „Überflieger" handelt von Helikopter-Eltern, die doch eigentlich nur das Beste für ihre Kinder möchten – um dann am Ende festzustellen, dass sie gerade dadurch den Familienfrieden ruiniert haben. Vor lauter Ehrgeiz, Wettbewerbsdenken und Leistungswillen ist nichts mehr so wie zuvor. Ein Roman, der aktueller nicht sein könnte. Und sich gerade deshalb auch wunderbar in Ihrem Lesekreis für eine spannende Diskussion eignet. Als Leser bekommt man nicht nur einen Einblick in den Alltag, die Sorgen und Ängste der Mittelschicht, man wird auch mit dem kapitalistischen System unserer Zeit konfrontiert.

Lesen Sie mehr darüber, wie „Überflieger" ein Symptom für die heutige Leistungsgesellschaft ist und welche Schlüsse jeder daraus ziehen kann:

Autorin Karin Ernst – von der Staatsanwältin zur Schriftstellerin

1969 geboren, lässt sich Karin Ernsts Interesse für die großen gesellschaftlichen Probleme unserer Zeit bereits in ihrer Studienwahl erkennen: Sie hat sowohl Philosophie als auch Rechtswissenschaften studiert und danach jahrelang als Staatsanwältin gearbeitet. Karin Ernst lebt in München und hat selbst zwei Kinder. Die Autorin gehört also zu einer jener privilegierten Akademikerfamilien in Deutschland und kann umso besser aus ihren eigenen Alltagserfahrungen für den Roman schöpfen. Und das merkt man auch ihrem Schreibstil an. Sie formuliert so clever und intelligent wie eine Staatsanwältin und schildert humoristische Szenen, wie sie nur das wahre Leben schreibt. Gleichzeitig gibt es im Buch zahlreiche kleine Beobachtungen, die beinahe schon philosophisch anmuten und den Leser zum Nachdenken bringen. Karin Ernst schafft es auf diese Weise, dem Leser die absurden Vorstellungen und Forderungen an Kinder und Eltern heutzutage mit einem gewissen Augenzwinkern aufzuzeigen.

Wenn Sie sich jetzt fragen, welchem Genre „Überflieger" von Karin Ernst zugeordnet werden kann, dann gibt es hierzu mehrere Ansichten:

Auf der einen Seite kann „Überflieger" zu den Familienromanen gezählt werden, da er die Sorgen und Wünsche innerhalb einer beispielhaften Akademikerfamilie in einer wohlhabenden Großstadt porträtiert. Auf der anderen Seite ist „Überflieger" ein Gesellschaftsroman, der die derzeitigen Entwicklungen in einer vom Kapitalismus geprägten Welt darstellt. Dem Leser wird ein Spiegel vorgehalten und mit den absurden Auswüchsen konfrontiert, die unsere heutige Zeit mitunter hervorbringt. Daraus ergibt sich ein anregendes Leseerlebnis, das sicherlich für hitzige Diskussionen in Ihrem Lesekreis führen wird.

Extratipp: Auch wenn Sie selbst vielleicht keine Kinder haben, ist es trotzdem bereichernd, sich über die Themen in „Überflieger" gemeinsam mit der Lesegruppe auszutauschen. Wir leben im Kapitalismus, in dem Leistung über alles gestellt wird – und wohl jeder hat dazu selbst Erfahrungen gemacht, ob als Kind, während der Schulzeit oder im Beruf. Gerade auch der Blick von Menschen ohne Kinder auf Eltern und deren Einstellungen kann besonders spannend für die gemeinsame Buchdiskussion sein.

Es ist immer wieder schön, wenn man sich als Literaturgruppe dem Werk einer Erstlingsautorin widmet. So kann sich jeder ohne Vorurteile darauf einlassen und ganz unbefangen an der Diskussion teilnehmen. Eine kurze Inhaltsangabe zu „Überflieger" von Karin Ernst soll schon einmal tiefer in das Romangeschehen einführen:

Ein zeitgenössischer Familien- und Gesellschaftsroman: „Überflieger"

Eigentlich scheint alles gut. Claire und Niko haben es geschafft: Sie als angesehene Hochschuldozentin, er als selbstständiger Programmierer. Frei von finanziellen Sorgen hat das Paar die letzten Jahre während eines Auslandsaufenthaltes in den USA verbracht. Zusammen mit ihren beiden Kindern Cordelia und Raffi. Die Tochter überaus talentiert, der Sohn hochbegabt. Wie es sich für eine Akademikerfamilie gehört. Jetzt sind sie wieder zurück in ihrem großen Haus in einer deutschen Großstadt und gehen ihrem Alltag nach. Doch dann kommt Raffi in die Schule – und auf einmal bricht völliges Chaos über die sonst so friedliebende Familie herein.

Überspringen Sie den nächsten Abschnitt, wenn Sie sich bei der Lektüre selbst überraschen lassen möchten. Für die anschließende Diskussion im Literaturkreis kann es aber hilfreich sein, sich noch einmal die weitere Handlung ins Gedächtnis zu rufen:


Mit drei Jahren galt Raffi bereits als hochbegabt. Deshalb beschließen die Eltern, ihn mit fünf Jahren einzuschulen. Und auf einmal offenbaren sich allerlei Probleme, die die Familie so nicht gewohnt ist. Bis jetzt hat alles stets nach Plan funktioniert. Doch Raffi ist schlecht im Schreiben, da helfen auch die verzweifelten Versuche seines Vaters wenig. Claire und Niko beginnen daraufhin als typische Helikopter-Eltern der Schule die Schuld zu geben. Ihr Kind werde nicht richtig gefördert. Kurz entschlossen schicken sie ihren Sohn auf eine private Schule. Doch auch hier klappt es nicht wie erwartet und Raffi ist heillos überfordert. Zahlreiche weitere Katastrophen führen dazu, dass sich die Eltern mit den öffentlichen Behörden anlegen. Am Schluss kommt Sohn Raffi in eine Pflegefamilie, Vater Niko muss ins Gefängnis. Ein Romanende, wie es angesichts der Ausgangssituation wohl kaum vorhersehbar war. Und dadurch den Leser umso mehr bewegt.

Extratipp: Gerade auch, da der Roman so nah am Alltagsleben spielt, kann es hilfreich sein, sich während der Lektüre bereits Notizen ins Buch zu machen. Welche Szenen wurden besonders realitätsnah dargestellt? Was können Sie vielleicht so gar nicht nachvollziehen? Auf diese Weise können Sie bei der anschließenden Diskussion einfach auf bestimmte Absätze zurückgreifen, um Ihren Argumenten Gewicht zu geben.

Kinder, die vom Kleinstalter an gefördert – und gefordert – werden. Um schließlich überfordert zu sein. Helikopter-Eltern, die doch aber eigentlich nur das Beste für ihre Kinder wollen. Dieses gesellschaftliche Phänomen gibt es noch gar nicht so lange – und soll deshalb im Folgenden einmal genauer erläutert werden:

"Überflieger" als gesellschaftlicher Spiegel unserer Zeit

Immer wieder Thema in den deutschen Medien: die Absturz-Angst der Mittelschicht. Oftmals stammen die Eltern selbst aus Akademikerfamilien, haben studiert und können sich jetzt über einen sicheren, angesehenen Job freuen. Das ganze Leben wird nach den höchsten Maßstäben ausgerichtet. Selbst die Kinderplanung soll so perfekt wie möglich in den Lebenslauf passen. Sind die Kinder dann einmal da, sieht man sie als Weiterentwicklung seiner selbst. Auch hier soll, wenn möglich, alles so laufen, wie es die Gesellschaft erwartet: Die besten Noten, die besten Jobs. Man möchte im wahrsten Sinne des Wortes Überflieger aus ihnen machen.

Diese Denkweise lässt sich in vielen gehobenen Vierteln in den Städten Deutschlands beobachten. Nicht nur, dass sich ein Café mit Latte Macchiato für die Mütter und Spielecke für die Kleinsten an das nächste reiht, es gibt auch einen Bio-Bäcker nach dem anderen für den gesunden Snack mit Dinkelbrot für zwischendurch. Berühmtes Beispiel dafür in den Medien ist meist der Prenzlauer Berg in Berlin. Viertel wie dieses sind ganz auf das vermeintliche Wohl der Kleinsten ausgerichtet: von Baby-Yoga-Angeboten bis hin zum Chinesisch-Kurs. In Zeiten der Globalisierung hat sich der dahinter liegende Wettbewerbsgedanke nur noch weiter verstärkt. Die Kleinen sollen bestens auf alles vorbereitet werden, was kommt. Die Krönung: den anderen immer schon einen Schritt voraus sein.

„Überflieger" stellt dem Leser eine fundamentale Frage, die bei all dem Leistungsdruck oft vergessen wird: Was ist denn eigentlich das Beste für die Kinder?

Viele Eltern von heute können sich bestens an ihre eigene Kindheit erinnern: das stundenlange Herumtoben mit den anderen Kindern in der Nachbarschaft. „Räuber und Gendarm" spielen bis die Eltern zum Abendessen reinrufen. Endlos lange Sommer, in denen man allerlei Abenteuer erlebt hat. Fahrradausflüge an den See, Sandburgen bauen am Strand. Kurz: eine unbeschwerte Kindheit. Das Kind so lange Kind sein zu lassen wie möglich. Wäre das nicht vielleicht der bessere Start in ein glückliches Leben?

Extratipp: Vielleicht haben Sie selbst Kinder und können in der Literaturgruppe eigene Erfahrungen zur Diskussion beitragen? Oder Sie nutzen die Lektüre auch, um über Ihre eigenen Verhaltensweisen nachzudenken? Der Literaturkreis bietet die ideale Gelegenheit, sich mit den anderen Teilnehmern in einer persönlichen und vertrauten Atmosphäre darüber auszutauschen.

Mittlerweile wissen Sie eine ganze Menge über den neuesten Roman „Überflieger" von Karin Ernst. Zeit, sich im Lesekreis darüber auszutauschen. Wir haben ein paar erste Fragen für Sie zum Start in Ihre Buchbesprechung zusammengefasst:

Mögliche sachliche Diskussionsfragen:

  • Ist die Handlung nachvollziehbar erzählt?

  • Sind die einzelnen Figuren realitätsnah dargestellt?

  • Welche Verhaltensweisen der Figuren konnten Sie nachvollziehen / nicht nachvollziehen?

  • Zu welchem Zeitpunkt in der Handlung hätte die Katastrophe noch verhindert werden können?

  • Wie empfinden Sie den Schreibstil der Autorin?

  • Welchem Genre würden Sie selbst das Buch zuordnen? Dem Familienroman, dem Gesellschaftsroman – oder einer ganz anderen Kategorie?

Mögliche thematische Diskussionsfragen:

  • Sind die Ängste der Protagonisten gerechtfertigt?

  • Konnten Sie sich selbst in den Problemen der Protagonisten wiederfinden bzw. Parallelen zu Eltern in Ihrem Freundeskreis herstellen?

  • Wie schätzen Sie die Herausforderungen ein, die heutzutage an Kinder gestellt werden?

  • Wie schätzen Sie das aktuelle Schulsystem ein? Was ist gut, was müsste dringend verändert werden?

  • Wie kann man sich als Einzelner aus diesem Leistungsdruck herausnehmen?

Halb Familienroman, halb Gesellschaftsroman. Fest steht: Der Erstlingsroman „Überflieger" von Karin Ernst ist eine willkommene Bereicherung für den gesellschaftlichen Diskurs. Und somit eine besonders anregende Lektüre für Ihre Lesegruppe. Auf intelligente Art und Weise, geschmückt mit humoristischen Szenen, wird dem Leser der Alltag einer Akademikerfamilie in Zeiten der globalen Leistungsgesellschaft näher gebracht. Welche Herausforderungen gibt es? Und was, wenn die Kinder einfach nicht mitmachen? Mit ihrer bestechend präzisen Schreibweise schafft es Karin Ernst, die ehrgeizigen und oftmals narzisstischen Ambitionen der Eltern herauszuarbeiten. Indem sie das Ganze fast schon in eine Art Karikatur der Eltern von heute verwandelt, wird auf groteske Weise das aktuelle Leistungssystem unserer Zeit kritisiert. Ganz im Sinne von: den Spiegel vorhalten.

Als Leser fühlt man sich vielleicht manchmal ertappt, vielleicht schüttelt man mehrmals den Kopf angesichts der Herangehensweise der Helikopter-Eltern im Roman. Mit „Überflieger" ist Karin Ernst ein wertvolles Buch gelungen, das zum Nachdenken anregt. Über einen selbst, über Eltern im Freundeskreis, vor allem aber auch über das Wohl der Kinder. Gleichzeitig wirft es wichtige Fragen unserer Gesellschaft auf, die für reichlich Diskussion sorgen werden – gerade auch in Ihrem Lesekreis, wo viele verschiedene Teilnehmer und Ansichten aufeinandertreffen. Das ist gewollt und gut so. Denn Kinder sind unsere Zukunft.

"Überflieger" von Karin Ernst

19.99 €
Ein scharfzüngiger und dabei höchst unterhaltsamer Roman über die Absturz-Ängste der Mittelschicht von Karin Ernst für die Leser von Yasmina Reza ("Der Gott des Gemetzels") - intelligente Unterhaltung mit gesellschaftlichem Hintergrund Claire und ihr Mann Niko glauben, es geschafft zu haben. Sie genießen finanzielle Unabhängigkeit, bewohnen ein wunderbares Haus in einer beliebten Großstadt, sehen blendend aus und sind gesund. Gerade von einem langjährigen Aufenthalt in den USA nach Deutschland zurückgekehrt, führen sie voller Stolz ihren wohlgeratenen Nachwuchs vor. Denn natürlich haben sie zwei großartige und begabte Kinder, denen der Erfolg quasi in die Wiege gelegt wurde. Cordelia, die Ältere, ist eine talentierte Pianistin, vor allem aber ruhen die Hoffnungen auf dem jüngeren Sohn Raffi, der sich schon als Dreijähriger Lesen und Schreiben beigebracht hat und von dem alle Großes erwarten. Doch mit Raffis Schuleintritt erweisen sich sämtliche Hoffnungen als reine Fantasie, und es beginnt eine wahre Tour de Force für die Familie…

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